Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Kloster Koenigsbruck: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 1: Zeile 1:
 
Das [[Kloster::Kloster Koenigsbruck]] wurde zwischen den Jahren [[Erwähnung::1105 und 1141]] von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Koenigsbruck richtete mehrere Tochtergründungen ein, darunter auch das [[Kloster Heilsbruck]].
 
Das [[Kloster::Kloster Koenigsbruck]] wurde zwischen den Jahren [[Erwähnung::1105 und 1141]] von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Koenigsbruck richtete mehrere Tochtergründungen ein, darunter auch das [[Kloster Heilsbruck]].
 
  
 
Das Kloster wurde mehrfach zerstört. Die Auflösung erfolgte während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal<ref group=web>http://www.abtei-lichtenthal.de/</ref>
 
Das Kloster wurde mehrfach zerstört. Die Auflösung erfolgte während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal<ref group=web>http://www.abtei-lichtenthal.de/</ref>

Version vom 18. September 2013, 09:37 Uhr

Das Kloster Koenigsbruck wurde zwischen den Jahren 1105 und 1141 von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Koenigsbruck richtete mehrere Tochtergründungen ein, darunter auch das Kloster Heilsbruck.

Das Kloster wurde mehrfach zerstört. Die Auflösung erfolgte während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal[web 1] bei Baden-Baden. [1][lit 1][lit 2].


Weblinks

Literatur

  1. Leutenheim, Koenigsbruck, Kauffenheim : trois lieux chargés d'histoire. - Strasbourg : Ed. Coprur, 1995
  2. Koenigsbruck : l'histoire d'une abbaye cistercienne / Francis Rapp, Claude Muller. - Drusenheim : Société d'Histoire et d'Archéologie du Ried-Nord, 1998

Einzelnachweise

  1. Hotz, Walter (1976) Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsass und Lothringen. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Seite 106

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Kloster Koenigsbruck gehört den Kategorien an: Kloster

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 18.09.2013". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Kloster Koenigsbruck. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Kloster Koenigsbruck ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang