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Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400: Unterschied zwischen den Versionen

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|zitat=28.06 - Vergabe der Arbeiten für eine neue Abortanlage in der Schule Alsterweiler / 1956, durch den Gemeinderat Maikammer.
 
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|zitat=18.08. Errichtung des Funkturmes auf der Kalmit durch die OPD. Nach
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langen, schwierigen Verhandlungen wurden der Gemeinde für die
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2.500 m2 als Pacht pro Jahr und m2 DM 1,— zugesagt, fällig jeweils am
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1. Oktober im voraus. Die Gemeinde war schlecht auf die OPD zu
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sprechen, weil der Bürgermeister schon bei der Errichtung des Senders
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Weinbiet die Kalmit als Standort vorgeschlagen hatte und nach seiner
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Meinung das andere eine Notlösung darstellte. Das mehrmalige
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Erhöhen des Sendemastes hat ihm schließlich auch recht gegeben.
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|zitat=Errichtung eines Gedenksteines an der Kalmitstraße für Geheimrat Allmaras; der Bürgermeister und das Ratsmitglied Theo Leonhardt erhalten den Auftrag, einen kurzen Text dafür zu verfassen (18. August 1959).
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|zitat=Die Familie Bizenberger gehörte bis in das 19. Jahrhundert zu den wohlhabenden Alsterweilerern; als erster ist 1699 Nicolaus Bizberger vermerkt..
 
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|zitat=Eine großzügige Spende des Deutsch-Amerikaners Hilgard-Villard aus New York ermöglichte den Bau. Die Hütte hatte ein Blech-Hängedach, stand auf dem Gelände zwischen Gipfelweg und Plateau und wurde durch den Pfälzischen Verschönerungs-Verein errichtet. Letze Überreste sind noch vorhanden, wie unser Bild zeigt, das im Januar 1936 aufgenommen wurde. Es zeigt den späteren Pfarrer Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.
 
|zitat=Eine großzügige Spende des Deutsch-Amerikaners Hilgard-Villard aus New York ermöglichte den Bau. Die Hütte hatte ein Blech-Hängedach, stand auf dem Gelände zwischen Gipfelweg und Plateau und wurde durch den Pfälzischen Verschönerungs-Verein errichtet. Letze Überreste sind noch vorhanden, wie unser Bild zeigt, das im Januar 1936 aufgenommen wurde. Es zeigt den späteren Pfarrer Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.
 
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|zitat=Die Pumpstation - Am 9. September 1925 stellte der Pfälzerwald-Verein Ludwigshafen den Antrag, die Kalmitquelle im westlichen Teil des Alsterweiler Tälchens für die Wasserversorgung der Kalmit erschließen zu dürfen. Dies sollte verbunden werden mit dem Bau einer Pumpstation und der Stromzuführung. Am 30. April 1926 erfolgte die Genehmigung durch den Gemeinderat mit der Auflage, daß das Wasser bezahlt werden müsse. Am 10. September 1926 wurde mit dem Bau begonnen. Nach Fertigstellung dieser Baumaßnahme hatte das schwere und mühevolle Wasserschleppen zur Kalmit ein Ende. Alle Beteiligten — besonders der Hüttendienst — freuten sich über die Errungenschaft. 1961 wurde die Leitung an verschiedenen Stellen undicht und mußte repariert werden.
 
|zitat=Die Pumpstation - Am 9. September 1925 stellte der Pfälzerwald-Verein Ludwigshafen den Antrag, die Kalmitquelle im westlichen Teil des Alsterweiler Tälchens für die Wasserversorgung der Kalmit erschließen zu dürfen. Dies sollte verbunden werden mit dem Bau einer Pumpstation und der Stromzuführung. Am 30. April 1926 erfolgte die Genehmigung durch den Gemeinderat mit der Auflage, daß das Wasser bezahlt werden müsse. Am 10. September 1926 wurde mit dem Bau begonnen. Nach Fertigstellung dieser Baumaßnahme hatte das schwere und mühevolle Wasserschleppen zur Kalmit ein Ende. Alle Beteiligten — besonders der Hüttendienst — freuten sich über die Errungenschaft. 1961 wurde die Leitung an verschiedenen Stellen undicht und mußte repariert werden.
 
