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Alsterweiler Weistum
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Das Alsterweiler Weistum[beg 1] wird als eine Giltverschreibung bezeichnet[1]. In diesem Sinne ist es eine Beweisurkunde für ein Rechtsverhältnis.[lit 1] Auch die schriftlichen Festlegungen zu den Haingeraiden zählen dazu; Fünfte Haingeraide[2].
Weblinks
Literatur
- ↑ Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei. Vorlage:Urlbibliographie.
Einzelnachweise
- ↑ Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei. Vorlage:Urlbibliographie Seite XVI in der Fußzeile.
- ↑ Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei. Vorlage:URLbibliographie, Seite 107.
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
- ↑ "Weistum ist das von bäuerlichen Gerichten in regelmäßigen Fristen oder auf spezielles Ansuchen um Rechtsbelehrung hin festgestellte bäuerliche Gewohnheitsrecht." Vorlage:Urlbibliographie, Seite XIII ff.
Kategorien
Alsterweiler Weistum gehört den Kategorien an: Recht, Tatbestand
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