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Reinhard von Sickingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Dass die [[Kredenburg|Kredenburg]] im Besitz der Sickinger gewesen sein könnte, ist nachvollziehbar, wenn die Geschichte der Burg [[Nanstein|Nanstein]] (bei Landstuhl) herangezogen wird<ref> Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3), Seite 647ff.</ref>. Diese gehörte nämlich über einen längeren Zeitraum im 13. und 14. Jahrhundert dem Geschlecht der Dhaun zu [[Oberstein|Oberstein]].<ref>siehe dazu die Internetseite: www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm /abgerufen am: 01. November 2008. Dort heißt es: "Weitere Ministerialen begegnen uns in der Mitte des 13. Jahrhunderts, die den Namenszusatz "Nannestein", "Nannenstuhl" oder auch "Nannestal" führten. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Burg im Besitz der Wildgrafen von Dhaun zu Oberstein und gelangte nach deren Aussterben 1322 als erledigtes Reichslehen an die Grafen von Zweibrücken-Bitsch. Diesen Rechtsakt, den der Gegenkönig Friedrich der Schöne vorgenommen hatte, korrigierte ein Jahr später König Ludwig der Bayer, der den Nanstein dem Raugrafen Konrad IV. verlieh."</ref>  
 
Dass die [[Kredenburg|Kredenburg]] im Besitz der Sickinger gewesen sein könnte, ist nachvollziehbar, wenn die Geschichte der Burg [[Nanstein|Nanstein]] (bei Landstuhl) herangezogen wird<ref> Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3), Seite 647ff.</ref>. Diese gehörte nämlich über einen längeren Zeitraum im 13. und 14. Jahrhundert dem Geschlecht der Dhaun zu [[Oberstein|Oberstein]].<ref>siehe dazu die Internetseite: www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm /abgerufen am: 01. November 2008. Dort heißt es: "Weitere Ministerialen begegnen uns in der Mitte des 13. Jahrhunderts, die den Namenszusatz "Nannestein", "Nannenstuhl" oder auch "Nannestal" führten. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Burg im Besitz der Wildgrafen von Dhaun zu Oberstein und gelangte nach deren Aussterben 1322 als erledigtes Reichslehen an die Grafen von Zweibrücken-Bitsch. Diesen Rechtsakt, den der Gegenkönig Friedrich der Schöne vorgenommen hatte, korrigierte ein Jahr später König Ludwig der Bayer, der den Nanstein dem Raugrafen Konrad IV. verlieh."</ref>  
  
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Version vom 31. Juli 2016, 10:50 Uhr


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Reinhard von Sickingen wird als Name gleich von mehreren Sickingern geführt. Der Vorname wurde, wie in vielen Geschlechtern übllich, auf den Sohn oder Enkel übertragen. Von Bedeutung im Zusammenhang mit der Kredenburg und damit mit Alsterweiler ist Reinhard von Sickingen. Er, vermutlich aber sein Vater, hatte die Kredenburg im Besitz (ab 1417[1] bis spätestens, wahrscheinlich aber früher 1482 (dann taucht der nächste Beständer auf)), der als Bischof von Worms (1445 im Alter von 28 Jahren) [2] eingesetzt war. Ein weiterer Reinhard von Sickingen war ein Enkel des Franz von Sickingen[3]. Dieser Reinhard vollendete 1595 den Wiederaufbau der Burg Nanstein. Dort war sein Großvater, Franz von Sickingen, im Jahr 1523 umgekommen[4].

Dass die Kredenburg im Besitz der Sickinger gewesen sein könnte, ist nachvollziehbar, wenn die Geschichte der Burg Nanstein (bei Landstuhl) herangezogen wird[5]. Diese gehörte nämlich über einen längeren Zeitraum im 13. und 14. Jahrhundert dem Geschlecht der Dhaun zu Oberstein.[6]

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Zu diesem Zeitpunkt wäre Reinhard von Sickingen gerade mal geboren. Insofern muss es sich um einen Vorfahren handeln, oder um eine Schenkung zur Geburt
  2. siehe dazu: catholic-hierarchy.org/bishop/bsickr.html / Matzinger 1. November 2008
  3. Anmerkung Matzinger: umfangreiche Darstellung unter de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Sickingen
  4. Anmerkung Matzinger: siehe dazu: burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm unter der Rubrik Nanstein
  5. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3), Seite 647ff.
  6. siehe dazu die Internetseite: www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm /abgerufen am: 01. November 2008. Dort heißt es: "Weitere Ministerialen begegnen uns in der Mitte des 13. Jahrhunderts, die den Namenszusatz "Nannestein", "Nannenstuhl" oder auch "Nannestal" führten. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Burg im Besitz der Wildgrafen von Dhaun zu Oberstein und gelangte nach deren Aussterben 1322 als erledigtes Reichslehen an die Grafen von Zweibrücken-Bitsch. Diesen Rechtsakt, den der Gegenkönig Friedrich der Schöne vorgenommen hatte, korrigierte ein Jahr später König Ludwig der Bayer, der den Nanstein dem Raugrafen Konrad IV. verlieh."

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Reinhard von Sickingen gehört den Kategorien an: Person, Alsterweiler, Sickingen

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