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Unglück am 17.01.1948
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Andere Textquellen sind: 100 Jahre Kirchenchor Maikammer, 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer Pfarrei, 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer Altarbild… weitere Ergebnisse
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Manuskript Unglück am 17.01.1948
Gebiet: Alsterweiler
Erscheinungsjahr: 2021
Bild: Bild nicht zulässig/vorhanden
PDF:
© Beim jeweiligen Verfasser des abgebildeten Beitrags oder Bildes. Veröffentlichungserlaubnis liegt vor.
Die Gesamtzahl der Bericht/Grauen Literatur/Manuskripte auf alsterweiler.net beträgt: 3.
Unglück am 17.01.1948
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Inhaltsverzeichnis
- Seite 1 und 2 (Text mit Beschreibung)
- Seite 3 Rechnung von Otto Rumpf für eine bronzene Gedenkplakette
- Seite 4 Bild der Plakette mit Inschrift
- Seite 5 Bild des Flurkreuzes
- Seite 6 Skizze von Albert Orth (Zustand während des II. Weltkrieges)
Angaben zum Unglück auch in der Ortschronik2.
Referenzierungen
- ^ Hubert Schwaab (2021).
Kein Titel angegeben.
Schlüssel: Unglück am 17.01.1948#Seite_1
Seite: Seite_1 Seite_1
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: vollständig
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Alsterweiler · Alsterbach · Flakstellung · Jungen · Unglück · Nikolaus Müller (1937) · Franz Josef Schwaab (1937)
Quelle: Unglück am 17.01.1948
Erscheinungsjahr: 2021
Erscheinungstag: 21. Juli
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Alsterbach · Weltkrieg · Unglück
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: Unglück am Alsterbach (1948) - ^ Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776#Seite_560
Seite: Seite_560
Zitat: Als die einrückenden amerikanischen Truppen durch unser Dorf gezogen waren, blieben an den Straßenrändern und auf den Wegen große Mengen Kriegsgerät, Waffen und Munition liegen. Niemand wagte es, davon etwas wegzuräumen. Wie gefährlich das Spielen der Kinder — besonders der Buben — mit diesen Dingen war, zeigte sich, als dem 12jährigen Kurt Seyfahrt beim Spiel mit Freunden auf dem Weg zum Tälchen oberhalb Alsterweiler die rechte Hand durch die Explosion einer 2 cm-Flakpatrone abgerissen wurde. Es mußte ihm der rechte Unterarm amputiert werden. Das hat die Mutter und auch den Sohn schwer getroffen. Er mußte nun mit der linken Hand Schreiben lernen und war im alltäglichen Leben sehr behindert. Er hat sich aber durchgesetzt, hat die mittlere Reife nachgeholt und ist heute maßgeblicher Angestellter bei einer Bundesbehörde. Später sind an der gleichen Stelle bei einer Granatenexplosion zwei zehnjährige Buben tödlich verunglückt. Von ihren Eltern wurde am Dorfausgang ein Feldkreuz mit folgender Inschrift errichtet: „Franz Josef Schwaab, geb. 17.7.1937 Nikolaus Müller, geb. 22.5.1937 Am 17.1.1948 wurden sie hier in der Nähe durch Granatexplosion schwer verletzt. Sie erlagen noch am gleichen Tag ihrer schweren Verwundung. Die Eltern: Karl Schwaab und Katharina geb. Schädler Franz Müller und Maria geb. Schlosser R.I.P."
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Dazu eigenständiger Beitrag als Zeitzeugenbericht von Karl Keßler
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Unglück · Flak · Karl Keßler · Albert Orth · Nikolaus Müller (1937) · Franz Josef Schwaab · Granatexplosion
Quelle:
Vorkommnis: 1948
Vorkommnistag: 17. Januar
Stufe: 6
Sammlung: Unglück · Explosion
LINK: Unglück
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
Es ist keine Wikiseite vorhanden.