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| + | Über den Totenkopf führt eine Vielzahl von Wegen und von West nach Ost die Totenkopfstraße (Landesstraße L 514). Auf der Passhöhe steht die Totenkopfhütte, die vom Pfälzerwald-Verein Maikammer-Alsterweiler e.V. bewirtschaftet wird. Zu den historischen Altstraßen zählen: | ||
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| + | * Weg von Neustadt an der Weinstraße über Hambach, den Totenkopf und über den Heldenstein mit Anbindung an die Hochstraße bis zum Taubensuhl. | ||
| + | * Römerstraße Noviomagus (Speyer) bis Divoduri Mediomatricorum (Metz)<ref group=web>Namensgebungen gemäß Tabvla Pevtingeriana: [[https://www.tabula-peutingeriana.de/index.html]].</ref> Am Totenkopf ist dieser Straßendamm teilweise erhalten. | ||
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| + | Im Jahre 2023 hat der Pfälzerwald-Verein Maikammer-Alsterweiler e.V. in Zusammenarbeit mit dem Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler) einen Teil des alten Grenzweges ([[Alte Steig]]) zur [[Totenkopfquelle]] erneuert. | ||
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| + | ==Lagebezeichnung== | ||
| + | Der Name Totenkopf weist auf einen Fund hin. In einem Hügelgrab am Rande der Römerstraße soll ein Schädel gefunden worden sein<ref>Eitelmann...</ref>. | ||
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| + | ==Denkmale== | ||
| + | Am Totenkopf steht der Ritterstein Nr. 246, die Grimmeisen-Eiche, der Erinnerungsstein zum Jubiläum des Pfälzerwald-Vereins e.V. und zwei Grenzsteine (Nrn. 164, 163), die im Zuge der Teilung der V. Haingeraide im Jahre 1822 aufgestellt wurden<ref>Grenzsteine Maikammer-Alsterweiler 1822, Seite XXX</ref>. | ||
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| + | ==Hütte== | ||
| + | Die Geschichte der Totenkopfhütte beginnt mit einer einfachen Behausung für Waldarbeiter. | ||
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Version vom 21. Dezember 2023, 20:07 Uhr
Totenkopf (auch Todenkopf[1]) ist eine Lagenbezeichnung[anm 1] im Waldbann von Alsterweiler. Der Totenkopf erreicht eine Höhe von 513 Metern Höhe üNN. Der Bergsattel liegt auf der Waldgemarkung von Maikammer-Alsterweiler, eingebettet zwischen dem Rotsohlberg (607 Meter Höhe üNN) im Südsüdosten und der Oberscheid (582 Meter Höhe üNN) im Nordosten.
Alte Grenzwege
Über den Totenkopf führt eine Vielzahl von Wegen und von West nach Ost die Totenkopfstraße (Landesstraße L 514). Auf der Passhöhe steht die Totenkopfhütte, die vom Pfälzerwald-Verein Maikammer-Alsterweiler e.V. bewirtschaftet wird. Zu den historischen Altstraßen zählen:
- Weg von Neustadt an der Weinstraße über Hambach, den Totenkopf und über den Heldenstein mit Anbindung an die Hochstraße bis zum Taubensuhl.
- Römerstraße Noviomagus (Speyer) bis Divoduri Mediomatricorum (Metz)[web 1] Am Totenkopf ist dieser Straßendamm teilweise erhalten.
Im Jahre 2023 hat der Pfälzerwald-Verein Maikammer-Alsterweiler e.V. in Zusammenarbeit mit dem Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler) einen Teil des alten Grenzweges (Alte Steig) zur Totenkopfquelle erneuert.
Lagebezeichnung
Der Name Totenkopf weist auf einen Fund hin. In einem Hügelgrab am Rande der Römerstraße soll ein Schädel gefunden worden sein[2].
Denkmale
Am Totenkopf steht der Ritterstein Nr. 246, die Grimmeisen-Eiche, der Erinnerungsstein zum Jubiläum des Pfälzerwald-Vereins e.V. und zwei Grenzsteine (Nrn. 164, 163), die im Zuge der Teilung der V. Haingeraide im Jahre 1822 aufgestellt wurden[3].
Hütte
Die Geschichte der Totenkopfhütte beginnt mit einer einfachen Behausung für Waldarbeiter.
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Karte zur Teilung der Haingeraide aus dem Jahre 1823: Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung
- ↑ Eitelmann...
- ↑ Grenzsteine Maikammer-Alsterweiler 1822, Seite XXX
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Totenkopf gehört den Kategorien an: Gebirgspass
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 21.12.2023". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Totenkopf. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Totenkopf ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang