Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Attribut:Hat Anmerkung
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Systematik:
► Quelle
A
sowie die Bewilligung zur Annahme und zum Tragen zu erteilen und zwar dem Regierungs- und Baurat Gabriel Franz Allmaras, Referenten beim Kaiserlichen Gouvernement von Deutsch-Ostafrika in Daressalam, für den K. preussischen Roten Adler-Orden IV. Klasse. +
Das Werk ist in einer Zeitschrift veröffentlicht und ebenso auf einer Online-Datenbank verfügbar. In dem Beitrag wird Franz Allmaras zitiert (Seite 7, Anmerkung 16.) - Laak, Dirk von +
Diverse Briefe mit Anweisungen zum Bau der Kalmitstraße sowie zum Naturschutzpark, Aufbewahrung: LA Sp U 103 (Landesarchiv Speyer) und H 13 (Gemeindearchiv Maikammer) +
Eintrag:
Allmaras, Franz, Geh.Baurat, Charlottenburg,Königin - Elisabeth -Straße 44-45. [D.O.A.]
Koloniales Hand- und Adreßbuch 1926-1927. Berlin: Verlag Kolonialkriegerdank E.V., 1926.
Koloniales Hand- und Adressbuch, 1926-1927
Kolonialkriegerdank E.V., Berlin
Verlag Kolonialkriegerdank, 1926
368 pages
Koloniales Hand- und Adreßbuch 1926-1927
Kolonialdeutsche im In- und Ausland.
Abkürzungen des Adressenverzeichnisses: Die Bezeichnung in eckigen Klammern z, B. [D.O.A.] bedeutet die Kolonie, in der der Betreffende ehemals ansässig war. —
Ch.: China,
D.O.A.: Deutsch-Ostafrika.
Kam.: Kamerun.
Ki.: Kiautschou.
N.Gui: Neuguinea.
Sam.: Samoa.
S.W.A.: Südwestafrika,
Ss : Südsee,
Tg,-Terr.: Tanganyika - Territory,
To.: Togo.
Ts.: Tsingtau,
Kfm.: Kaufmann.
O.R.Rt.: Oberregierungsrat.
Sekr.: Sekretär.
P,: Post.
P.O.: Post Office.
P.O.B,: Post Office Box,
P.M.B.: Private Mail Box. +
AW: A 25.2015_ Stud. Franz Allmaras +
KW 41/2014 Vorstellung bereits bekannter und einiger neuer Informationen zum Thema Alsterweiler, zur Kalmithöhenstraße und zu Franz Allmaras. Weinverkostung Gerhard Hauck, Alsterweiler, Die Veranstaltung fand am 3. Oktober 2014 statt (ausverkauft, ca. 90 Personen). +
Seite2
Herrn Geheimen Baurat Franz Allmaras. +
Empfehlungen zum weiteren Verfahren mit der Straßenbaulast der Kalmitstraße und der Totenkopfstraße +
2. Auflage, Verlag Henning +
Im Jahre achtzehnhundert fünf und siebenzig, den siebenten August um elf Uhr des Vormittags vor mir Georg Jakob Haid, Bürgermeister und Beamten des Civilstands der Gemeinde und Bürgermeisterei Speyer Kantons Speyer Bezirks Frankenthal in der Pfalz, Königreichs Bayern ist erschienen Franz Allmaras, dreißig Jahre alt, Wörth, in Speyer wohnhaft,
welcher die Anzeige machte, daß ihm am sechsten laufenden Monats, des Mittags um zwölf Uhr, von seiner ein und dreißig Jahre alten Ehefrau Margarethe Buchenberger,
ein Kind männlichen Geschlechts zu Speyer geboren worden sei, dem er die Vornamen Franz Gabriel geben.
Diese Erklärung geschah in Gegenwart von Johann Adam Weber, sieben und vierzig Jahre alt, Müller und von Wilhelm Abel, acht und vierzig Jahre alt Straßenmeister, beide dahier wohnhaft, welche nach geschehener Vorlesung gegenwärtigen Akt mit dem Prebaranten(?) und mir unterschrieben haben.
(Unterschriften)
Franz Allmaras
Weber
Abel
Haid
Am Rand Einträge:
No. 331 (rechts) 84tes Blatt
28 Kreutzer und Siegel Dimensionsstempel
Allmaras
Franz Gabriel
Gestorben am 17. Januar 1953
in Maikammer
(Standesamt Maikammer
Nr. 7/1953)
Die familiären Zusammenhänge:
Die Mutter von Franz Gabriel Allmaras, Margaretha Buchenberger, stammte aus Alsterweiler. Ihr Vater - Gabriel Buchenberger war Wirt und Winzer. Er stammte aus St. Martin hatte aber in der Hauptstraße 30 eine Gastwirtschaft (»Zum Rössel»). Er war verheiratet mit Anna Klara Hauck, Tochter aus einer alt eingesessenen Alsterweilerer Familie.
