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Aktuelle Version vom 28. Februar 2016, 18:18 Uhr
Der Währinger Ortsfriedhof heißt heute Schubertpark[1]. Die Parkanlage liegt in Wien im 18. Bezirk, Alsergrund, Währingstraße. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter[2].
Entstehung
Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichten, die von Heinrich Koch (1781) geplant worden ist.[3][web 1]. Die Inschrift des Portals, „Ort der Ruh“, wurde durch den Schriftzug „Deine Auferstehung die Staerke unserer Hoffnung“ ersetzt.[4]
Baustil
Pläne
Nicht bekannt.
Heutige Nutzung
Ein Teil des Ortsfriedhofs wird heute als Schubertpark genutzt, ein anderer als Gräberhain.
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ [de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark]
- ↑ Dazu zählen: Franz Schubert, Ludwig van Beethofen
- ↑ Hampeis, E.M. (1833) Chronologische Epigraphik der Friedhöfe Wien's. Karl Gerold, Seite 13
- ↑ Alle Informationen finden sich auf: [de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark], abgerufen am 27. Februar 2014
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Währinger Ortsfriedhof gehört den Kategorien an: Werkverzeichnis Heinrich Koch
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 28.02.2016". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Währinger Ortsfriedhof. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Währinger Ortsfriedhof ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 21.04.2026 ↑... Seitenanfang