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Karl Johann Kossuth: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''' (*25.12.1860 in [[Dallwitz]] (heute Dalovice), t15.03.1944 in [[Maikammer]]<ref>Alle Angaben: Schäfer/Stöckl, Seite 458</ref>) war [[Prozellanmaler]]. Er war der uneheliche Sohn der Magdalena Koschut aus Dallwitz. Sie war die Tochter von Jakob Koschut, Tagelöhner in Dallwitz und der Anna Margaretha Amstädter aus Frauenreuth. Beim Familiennamen der Mutter ist mit einem "*" ergänzt: "Laut Erlaß der k.k. Statthalterei Prag vom 30. Juni 1906 Z:87565# hat die k.k. Statthalterei in Brünn mit Erlaß vom 4. April 1906 Z: 17698 dem Täufling die erbetene Änderung seines bisherigen Familiennamens in "KOSSUTH" bewilligt. / Pfarramt Dallwitz 19/7 1906 Schüninger Pfr.". Der zweite Einschub, gekennzeichnet mit "#" lautet: "und Erlaß des h. r. Consistoriums Prag 18. Juli 1906 N 9217."
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Er heiratete am 11. August 1885 [[Anna Magdalena Gläser]] in [[Lichtenstadt]]. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Der Uronkel von {{PAGENAME}} soll der berühmte ungarische Nationalheld [[Ludwig Kossuth]] gewesen sein<ref group=zit>"Als Designer der Dekors wirkte der ungarische Kunstmaler Karl Kossuth, ein Neffe des ungarischen Nationalhelden und Revolutionsführers Lajos Kossuth. Er kam nach Maikammer und ist geblieben. Entwarf hier auch das Dekor für die Krönungsbecher des letzten Zaren...", OFB Seite 52</ref>. Anlässlich der 50. Wiederkehr der Hochzeit (1935) stiftete der Pfälzerwald-Verein eine Bank und richtete einen Platz ein. Die Bezeichnung lautete "[[Karl Kossuth Ruhe]]".[[Datei:Kossuth karl johann.png|thumb|350px|right]]

Version vom 12. Juli 2026, 20:37 Uhr

Karl Johann Kossuth (*25.12.1860 in Dallwitz (heute Dalovice) Nummer 35 (Hausnummer), t15.03.1944 in Maikammer[1]) war Prozellanmaler. Er war der uneheliche Sohn der Magdalena Koschut aus Dallwitz. Sie war die Tochter von Jakob Koschut, Tagelöhner in Dallwitz und der Anna Margaretha Amstädter aus Frauenreuth. Beim Familiennamen der Mutter ist mit einem "*" ergänzt: "Laut Erlaß der k.k. Statthalterei Prag vom 30. Juni 1906 Z:87565# hat die k.k. Statthalterei in Brünn mit Erlaß vom 4. April 1906 Z: 17698 dem Täufling die erbetene Änderung seines bisherigen Familiennamens in "KOSSUTH" bewilligt. / Pfarramt Dallwitz 19/7 1906 Schüninger Pfr.". Der zweite Einschub, gekennzeichnet mit "#" lautet: "und Erlaß des h. r. Consistoriums Prag 18. Juli 1906 N 9217."

Er heiratete am 11. August 1885 Anna Magdalena Gläser in Lichtenstadt. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Der Uronkel von Karl Johann Kossuth soll der berühmte ungarische Nationalheld Ludwig Kossuth gewesen sein[zit 1]. Anlässlich der 50. Wiederkehr der Hochzeit (1935) stiftete der Pfälzerwald-Verein eine Bank und richtete einen Platz ein. Die Bezeichnung lautete "Karl Kossuth Ruhe".

Kossuth karl johann.png

Karl Johann Kossuth war viele Jahre Beisitzer und 1. Vorsitzender des Pfälzerwald-Vereins Ortsgruppe Maikammer-Alsterweiler. Er war zudem Mitbegründer des Gewerbevereins Maikammer und dort ebenfalls Beisitzer und 2. Voritzender[2]. Kossuth wohnte in der Hartmannstraße Nr.52.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Alle Angaben: Schäfer/Stöckl, Seite 458
  2. Pfälzerwald-Verein: Beisitzer in den Jahren 1912, 1913, 1921, 1923; 1. Vorsitzender 1924, 1925, 1926, 1927, 1929 / Gewerbeverein Maikammer: Beisitzer 1903, 2. Vorsitzender 1918, 1922

Anmerkungen

Zitate

  1. "Als Designer der Dekors wirkte der ungarische Kunstmaler Karl Kossuth, ein Neffe des ungarischen Nationalhelden und Revolutionsführers Lajos Kossuth. Er kam nach Maikammer und ist geblieben. Entwarf hier auch das Dekor für die Krönungsbecher des letzten Zaren...", OFB Seite 52

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Karl Johann Kossuth gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler)

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