Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Währinger Ortsfriedhof: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Der [[Währinger Ortsfriedhof]] heißt heute Schubertpark<ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark]</ref>. Die Parkanlage liegt in Wien im 18. Bezirk, Alsergrund, Währingstraße. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter<ref>Dazu zählen: Franz Schubert, Ludwig van Beethofen</ref>. | Der [[Währinger Ortsfriedhof]] heißt heute Schubertpark<ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark]</ref>. Die Parkanlage liegt in Wien im 18. Bezirk, Alsergrund, Währingstraße. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter<ref>Dazu zählen: Franz Schubert, Ludwig van Beethofen</ref>. | ||
| − | Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichten, die von [[Heinrich Koch (1781)]] geplant | + | Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichten, die von [[Heinrich Koch (1781)]] geplant worden ist.<ref>Hampeis, E.M. (1833) Chronologische Epigraphik der Friedhöfe Wien's. Karl Gerold, Seite 13 {{urlbibliographie|ID=395}}</ref><ref group=web>[[Heinrich Koch (1781)#Werkverzeichnis]]</ref>. Die Inschrift des Portals, „Ort der Ruh“, wurde durch den Schriftzug „Deine Auferstehung die Staerke unserer Hoffnung“ ersetzt.<ref>Alle Informationen finden sich auf: [http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark], abgerufen am 27. Februar 2014</ref> |
{{Nachweise}} | {{Nachweise}} | ||
Version vom 27. Februar 2014, 19:05 Uhr
Der Währinger Ortsfriedhof heißt heute Schubertpark[1]. Die Parkanlage liegt in Wien im 18. Bezirk, Alsergrund, Währingstraße. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter[2].
Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichten, die von Heinrich Koch (1781) geplant worden ist.[3][web 1]. Die Inschrift des Portals, „Ort der Ruh“, wurde durch den Schriftzug „Deine Auferstehung die Staerke unserer Hoffnung“ ersetzt.[4]
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Schubertpark
- ↑ Dazu zählen: Franz Schubert, Ludwig van Beethofen
- ↑ Hampeis, E.M. (1833) Chronologische Epigraphik der Friedhöfe Wien's. Karl Gerold, Seite 13 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Alle Informationen finden sich auf: Schubertpark, abgerufen am 27. Februar 2014
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Währinger Ortsfriedhof gehört den Kategorien an: Werkverzeichnis Heinrich Koch
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 27.02.2014". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Währinger Ortsfriedhof. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Währinger Ortsfriedhof ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 21.04.2026 ↑... Seitenanfang