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Kloster Heilsbruck: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | <ref>Rödel, Volker (1988) Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer, Band 4 Landdekanat Weyher. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte. Seite 84ff. siehe dazu: [http://literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=96]</ref> | ||
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Version vom 3. November 2012, 15:22 Uhr
Das Kloster wurde auf Betreiben von Magister Salomon, Kanoniker zu Würzburg (aus der Gegend um Landau in der Pfalz stammend) im Jahr 1230 bei Harthausen gegründet. Später wurde das Zisterzienserinnenkloster wegen Streitigkeiten mit den umliegenden kirchlichen Besitztümern nach Edenkoben, Wazzenhofen verlegt. [1]
Referenzierungen
- a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac Rödel (1988)
- ^ Remling, Franz Xaver (1832)
Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Urkundliche Geschichte des Klosters Heilsbruck oberhalb Edenkoben.
Kein Schlüssel angegeben.
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Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Heilsbruck · Edenkoben · Kloster
Quelle: Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 1832
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Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
Es ist keine Wikiseite vorhanden. - ^ Rödel (1988):87 Fußnote 30