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Attribut:Hat Anmerkung

Aus Alsterweiler
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Attribut:Hat Anmerkung stellt eine Anmerkung auf, die ein Zitat (siehe Buch, Urkunde etc.) erläutert. Anmerkungen, die aus einer Vorlage stammen, sind auf wenige Wörter begrenzt. Das Attribut hat den Datentyp Text.

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Quelle
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G
Wer um Bauholz bittet, muss dies innerhalb von vier Wochen holen und in einem halben Jahr verbauen. Oder er sollt das Holz stehen lassen. Die Zeitspanne kann durch den Centenmeister verlängert werden, doch sie sollen es mit dem Förster besichtigen und wenn es nicht verbaut ist, soll die Strafzahlung fällig werden.  +
Vorspann zum Geraidespruch mit dem Hinweis, daß diese Ausführungen als "''von alters hero dazu verorndet''" anzusehen sind. Somit galten sie wohl schon seit langer Zeit, ggf. als [[Weistum]] in mündlicher Überlieferung.  +
Vom Studenbühl bis zur Leimengrub und von dort entlang des Weeges, der ins Frommental führt, bis zu den Windlöchern bis an den Studenborn, von dort über einen großen Künbaum bis an die alte Steig, an der der Küerbach fließt den Weg hinauf, dient ebenso dem Zwerenberg.  +
Nachdienig gilt das für ein Stück Wald im Dörrenberg, von einem Umweg kommend, die Kehl hinauf bis auf den Rindspfad, den Rindspfad nach hinten bis auf den Alten Zwerenberg, wie es unterfleckt ist, neben dem Zwerenberg hinab bis wieder auf den Umweg. Was in diesem Bezirk steht, ist nachdienig gleich dem Zwerenberg.<br> Abgrenzung eines weiteren Waldstückes, das dem Zwerenberg dient.Von der Wolfschere bis in die Teufelskehl bis zum Oberscheid bis Studelbühl.  +
Äbstissin (Kunegund II.) (C53.04.32 Nr.1317) - Äbtissinnensiegel: SF: Spitzoval, 30:45 mm. - In doppelter Perlenmandorla: SB: Sitzende Äbtissin mit Haube, in der Rechten einen Äbtissinnenstab, in der Linken ein Buch / Evangelium) vor der Brust haltend. - SU (Majuskel):(+)S(IGILLUM) ABBATISSE DE PONTE SALVTIS. LA Sp F7 Nr.111.4 - Mai 1265  +
Äbstissin NN (Kunigunde I.?) (C53.04.31 Nr.1316) - Äbtissinnensiegel: SF: Spitzoval, Maße unbekannt. - SB: Sitzende Äbtissin (im Habitat), in der Rechten einen Äbtissinnenstab, (in der linken Hand ein Buch / Evangelium) haltend (Fragement). - SU fehlt (Fragment). LA Sp F7 Nr.70.2 - Jahr 1241  +
Äbstissin Adleheid von Winn(e)stein (C53.04.34 Nr.1319), LA Sp F7 Nr.936.1 - Datum des Siegels: 16.08.1429, 21.01.1430, 27.06.1430  +
Äbstissin Helga (Helke) von Kropsburg (1457-1472) (C53.04.35 Nr.1320), LA Sp F7 Nr.1676.1 - Datum des Siegels: 03.04.1463  +
Äbstissin Odilia (C53.04.37 Nr.1323), LA Sp F7 Nr.2383.2 - Datum des Siegels: 03.07.1514  +
Äbstissin Hildegard von der Hauben (1472-nach 1503) (C53.04.36 Nr.1321), LA Sp F7 Nr.1970.1 - Datum des Siegels: 10.09.1487, 27.04.1497  +
Äbstissin (Anna) (C53.04.33 Nr.1318), LA Sp F7 Nr.936.1 - Datum des Siegels: 29.04.1394  +
Die gültige Referenz zur Geschichte von Maikammer und Alsterweiler.  +
Teilung des Spielfelds und Holzbeschaffung für die Weinberge - außerhalb der Haingeraide  +
Aus diesen Grundstücken wurde vermutlich der Kirchendienst entlohnt.  +
Die angegebenen Quellen sind: 19 - Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer von Dr. Glasschröder Band 1 / 52 - Band 2.  +
Der Flurname "Sau" wird nur an dieser Stelle erwähnt. Die Herkunft aus einem schriftlichen Beleg ist unklar.  +
Kredenburg war Speicher für die Zehntfrucht des Domkapitels, Kellerei in Edesheim.  +
Aufsichtträger zu Alsterweiler war Emanual Koch (Siehe dazu: Krebs (1948) Eintrag Seite 114).  +
Scherer ist Eigentümer der Dietrichswiese, die bis Alsterweiler reichte.  +