Franz Gabriel Allmaras hatte einen Bruder, namens Joseph, der mit Emilie Theresia Hauck verheiratet war und drei Kinder, namens Maria, Karl, Franz hatte.
Der Großvater von Franz Gabriel Allmaras war ALLMARAS, Jakob (Ackerer) u.d. BECK, Maria Anna von Speyer, gebürtig auf dem Rinkenberger Hof bei Speyer. +
Artikelserie mit fünf Beiträgen.
5= Rieder und Bibus erste «Kalmitbezwinger». +
Judith Ziegler-Schwaab: Geheimrat Franz Allmaras (1875-1953), ein Pfälzer Pionier Übersee und Erbauer der Kalmitstraße
1997: 4. Quartal, Heft Nr. 4, Jahrgang 48
Register: Stimme der Pfalz Jahrgänge 1990-2000 (Nr. 41-51)
Die Pfalz
Die Vierteljahresschrift DIE PFALZ, vor 2002 unter dem Titel STIMME DER PFALZ publiziert, erscheint seit 1949 und bietet politische, kulturelle, wirtschaftliche, historische und aktuelle Beiträge über die Pfalz - und im Besonderen zum Verhältnis Bayern und Pfalz.
Landesverband der Pfälzer in Bayern e.V.
Bund der Pfalzfreunde in Bayern e.V.
Bayern-Pfalz-Stiftung
Zeitschrift «Die Pfalz»
Großkomturei München
der Weinbruderschaft der Pfalz +
seite 1-1, Deutsches Reich. Der Geheime Baurat Franz Allmaras ist zum ständigen Vertreter des Präsidenten der Reichsrücklieferungskommission ernannt worden. +
seite 5-5, Wohl jeder von Ihnen ist schon einmal die Kalmitstraße hochgefahren, sei es im Auto oder gar mit dem Fahrrad. ln diesem Jahr wurde die Straße hinauf auf den Gipfel des „Hausbergs» von Maikammer 75 Jahre alt. Dieses Jubiläum galt es gebührend zu feiern. Die Kalmitstraße ist dabei mit dem Namen eines Mannes verknüpft, der viel Gutes für seine Heimatgemeinde bewirkt hat und deshalb zur Recht ihr Ehrenbürger geworden ist - Geheimrat Franz Allmaras. ln den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der weitgereiste Bauingenieur die Planung des ehrgeizigen Straßenprojekts ehrenamtlich übernommen. Er trug dadurch dazu bei, dass mehrere hundert Arbeitslose aus dem ehemaligen Emaillierwerk Ullrich durch den Straßenbau wieder zu Brot und Lohn kamen.
s_2 = (pp.6-6) lm Mai (2012) veranstaltete der AC Maikammer eine Gedächtnisfahrt hoch auf die Kalmit, um Franz Allmaras zu würdigen. Oben, auf dem Gipfel des Berges, konnte ich über 100 Gäste begrüßen, darunter auch Nachkommen des Geheimrates. lm Herbst dann wurde eine Gala im Waldhaus Wilhelm zu Ehren Allmaras› abgehalten. +
Der Dank der Heimat an den Erbauer der Kalmitstraße +
Keine neuen Erkenntnisse. +
Umfangreiche Abhandlung über Franz Allamaras sein Leben und Wirken in Afrika, geschildert von einem Mitarbeiter Leo Kooyker. Darunter werden auch andere Kollegen genannt, u.a. auch Gouverneur Schnee (siehe dort). +
1913-1914 +
Die Geschichte der TUM ist in dem zweibändigen Werk des Historikers Dr. Martin Pabst ausführlich dargstellt: Technische Universität München – Geschichte eines Wissenschaftsunternehmens, Berlin 2006
1868 Gründung einer als Hochschule reorganisierten „Polytechnischen Schule“ durch König Ludwig II.
1877 Verleihung der Bezeichnung „Technische Hochschule“
1901 Verleihung des Promotionsrechtes
1902 Einführung der Rektoratsverfassung
1930 Integration der Hochschule für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan
1957 Inbetriebnahme des Forschungsreaktors München (FRM) in Garching
1967 Gründung der Fakultät für Medizin mit dem Klinikum rechts der Isar
1970 Umbenennung in „Technische Universität München“
2000 Gründung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW)
2002 Gründung des German Institute of Science and Technology (GIST) in Singapur, heute TUM ASIA Pte. Ltd.
2002 Gründung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
2002 Gründung der Fakultät für Sportwissenschaft
2004 Inbetriebnahme der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)
2006 TUM eine von drei prämierten Exzellenz-Universitäten
2009 Gründung der Fakultät TUM School of Education (Lehrerbildung und Bildungsforschung)
2009 Gründung der TUM Graduate School
2010 Gründung der TUM Universitätsstiftung
2011 Die TUM präsentiert das von ihr entwickelte Elektroauto MUTE auf der IAA
2012 Gründung des Munich Center for Technology in Society (MCTS)
Direktoren, Rektoren, Präsidenten, Vizepräsidenten seit Gründung der Universität 1868
Vom Agrarland zum Industriestaat
Walther von Dyck
(1856-1934), der
erste gewählte Rektor
Als Mittelpunkt der technisch-wissenschaftlichen Ausbildung hat die Technische Universität München (TUM) wichtige Beiträge zum Wandel Bayerns vom Agrarland zum Industriestaat und Hochtechnologiestandort geleistet. Bis heute ist sie die einzige technische Landesuniversität. Viele hervorragende Hochschullehrer der TUM haben sich einen Platz in der Technikgeschichte gesichert, viele bedeutende Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure und Unternehmer sind aus ihr hervorgegangen. Namen wie Karl Max von Bauernfeind, Rudolf Diesel, Claude Dornier, Walther von Dyck, Hans Fischer (Nobelpreis für Chemie 1930), Ernst Otto Fischer (Nobelpreis für Chemie 1973), August Föppl, Robert Huber (Nobelpreis für Chemie 1988), Carl von Linde, Heinz Maier-Leibnitz, Walther Meissner, Rudolf Mößbauer (1961 Nobelpreis für Physik), Willy Messerschmitt, Wilhelm Nusselt, Hans Piloty, Friedrich von Thiersch, Franz von Soxhlet sind auf das Engste mit der TUM verbunden.
Die Voraussetzungen für eine akademische Ingenieurausbildung wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschaffen, als die Weiterentwicklung der Technik auf der Grundlage exakter Naturwissenschaften einsetzte. Auch in Bayern wurde die Forderung nach einer „Hochschule aller technischen Studien“ erhoben. Ein erster Ansatz waren die 1833 in Augsburg, München und Nürnberg eingerichteten „Polytechnischen Schulen“, die als „Lyzeen“ zwischen Mittel- und Hochschule eingruppiert waren. Zur Weiterqualifizierung wurde 1833 an der sieben Jahre zuvor von Landshut nach München verlegten Ludwig-Maximilians-Universität eine „Technische Hochschule“ als Bestandteil der Staatswirtschaftlichen Fakultät eröffnet. Das Experiment war nicht erfolgreich. Ersatzweise wurde 1840 an der Polytechnischen Schule München ein weiterführender „Ingenieurkurs“ eingerichtet, der zur Keimzelle der späteren Technischen Hochschule München“ wurde.
Gründung der «Polytechnischen Schule München»
Hochschulgebäude in der Arcistraße
Im Jahre 1868 gründete König Ludwig II. in München die neu strukturierte „Polytechnische Schule München“ mit Hochschulstatus. Die Bezeichnung „Technische Hochschule“ durfte sie ab dem Studienjahr 1877/78 führen. Erster Direktor war der Vermessungsingenieur Karl Max von Bauernfeind, ein Absolvent der ETH Zürich. Im Gründungsjahr wurde der nach den Plänen von Gottfried v. Neureuther errichtete Neubau an der Arcisstraße bezogen. Damals wurden gut 350 Studenten von 24 Professoren und 21 Dozenten betreut. Die Hochschule war in fünf Abteilungen gegliedert: I. Allgemeine Abteilung (Mathematik, Natur-, Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), II. Ingenieurabteilung (Bauingenieur- und Vermessungswesen), III. Hochbauabteilung (Architektur), IV. Mechanisch-technische Abteilung, V. Chemisch-technische Abteilung. 1872 kam die VI. Landwirtschaftliche Abteilung hinzu.
835 Einträge aus drei Quellen, auf der Grundlage der Erhebungen von Pfarrer Weckesser. Erweitert durch Erkenntnissen aus den Kirchenbüchern und den Standesamtsakten sowie den Ausfauteiakten - Schäfer/Stöckl (2015). +