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Johann I. vom Stein
Johann I. vom Stein (*unbekannt in Unbekannt, †unbekannt in Unbekannt) war der Sohn des Andreas I. vom Stein. Er war dreimal verheiratet. Er hatte mindestens 8 Kinder, darunter aus der zweiten Ehe mit Elisabeth von Sankt Alban die Söhne Siegfried der Ältere von Oberstein und Andreas II. von Oberstein.
Wirken
Johann I. vom Stein war Veldenzer Lehenmann Gemeinder der Burg Odenbach am Glan. Er nannte sich auch Johann von dem Stein, genannt von Odenbach [1]. Das Lehensverhältnis zu Veldenz war bereits von seinem Vater Andreas I. von Oberstein begründet worden. Seine Mutter Kunigunde von Metz (als Witwe) und er selbst verkaufen nämlich Veldenzer Lehensgut in Wolfersweiler (Nofelden) an den Erzbischof von Trier. Als Sicherheiten bringen sie dafür Eigentum um Oberstein ein. Diese Güter tauchen immer wieder in Urkunden auf, so auch im Jahre 1415 bei einer Belehnung durch Siegfried von Oberstein, ein Enkel von Johann I. von Oberstein.
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Koch (1894) Band I. Nr. 3357 und 3465 Regesten der Pfalzgrafen bei Rhein
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
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