Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Mariä Schmerzen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 23: Zeile 23:
  
 
{{Nachweise}}
 
{{Nachweise}}
 
== Literatur ==
 
<small><references/></small>
 
<br>
 
<br>
 
 
== Weblinks ==
 
<small><references group="web" /></small>
 
 
== Einzelnachweise Altar ==
 
<small><references group="Altar" /></small>
 
<br>
 
<br>
 
 
 
[[Kategorie:Alsterweiler]][[Kategorie:Kapelle]]
 
[[Kategorie:Alsterweiler]][[Kategorie:Kapelle]]

Version vom 3. Juni 2012, 18:01 Uhr

Die Kapelle Mariä Schmerzen, auch Sieben Schmerzen, genannt, steht in Alsterweiler (Patrozinium: Beatissima Virgo Maria Mater dolorosa). Die Weihe der Kirche erfolgte am 1. Dezember 1845.


Gebäude


Datei:Kapelle alsterweiler.jpg
Mariä-Schmerzen Kapelle in Alsterweiler, Juni 2008, Matzinger

Als Bürgerinitiative unter der Führung von Nikolaus Groß wurde die Alsterweilerer Kapelle im Jahr 1845 erbaut [1]. In den Jahren 1968 und 1980 wurde die Kapelle grundlegend saniert [2] (Weitere Unterlagen befinden sich im Landesarchiv Speyer [3]).

Am 13. Dezember 1998 wurde durch Bischof Anton Schlembach eine Altarweihe in der Kapelle vorgenommen. [Altar 1]

Passionsaltar Maikammer in Alsterweiler


Maikammerer Altar in Alsterweiler

Der Passionsaltar Maikammer steht in der Mariä Schmerzen-Kapelle in Alsterweiler. Er ist als Triptychon [web 1] zu bezeichnen. Er gilt als Meisterwerk der oberrheinischen Malkunst. Alois Lamott, der ehemalige Pfarrer zu Maikammer, bezeichnet das Werk als "Der Maikammerer Tafelbild-Altar" [Altar 2]. Lamott sah sich zu einer Veröffentlichung veranlasst, weil "ihm (dem Altar) 1977 [eine] "Konkurrenz" in dem elsässischen Passionstriptychon (1480-90)[4] [erwachsen sei] [und] Einheimische und Gäste immer wieder danach [fragen], was es denn mit dem "Maikammerer Altar" nun wirklich auf sich hat."[Altar 3]. Neben der Veröffentlichung von Alois Lamott gilt wohl das Werk von Hürkey (1981) [5] als das Standardwerk zum Altar. Er gibt dem Altar den Namen "Passionsaltar zu Maikammer" .


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Ziegler, Urban: Aus der Geschichte unserer Pfarrei: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer , S. 22–33, Seite 31.
  2. Ziegler-Schwaab, Judith (1994): Historienpfad "Maikammerer Traube". Herausgegeben von Gemeinde Maikammer. Fremdenverkehrsbüro. Maikammer.
  3. Anmerkung Matzinger: "Neu erbaute Kapelle in Alsterweiler (Kanton Edenkoben) 1845, 2 Akten unter Bestand H3, Karte 3901 f. 14 und Karte 3901 f.12f"
  4. Es handelt sich um einen Altar unbekannter Herkunft. Vgl. dazu http://www.wilhelm-hack-museum.de/index0.0.html / 21. Juli 2008 / Matzinger
  5. Hürkey, Edgar J. (1981): Der Passionsaltar zu Maikammer. Neue kunsthistorische Untersuchung zum Altartriptychon in Maikammer (Pfalz). Mainz: Ges. für Mittelrhein. Kirchengeschichte (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 40).

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Mariä Schmerzen gehört den Kategorien an: Klassizismus, Häuserbuch (Alsterweiler), Kapelle

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 03.06.2012". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Mariä Schmerzen. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Mariä Schmerzen ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 23.04.2026 ↑... Seitenanfang

Referenzfehler: Es sind <ref>-Tags für die Gruppe „Altar“ vorhanden, jedoch wurde kein dazugehöriges <references group="Altar" />-Tag gefunden.