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Agleisterwilre: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 10. Januar 2025, 11:49 Uhr
Agleisterwilre ist eine belegte Schreibweise für den Ort Alsterweiler. Erwähnt wurde die Schreibweise im Jahr 1307. Die Quelle lautet Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz1.
Weitere Varianten der Schreibweise: Agelasterwilre, Ageleisternwilre, Ageleisterswilre, Ageleisterwilr, Ageleisterwilre, Agelesterwilre, Aglasterweiler, Aglasterwilr, Aglasterwilre, Agleisterwilre, Aglisterwilre, Agoleisterwilre, Alesterwilre, Allasterwyler, Alschterweyler, Alsterweiler/Ortsname, Alsterweyler, Alsterwilre, Alszterweyler, Auleisterwilre
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Agleisterwilre gehört den Kategorien an: Ortsname
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Referenzierungen
- ^ Titel: Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz.
Schlüssel: Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz/Einträge#Seite_Alsterweiler
Seite: Seite_Alsterweiler
Zitat: Alsterweiler eing. in Maikammer SÜW. 6641 Um 1150 (Or.) Marcolfus de Agelestervvilare (Wirt.UB 2, 410); 1181 (Or.) Marchofus de Agelesterwilere (Wirt.UB 2, 211); um 1250 (Or.) Ageleisternwilre, Ageleisterswilre (Totenbuch 424, 427); 1307 (Or.) Agleisterwilre (HStA Mü, Rhpf.Urk.1633); 1314 Or.) Auleisterwilre (StA Luzern, Gatt.-App.Nr.347); 1343/47 (Or.) Ageleisterwilr (Lehnbuch Nr.116); 1366 Aglasterwilre (Remling UB I 647); 1370 (Or.) Ageleisterwilre (HStA Mü, Rhpf.Urk.2919); 1379 (Or.) Agelesterwilre (StA Luzem, Gatt.-App.Nr.808); 1464-70 (gleichz.K.) Aglasterwilre (GLA Ka, 67/296, fo1.84); 1489 (Or.) Alschter-, Aglaschterweyler (LA Sp, F 2/35b, fol.61, 118); 1495 Allasterwyler (Chronik Maikammer-Alsterweiler, 1986, 27); 1567 (Or.) Alsterweiler (LA Sp, F 2/89a, fol.8). -Mda. alschder weiler. GW: -weiler#. BW: ahd. agalstra, mhd. agelster swf., "Elster". Zwar heißt die Elster heute in der Pfalz Atzel (DWA IV, 1955,13); der SN beweist jedoch, daß ahd. agalastra zumindest in der südlichen Vorderpfalz vorkam (vgl. Aglasterhausen b. Neckargemünd, 1237 (Or.) Ageleisternhusen, (ZGO A.F.5, 1854, 435). BW könnte auch ein Personenbeiname *Agelester sein. Zur Schreibung Au- für Age vgl. Kallstadt.- Die Belege von 1250 zeigen , "volksetymologische" Beeinflussung durch ahd. (gi)agaleizen, "sich (eifrig) bemühen"; der starke Genitiv in Ageleisterswilre wird als Angleichung an den geläufigen Weilernamentypus (vgl. Albersweiler) zu verstehen sein. Nach Heeger (38) hieß der durch Alsterweiler fließende Bach im 19.Jh. Alster, doch dürfte es sich hierbei um eine Rückbildung aus dem Siedlungsnamen handeln. Chr I 12; 2/226. Km 6.
Übertragung: Dolch/Greule (1991)
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Marcolfus de Agelestervvilare · Marchofus de Agelesterwilere · Ageleisternwilre · Ageleisterswilre · Agleisterwilre · Auleisterwilre · Ageleisterwilr · Aglasterwilre · Ageleisterwilre · Agelesterwilre · Aglasterwilre · Aglaschterweyler · Alschterweyler · Allasterwyler
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Alsterweiler · Ortsname
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Alsterweiler · Gemeinde