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__NOTOC__[[Bild:VonDalheim Wappen.jpg|100x100px|left]] Die Familie [[Dalheim]] stammte aus [http://www.dreyer-matthias.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dalheim Talheim] bei Heilbronn {{#tag:ref|{{#tag:wikindx||resource=98}}}}. Die von Dalheim oder von Talheim treten erstmals im Jahr 1230 als Ritteradel<ref group=beg>[http://www.dreyer-matthias.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dalheim Ritteradel]</ref> in Erscheinung. Wie viele andere bedeutende Familien teilte sie sich in mehrere Zweige auf, die durch sogenannte Beinamen unterschieden werden. Zu den bedeutenden Beinamen der Dalheim zählt der Name Hegning<ref group=lit>Henschel, H.-D. (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. IN Hg. (Ed.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Eppingen, Seite 107</ref>.
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Die Familie [[Dalheim]] stammte aus [http://www.dreyer-matthias.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dalheim Talheim] bei Heilbronn {{#tag:ref|{{#tag:wikindx||resource=98}}}}. Die von Dalheim oder von Talheim treten erstmals im Jahr 1230 als Ritteradel<ref group=beg>[http://www.dreyer-matthias.de/mediawiki/index.php?title=Kategorie:Dalheim Ritteradel]</ref> in Erscheinung. Wie viele andere bedeutende Familien teilte sie sich in mehrere Zweige auf, die durch sogenannte Beinamen unterschieden werden. Zu den bedeutenden Beinamen der Dalheim zählt der Name Hegning<ref group=lit>Henschel, H.-D. (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. IN Hg. (Ed.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Eppingen, Seite 107</ref>.
  
 
Die Schreibweise des Namens war zunächst "Talheim". Aber schon im 15. Jahrhundert lässt sich "Dalheim" nachweisen, das von den letzten Namensträgern - so auch im Falle der Nachweise in [[Alsterweiler]] -  überwiegend geführt wurde<ref>Henschel, H.-D. (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. IN Hg. (Ed.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Eppingen, Seite 107</ref>. Die Schreibweise ''Dala'' ist auf die Auswertung von Remling zurückzuführen, der sich auf die Regesten <ref group=urk>LA Sp....</ref> des Landesarchivs Speyer bezieht{{#tag:ref|{{#tag:wikindx||resource=88}}}}.  
 
Die Schreibweise des Namens war zunächst "Talheim". Aber schon im 15. Jahrhundert lässt sich "Dalheim" nachweisen, das von den letzten Namensträgern - so auch im Falle der Nachweise in [[Alsterweiler]] -  überwiegend geführt wurde<ref>Henschel, H.-D. (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. IN Hg. (Ed.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Eppingen, Seite 107</ref>. Die Schreibweise ''Dala'' ist auf die Auswertung von Remling zurückzuführen, der sich auf die Regesten <ref group=urk>LA Sp....</ref> des Landesarchivs Speyer bezieht{{#tag:ref|{{#tag:wikindx||resource=88}}}}.  

Version vom 23. Juni 2013, 18:07 Uhr

VonDalheim Wappen.jpg

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Die Familie Dalheim stammte aus Talheim bei Heilbronn [1]. Die von Dalheim oder von Talheim treten erstmals im Jahr 1230 als Ritteradel[beg 1] in Erscheinung. Wie viele andere bedeutende Familien teilte sie sich in mehrere Zweige auf, die durch sogenannte Beinamen unterschieden werden. Zu den bedeutenden Beinamen der Dalheim zählt der Name Hegning[lit 1].

Die Schreibweise des Namens war zunächst "Talheim". Aber schon im 15. Jahrhundert lässt sich "Dalheim" nachweisen, das von den letzten Namensträgern - so auch im Falle der Nachweise in Alsterweiler - überwiegend geführt wurde[2]. Die Schreibweise Dala ist auf die Auswertung von Remling zurückzuführen, der sich auf die Regesten [urk 1] des Landesarchivs Speyer bezieht[3].

Das Geschlecht war hauptsächlich am mittleren Neckar[web 1] und im Kraichgau[web 2] begütert, verfügte aber auch über sog. Fernbesitz in den Gemeinden Deidesheim und Kirrweiler (Pfalz)[4].


Weblinks

Literatur

  1. Henschel, H.-D. (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. IN Hg. (Ed.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Eppingen, Seite 107

Einzelnachweise

  1. <wikindx resource="98"></wikindx>
  2. Henschel, H.-D. (1995) Rauenberg und die Junker von Dalheim. IN Hg. (Ed.), Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung. Eppingen, Seite 107
  3. <wikindx resource="88"></wikindx>
  4. Fouquet, G. (1987) Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Adlige Freundschaft, fürstliche Patronage und päpstliche Klientel Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Seite 714ff.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

  1. LA Sp....

Begriffe

Kategorien

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