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|zitat=Schon während des Ersten Weltkrieges war die Kalmit mit einem Luftbeobachtungsposten besetzt. Die Soldaten hielten sich zwei Ziegen zur Verbesserung der Verpflegung und einen Esel zum Transport der Lebensmittel und Versorgungsgüter, die in Maikammer eingekauft wurden. Er hat auch das erforderliche Wasser in zwei umgehängten Behältern von der Kalmitquelle zur Hütte getragen.
 
|zitat=Schon während des Ersten Weltkrieges war die Kalmit mit einem Luftbeobachtungsposten besetzt. Die Soldaten hielten sich zwei Ziegen zur Verbesserung der Verpflegung und einen Esel zum Transport der Lebensmittel und Versorgungsgüter, die in Maikammer eingekauft wurden. Er hat auch das erforderliche Wasser in zwei umgehängten Behältern von der Kalmitquelle zur Hütte getragen.
 
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|zitat=Geheimrat Allmaras. In Anbetracht der großen Verdienste, die sich Geheimrat Allmaras um die Gemeinde Maikammer erworben hat, ernannte ihn der Gemeinderat in seiner Sitzung am 1. September 1952 zum Ehrenbürger. Im Jahre 1962 hat die Gemeinde am Beginn der Kalmitstraße ihm zu Ehren einen Gedenkstein errichtet, die „Allmaras-Ruhe", mit folgender Inschrift: „Unter Bürgermeister Dr. J.C. Wolf plante und erbaute in den Jahren 1931 bis 1933 Geheimrat Franz Allmaras, Ehrenbürger der Gemeinde Maikammer, die Kalmitstraße. In dankbarer Erinnerung die Gemeinde Maikammer 1962."
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|anmerkung=Gedenkstein an der Kalmitstraße für Ehrenbürger Franz Gabriel Allmaras
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|zitat=In die Zeit des von 1923 bis 1933 als Hüttenwart tätigen Bank-Prokuristen Karl Mandel fiel nicht nur die Vergrößerung der Hütte durch einen rückwärtigen Anbau, sondern vor allem die Anlage einer Wasserleitung mit Brunnenstube und Pumpwerk im Alsterweilerer Tal. Über eine Entfernung von 1065 m und einen Höhenunterschied von 283 m erhielt nun die Hütte das langersehnte fließende Wasser. Im Januar 1927 waren die Arbeiten einschließlich Verlegung einer Licht- und Kraftstromleitung beendigt. Die Gesamtkosten betrugen 35 000,— Reichsmark, wovon 25 000,— Reichsmark von der Ortsgruppe aufgebracht werden mußten, was dank kleinerer und größerer Spenden gelang.
 
|zitat=In die Zeit des von 1923 bis 1933 als Hüttenwart tätigen Bank-Prokuristen Karl Mandel fiel nicht nur die Vergrößerung der Hütte durch einen rückwärtigen Anbau, sondern vor allem die Anlage einer Wasserleitung mit Brunnenstube und Pumpwerk im Alsterweilerer Tal. Über eine Entfernung von 1065 m und einen Höhenunterschied von 283 m erhielt nun die Hütte das langersehnte fließende Wasser. Im Januar 1927 waren die Arbeiten einschließlich Verlegung einer Licht- und Kraftstromleitung beendigt. Die Gesamtkosten betrugen 35 000,— Reichsmark, wovon 25 000,— Reichsmark von der Ortsgruppe aufgebracht werden mußten, was dank kleinerer und größerer Spenden gelang.
 
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Aktuelle Version vom 4. Mai 2026, 13:36 Uhr

Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400 zeigt alle Einträge mit dem Schlagwort zum Ort Alsterweiler im Werk Ortschronik Maikammer Alsterweiler. Auf dieser Seite die Einträge auf den Seiten 301 bis 400. Die weiteren Einträge hier:

CiteRef als: Abortanlage Alsterweiler Schulhaus - Ortschronik (1986)/Seite312;Ortschronik (1986)/Pavillon;Ortschronik (1986)/Seite336;Pumpstation - Ortschronik (1986)/Seite380;Kalmitquelle - Ortschronik (1986)/Seite371;Eröffnung - Ortschronik (1986)/Seite389;

