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Dieterswiese: Unterschied zwischen den Versionen

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Gassen waren früher Fußwege innerhalb der Dörfer, aber auch in die Flur führend, außerhalb des Ortes kurze, gerade meist schmale Wege, die von Hecken und Zäunen eingefaßt waren. Es waren auch Fahrwege für ein Fuhrwerk.3
 
Gassen waren früher Fußwege innerhalb der Dörfer, aber auch in die Flur führend, außerhalb des Ortes kurze, gerade meist schmale Wege, die von Hecken und Zäunen eingefaßt waren. Es waren auch Fahrwege für ein Fuhrwerk.3
  
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Version vom 21. Januar 2017, 15:23 Uhr

Dieterswiese (auch Dieterwiese, Dieterwiesen, in de Diederwiße, In den Dieterwiesen) ist ein Flurnamen (Alsterweiler), der heute im bebauten Teil der Gemeinde liegt.

in den Dieterwiesen (mdal. in de Diederwiße)<Wittmer, Seite 117</ref>

Wittmer (2000) schreibt: Die Lage ist: westlich die Gewanne im Eizum östlich die Friedhofstraße südlich die Neugasse nördlich die Hartmannstraße

Die Dieterwiese war 28 Morgen groß. Zu ihrer Bewässerung zog sich der Dieterwiesenbach von der „Weed" in Alsterweiler, am „Schloß" vorbei, zu diesen Wiesen.1 Schon seit dem Mittelalter waren die Dieterwiesen vorhanden, heißt es in einem Originalpergament des bischöflichen Gerichts zu Speyer vom 6. Juni 1370, daß eine Kathrin Hergersheimer und ihre Tochter Ennel dem Contzelin, Contz Huges zwei Morgen Wingert zur rechten Handerbe gegeben habe. Bei der Beschreibung der Grundstücklage heißt es schließlich, daß der Acker zur einen Seite an den Weg und zur anderen Seite an des Deyderich (Dietrich) Scherers Wiese stößt. Man kann wohl annehmen, daß der Name auf diesen stellvertretenden Schultheiß zurückgeht, somit auch schon um 1370 vorhanden gewesen sein durfte.2 1545 gab es einen Vertrag zwischen Viax von Oberstein und der Gemeinde von Maikammer und Alsterweiler, wegen der Teilung des Wassers aus dem Alsterweilerer Tälchens, durch seine dortige Wiese.3 1871 kam es zu beträchtüchen Schäden auf der Dieterwiese, durch die Lagerung von Ochsen. Sie wurden von in Maikammer einquartierten Soldaten mitgeführt. 1780 war ein Teil der Dieterwiese dem Lehrer (als Glöckner) zehntbar. 1884 wurde dort die Schloßstraße angelegt und 1888 eine Emaillefabrik in Betrieb genommen. Es waren dort 500 Arbeitsplätze geschaffen worden.4 1928 wurde die Produktion eingestellt und die Fabrik abgerissen. 23 "u.Ziegler (1975) - Hener - LASp Dl/65 - Yeonhardt 1465 neben der Weyergassen (LASp Dl/33) 1669 Baumstück im weyhergaßweg (LASp F2/221) 1669 Ein viertel Wingarte in d Weihergaßß (LASp F2/221) Zu mhd. wiher Weiher und mhd. gazze Gasse Eine Gasse an einem natürlich stehendem Wasser, das nicht abgelassen werden kann.' W ahrscheinlich kommt sogenannten „W endeteich", Alsterbach und aus ihm heraus der „Bach" und der „Kirchbach".2 Gassen waren früher Fußwege innerhalb der Dörfer, aber auch in die Flur führend, außerhalb des Ortes kurze, gerade meist schmale Wege, die von Hecken und Zäunen eingefaßt waren. Es waren auch Fahrwege für ein Fuhrwerk.3

Katgorie:Flurname

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Dieterswiese gehört den Kategorien an: Flurnamen (Alsterweiler)

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