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Hitschbach
Der Hitschbach (Wit(t)schbach[1][web 1][urk 1], Hütschbach [2],
Huttbach [3], Huitbach[4], HiltzsbachReferenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag.
Die Bezeichnung "Hitsch" ist ein pfälzisches Wort für Hütte, der "Bach (an der, bei der) Hütte". [beg 1] Gemeint war damit wohl die Hütte im Klausental. Da dieser Namen erst im Zuge der Erstvermessung auftaucht, liegt es nahe, dass es sich um eine "Namensübertragung" handelt. Älter ist die Ableitung für "Witsch...", nämlich das pfälzische Wort für Giersch oder der Begriff für "witschen", was rutschen, gleiten bedeutet. [5][beg 2]
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Pfälzer Wörterbuch, Online-Ausgabe
- ↑ Damm, J. (1988) Das Ende der Emailfabrik in Maikammer und der Bau der Kalmitstraße. IN Heimat-Jahrbuch Landkreis Südliche Weinstraße, 11. 150–156 [2]
- ↑ Wittmer, R. (2000) Die Flur von Maikammer-Alsterweiler: Ihre Namen und steinernen Zeugen in Geschichte und Geschichten Maikammer, Ortsgemeinde Maikammer [3], Seite 42 (nach Armgart, Martin: Reuerinnen und Dominikanerinnen, Teil 2, ohne Angaben)
- ↑ Katasterplan von Alsterweiler 1822, CMS 300
- ↑ Erster Nachweis bereits 1537
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
- ↑ Ursula von Dalheim und Stephan zum Jungen verkaufen Kirche und Klause in der Wittschbach: Wittschbach (Hitschbach), Nr. 1378 (im Jahr: 1573) [4]
Begriffe
Kategorien
Hitschbach gehört den Kategorien an: Flurnamen (Alsterweiler)
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