Die Seiten von: 301 bis 400

  • Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
    Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_363
    Seite: Seite_363
    Zitat: Eine großzügige Spende des Deutsch-Amerikaners Hilgard-Villard aus New York ermöglichte den Bau. Die Hütte hatte ein Blech-Hängedach, stand auf dem Gelände zwischen Gipfelweg und Plateau und wurde durch den Pfälzischen Verschönerungs-Verein errichtet. Letze Überreste sind noch vorhanden, wie unser Bild zeigt, das im Januar 1936 aufgenommen wurde. Es zeigt den späteren Pfarrer Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Fotografie
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fotografie · Hilgard-Villard · Gartenanlage · Pavillon · Emil Damm · Bruno Damm · Engelhardt Koch
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Hilgard-Villard · Gartenanlage
    LINK: Kalmit
    Eine urn fehlt.
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    WIKI: Gartenanlage Hilgard-Villard
  • Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
    Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_336
    Seite: Seite_336
    Zitat: Die Familie Bizenberger gehörte bis in das 19. Jahrhundert zu den wohlhabenden Alsterweilerern; als erster ist 1699 Nicolaus Bizberger vermerkt..
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Fotografie
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Nicolaus Bizberger · Bitzenberger
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 5
    Sammlung: Alsterweiler · Bitzenberger
    LINK: Bitzenberger
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Bitzenberger
  • Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
    Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_380
    Seite: Seite_380
    Zitat: Die Pumpstation - Am 9. September 1925 stellte der Pfälzerwald-Verein Ludwigshafen den Antrag, die Kalmitquelle im westlichen Teil des Alsterweiler Tälchens für die Wasserversorgung der Kalmit erschließen zu dürfen. Dies sollte verbunden werden mit dem Bau einer Pumpstation und der Stromzuführung. Am 30. April 1926 erfolgte die Genehmigung durch den Gemeinderat mit der Auflage, daß das Wasser bezahlt werden müsse. Am 10. September 1926 wurde mit dem Bau begonnen. Nach Fertigstellung dieser Baumaßnahme hatte das schwere und mühevolle Wasserschleppen zur Kalmit ein Ende. Alle Beteiligten — besonders der Hüttendienst — freuten sich über die Errungenschaft. 1961 wurde die Leitung an verschiedenen Stellen undicht und mußte repariert werden.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Pumpstation · Kalmit · Alsterweiler Tälchen
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Kalmit · Pumpstation · Alsterweiler Tälchen
    LINK: Pumpstation
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Pumpstation
  • Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
    Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_371
    Seite: Seite_371
    Zitat: Schon während des Ersten Weltkrieges war die Kalmit mit einem Luftbeobachtungsposten besetzt. Die Soldaten hielten sich zwei Ziegen zur Verbesserung der Verpflegung und einen Esel zum Transport der Lebensmittel und Versorgungsgüter, die in Maikammer eingekauft wurden. Er hat auch das erforderliche Wasser in zwei umgehängten Behältern von der Kalmitquelle zur Hütte getragen.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Luftbeobachtungsposten · Kalmit · Kalmitquelle · Ziege
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Kalmit · Kalmitquelle · Luftbeobachtung
    LINK: Luftbeobachung
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Kalmitquelle
  • Ortschronik (1986)/Seite386 
  • Titel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler.
    Schlüssel: Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400#Seite_389
    Seite: Seite_389
    Zitat: In die Zeit des von 1923 bis 1933 als Hüttenwart tätigen Bank-Prokuristen Karl Mandel fiel nicht nur die Vergrößerung der Hütte durch einen rückwärtigen Anbau, sondern vor allem die Anlage einer Wasserleitung mit Brunnenstube und Pumpwerk im Alsterweilerer Tal. Über eine Entfernung von 1065 m und einen Höhenunterschied von 283 m erhielt nun die Hütte das langersehnte fließende Wasser. Im Januar 1927 waren die Arbeiten einschließlich Verlegung einer Licht- und Kraftstromleitung beendigt. Die Gesamtkosten betrugen 35 000,— Reichsmark, wovon 25 000,— Reichsmark von der Ortsgruppe aufgebracht werden mußten, was dank kleinerer und größerer Spenden gelang.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Pumpstation · Kalmit · Alsterweiler Tälchen · 1927
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
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    LINK: Pumpstation
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