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Klarissinnenkloster St. Klara (Speyer): Unterschied zwischen den Versionen

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Klarissen mit ihrer Äbtissin Elisabetha von Oggersheim ließen sich in Speyer nieder. Sie erwarben einen Hof und gründeten ein Kloster. Das Kloster erhielt Schenkungen insbesondere von Frauen, darunter Beguinen und Adlige. Diese sogenannten Gefälle bestanden aus Geld, Land oder Naturalien. Als Gegenleistung war jährlich ein Totengedanktag abzuhalten. Die Äbtissinen, wie zum Beispiel Barbara von Helmstadt, stammten in der Regel aus adligen Familien der näheren Umgebung.<ref>...</ref>
 
Klarissen mit ihrer Äbtissin Elisabetha von Oggersheim ließen sich in Speyer nieder. Sie erwarben einen Hof und gründeten ein Kloster. Das Kloster erhielt Schenkungen insbesondere von Frauen, darunter Beguinen und Adlige. Diese sogenannten Gefälle bestanden aus Geld, Land oder Naturalien. Als Gegenleistung war jährlich ein Totengedanktag abzuhalten. Die Äbtissinen, wie zum Beispiel Barbara von Helmstadt, stammten in der Regel aus adligen Familien der näheren Umgebung.<ref>...</ref>
  
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Version vom 13. November 2015, 14:16 Uhr

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Das Kloster Sankt Klara lag in der Speyrer Vorstadt (auch: Altspeyer) und war ein Klarissenkloster. Es wurde im 13. Jahrhundert spätestens jedoch im Jahre 1310 (Klarissen aus Oggersheim) gegründet und bestand bis zum Jahre 1799.

Klarissen mit ihrer Äbtissin Elisabetha von Oggersheim ließen sich in Speyer nieder. Sie erwarben einen Hof und gründeten ein Kloster. Das Kloster erhielt Schenkungen insbesondere von Frauen, darunter Beguinen und Adlige. Diese sogenannten Gefälle bestanden aus Geld, Land oder Naturalien. Als Gegenleistung war jährlich ein Totengedanktag abzuhalten. Die Äbtissinen, wie zum Beispiel Barbara von Helmstadt, stammten in der Regel aus adligen Familien der näheren Umgebung.[1]

Das Kloster St. Klara hatte Grundbesitz in Alsterweiler und betrieb ein Alsterweiler Hofgut (Kloster St. Klara Speyer) in der Deckelgass.[2].


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

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