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Kloster Koenigsbruck
Das Kloster Koenigsbruck wurde zwischen den Jahren 1105 und 1141 von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Koenigsbruck richtete mehrere Tochtergründungen ein, darunter auch das Kloster Heilsbruck.
Das Kloster wurde mehrfach zerstört. Die Auflösung erfolgte während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal[web 1]
bei Baden-Baden.
[1][lit 1][lit 2].
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Hotz, Walter (1976) Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsass und Lothringen. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Seite 106
Anmerkungen
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Kloster Koenigsbruck gehört den Kategorien an: Kloster
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