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Hube [Hufe]
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'''{{PAGENAME}}''' ist eine Bewirtschaftungsform in Größe einer Hube.
"Als H. (althochdt. houba, lat. mansus oder coloni(c)a) wird in der Regel eine herrschaftlich eingebundene bäuerl. Hofstelle, meist (aber nicht immer) im Rahmen der zweigeteilten Grundherrschaft, bezeichnet. V.a. vom HochMA an wurden H.n in Halb- und Viertelhufen geteilt. Auch das zum Fronhof gehörige Herrenland (Salland) konnte "verhuft", d.h. zu H.n an die Grundholden ausgegeben werden. Früh war die H. auch Landmass (z.B. bei der Zuteilung von Neusiedelland) und/oder abstrakte Berechnungsgrösse für Abgaben. Neuerdings bringt man ihre Herkunft teilweise wieder mit dem spätröm. Fiskalsystem in Verbindung, wofür nicht zuletzt frühe Belege aus dem rom. Churrätien und der burgund. Westschweiz sprechen könnten."
 
  
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"Als Hube (althochdt. houba, lat. mansus oder coloni(c)a) wird in der Regel eine herrschaftlich eingebundene bäuerl. Hofstelle, meist (aber nicht immer) im Rahmen der zweigeteilten Grundherrschaft, bezeichnet." Im Hochmittelalter wurden Huben  in Halb- und Viertelhufen geteilt.<ref group=web>siehe dazu: hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25975.php unter dem Autorin/Autor: Sebastian Grüninger.</ref>
  
Literatur
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{{Nachweise}}
– HRG 2, 248-251
 
– LexMA 5, 154-156
 
– W. Rösener, Grundherrschaft im Wandel, 1991
 
– Aux sources de la gestion publique 1, hg. von E. Magnou-Nortier, 1993
 
 
 
Autorin/Autor: Sebastian Grüninger
 

Version vom 6. März 2017, 13:07 Uhr

Hubhof ist eine Bewirtschaftungsform in Größe einer Hube.

"Als Hube (althochdt. houba, lat. mansus oder coloni(c)a) wird in der Regel eine herrschaftlich eingebundene bäuerl. Hofstelle, meist (aber nicht immer) im Rahmen der zweigeteilten Grundherrschaft, bezeichnet." Im Hochmittelalter wurden Huben in Halb- und Viertelhufen geteilt.[web 1]


Weblinks

  1. siehe dazu: hls-dhs-dss.ch/textes/d/D25975.php unter dem Autorin/Autor: Sebastian Grüninger.

Literatur

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