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Klarissinnenkloster St. Klara (Speyer): Unterschied zwischen den Versionen

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Das Kloster Sankt Klara lag in der Speyrer Vorstadt (auch: Altspeyer) und war ein Klarissenkloster. Es wurde im 13. Jahrhundert spätestens jedoch im Jahre 1310 (Klarissen aus Oggersheim) gegründet und bestand bis zum Jahre 1799.
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Das Kloster Sankt Klara lag in der Speyrer Vorstadt (auch: Altspeyer) und war ein Klarissenkloster. Es wurde im 13. Jahrhundert spätestens jedoch im Jahre 1310 (Klarissen aus Oggersheim) gegründet und bestand bis zum Jahre 1799<ref>Die wichtigsten Daten der Klostergeschichte sind: 1299 Aufenthalt in Oggersheim. 1299 Übersiedlung nach Speyer. 1310 Kauf des Bauplatzes. 1434 Aufnahme in das Bürgerrecht der freien Reichsstadt Speyer. 1525 Erneuerung der Bürgerrechtsverleihung. 1546 Brand des Klosters. 1580 Unterstellung des Convents unter die bischöfliche Jurisdiktion. 1632 Verwüstung des Klosters durch die Schweden. 1689 Brand von Speyer. 1'92 Einmarsch der Revolutionstruppen. 1798 Versteigerung des Klosters und seiner Besitzungen.</ref>.
  
 
Klarissen mit ihrer Äbtissin Elisabetha von Oggersheim ließen sich in Speyer nieder. Sie erwarben einen Hof und gründeten ein Kloster. Das Kloster erhielt Schenkungen insbesondere von Frauen, darunter Beguinen und Adlige. Diese sogenannten Gefälle bestanden aus Geld, Land oder Naturalien. Als Gegenleistung war jährlich ein Totengedanktag abzuhalten. Die Äbtissinen, wie zum Beispiel Barbara von Helmstadt, stammten in der Regel aus adligen Familien der näheren Umgebung.<ref>...</ref>
 
Klarissen mit ihrer Äbtissin Elisabetha von Oggersheim ließen sich in Speyer nieder. Sie erwarben einen Hof und gründeten ein Kloster. Das Kloster erhielt Schenkungen insbesondere von Frauen, darunter Beguinen und Adlige. Diese sogenannten Gefälle bestanden aus Geld, Land oder Naturalien. Als Gegenleistung war jährlich ein Totengedanktag abzuhalten. Die Äbtissinen, wie zum Beispiel Barbara von Helmstadt, stammten in der Regel aus adligen Familien der näheren Umgebung.<ref>...</ref>
  
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Version vom 18. November 2015, 18:40 Uhr

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Das Kloster Sankt Klara lag in der Speyrer Vorstadt (auch: Altspeyer) und war ein Klarissenkloster. Es wurde im 13. Jahrhundert spätestens jedoch im Jahre 1310 (Klarissen aus Oggersheim) gegründet und bestand bis zum Jahre 1799[1].

Klarissen mit ihrer Äbtissin Elisabetha von Oggersheim ließen sich in Speyer nieder. Sie erwarben einen Hof und gründeten ein Kloster. Das Kloster erhielt Schenkungen insbesondere von Frauen, darunter Beguinen und Adlige. Diese sogenannten Gefälle bestanden aus Geld, Land oder Naturalien. Als Gegenleistung war jährlich ein Totengedanktag abzuhalten. Die Äbtissinen, wie zum Beispiel Barbara von Helmstadt, stammten in der Regel aus adligen Familien der näheren Umgebung.[2]

Das Kloster St. Klara hatte Grundbesitz in Alsterweiler und betrieb ein Alsterweiler Hofgut (Kloster St. Klara Speyer) in der Deckelgass Nr.6 bis Deckelgass Nr.8.[3].


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Die wichtigsten Daten der Klostergeschichte sind: 1299 Aufenthalt in Oggersheim. 1299 Übersiedlung nach Speyer. 1310 Kauf des Bauplatzes. 1434 Aufnahme in das Bürgerrecht der freien Reichsstadt Speyer. 1525 Erneuerung der Bürgerrechtsverleihung. 1546 Brand des Klosters. 1580 Unterstellung des Convents unter die bischöfliche Jurisdiktion. 1632 Verwüstung des Klosters durch die Schweden. 1689 Brand von Speyer. 1'92 Einmarsch der Revolutionstruppen. 1798 Versteigerung des Klosters und seiner Besitzungen.
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Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

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