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<ref> Hürkey, Seite 34, nach: Remling, Franz Xaver, Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern, Neustadt/Haardt 1836, 1. theil, S. 259.</ref> | <ref> Hürkey, Seite 34, nach: Remling, Franz Xaver, Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern, Neustadt/Haardt 1836, 1. theil, S. 259.</ref> | ||
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Version vom 18. September 2013, 09:19 Uhr
Das Kloster Heilsbruck wurde auf Betreiben von Magister Salomon, Kanoniker zu Würzburg (aus der Gegend um Landau in der Pfalz stammend) im Jahr 1230 bei Harthausen gegründet. Später wurde das Kloster als Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck nach Edenkoben, Wazzenhofen verlegt. Grund dafür waren wegen Streitigkeiten mit den umliegenden kirchlichen Besitztümern[1].
Als Mutterkloster wird das Kloster Koenigsbruck (Königsbrück) im Elsaß benannt. Es handelte sich um eine Abtei der Zisterzienserinnen im sogenannten Heiligen Forst (Forêt d'Haguenau) bei Hagenau, jetzt Leutenheim. [2]
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Rödel, Volker (1988) Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer, Band 4 Landdekanat Weyher. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte. Seite 84ff. siehe dazu: [1]
- ↑ Hürkey, Seite 34, nach: Remling, Franz Xaver, Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern, Neustadt/Haardt 1836, 1. theil, S. 259.
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Kloster Heilsbruck gehört den Kategorien an: Kloster
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