Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Liste der Ergebnisse

  • Malenga, Drahtkammert  +
  • Maria Eva Müller, starb in der "Deckelgass"  +
  • Maria Salome Jung, starb in der "Deckelgass 266"  +
  • Marquard von Hattstein  +
  • Me sol, vos umbra regit.  +
  • Michael Groß (seit 1. Juni 1891 2. Adjunkt)  +
  • Müller erhielt 330, fl. und Wohnung im Schulhause zu '''Alsterweiler'''  +
  • Niclauß Cannachern von undt zu Credenburg  +
  • Nullum hic existat sacellum  +
  • Nullum hic existat sacellum.  +
  • Nullum hic exstat sacellum  +
  • Nullum hic habetur sacellum  +
  • Maikammer und Alsterweiler hatte um 1600 fast die gleichen Straßen wie heute, nur wird die '''Deckelgasse''' nicht erwähnt, die Hintergasse hieß Obergasse, die Spreiselgasse Hubengasse.  +
  • Maikammer, 10. Juni (Pf.K.) Gestern zwischMaikammer, 10. Juni (Pf.K.) Gestern zwischen 11 und 12 Uhr des Morgens fing es bei ganz heiterm Himmel plötzlich an, heftig zu donnern, und bald darauf stellte sich ein Regen ein, der so mild war, daß Niemand an etwas Außergewöhnliches denken konnte und eben so wenig vermuthete, daß er in dem nahen Thälchen vor der Kalmit stärker gefallen sei. Allein es sollte anders kommen. Etwa 1/4 nach 12 kam aus dem Alsterweiler Thälchen ein Wasserstrom, wie sich der älteste Mann hier nicht erinnern kann. Um sich einen Begriff von seiner Stärke machen zu können, sei erwähnt, daß das Wasser Steine mitbrachte, die 5-6 Kubikmeter messen, ganz entwurzelte Bäume waren häufig zu sehe, andere Bäume waren niedergeknickt, im Orte Alsterweiler selbst nahm es Bauholz in Masse mit, Wagnerstangen und Stämme wurden wie die Rebwellen fortgeschwemmt, vieles Heu zerstört, und da, wo die Straße im Ort etwas hoch lag, die Häuser dagegen tief, wurden Höfe, Ställe, Keller und Stuben so mit Wasser angefüllt, daß sogar Betten im Wasser standen; das Pflaster wurde theilweise herausgerissen, und eine Masse Schutt bedeckt zum Theil zwei Fuß hoch die Straßen in Maikammer und Alsterweiler.die Straßen in Maikammer und Alsterweiler.  +
  • Maikammer, 30. Dez. Am ersten WeihnachtstaMaikammer, 30. Dez. Am ersten Weihnachtstag wurde der Altkatholik Andreas Ziegler von Alsterweiler unter großer Betheiligung seiner Verwandten und Freunde zu Grabe getragen; die Einsegnung besorgte Hr. Pfarrer Rieks von Heidelberg. Der Hr. Kaplan hier, so schreibt man der "N. Bgztg.", fragte die Kinder in der Schule, wer sich an dem Leichenbegängniß betheiligt habe, ließ dann die Theilnehmer herausknieen und bedachte die Knaben dafür mit Stockschlägen.dachte die Knaben dafür mit Stockschlägen.  +
  • Maikammer-'''Alsterweiler''' ist ein Doppeldorf, dessen beide Teile räumlich getrennt waren, doch stets politisch und kirchlich zusammengehörten und seit der Mitte des letzten Jahrhunderts zusammengebaut sind.  +
  • Maikammer. Der 15. August war ein gefährliMaikammer. Der 15. August war ein gefährlicher Tag für unsere Gemeinde. Des Nachmittags 3 Uhr zog sich ein Gewitter zusammen, das, wie sich herausstellte, hauptsächlich in dem Alsterweiler Thälchen vor der Kalmit sich entleerte. In Folge dessen entstand ein Gewässer von solcher Kraft, daß es Steine von zirka 150 Zentnern mit sich fortriß, und zwar etwa 1/2 Stunde Weges, bis sich das Wasser in dem von der Gemeinde angepflanzten Gebüsche theilen mußte. Wäre dieser Anhaltspunkt nicht gewesen, wahrlich - Alsterweiler und wahrscheinlich auch ein Theil von Maikammer wären heute ein Trümmerhaufen. Es ist ein seltenes Schauspiel, wie eine Masse von Steinen, Felsen könnte man sagen, wie Kartenblätter über einander geschichtet liegen, wie die Bäume geknickt und entwurzelt sind, wie der Schutt zu Tausenden von Wagen aufgethürmt daliegt, und es lohnt sich daher wohl die Mühe, einen Abstecher in das Thälchen zu machen; es ist nur eine Viertelstunde hinter Alsterweiler. Im Orte selbst hat es viel Schutt gelassen und viel Schaden am Pflaster angerichtet. und viel Schaden am Pflaster angerichtet.  +
  • Maikammerer Wirtes, der seine Schankstätte im engen Turmgemach aufschlug, wurde von da schon eine einfache Sonntags-Wirtschaft betrieben. Mit dem Schubkarren...  +
  • Mal-schloß, Mallen-, Maller- n. : 'KoffersMal-schloß, Mallen-, Maller- n. : 'Kofferschloß', Malschloß [Land]; 'starkes Hängeschloß', Malle- [SOPf (Heeger Nachl.)], Malleʳ- [LA-Edk]. a. 1525: Item ein kist mit zweyen malen schlossen vnd sunst ein schloß In der mit [Spey-DomKl.]. a. 1529: vor 1 maler schloß mit eim schlyßel [GgHospR]. a. 1596: ein doppelt Mahl schloß an die hoffscheüer [WerschwSchR Bl. 254]. — Mhd. malch-, malsloz (Lexer I 2016). — LothWb Lothr. 351; ElsWb Els. II 474; 1DWb DWb. VI 1510. Aus den Nachträgen:</br>Mal-schloß (E) n.: 'Hängeschloß', auch Maldeʳ- schloß [LA-Rhodt].geschloß', auch Maldeʳ- schloß [LA-Rhodt].  +
  • Man soll nur nicht viel schreiben oder gar den Verägerten(!) spielen, sondern sich zusammensetzen, miteinander reden und das, was der andere nötig hat, verstehen wollen.  +
  • Man war aber in '''Alsterweiler''' immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet.  +
  • Maykammer und Alsterweiler. (VersteigerungMaykammer und Alsterweiler. (Versteigerung des Weinstichamts und Nachtwachöls.) Den 30sten Dezember d.J., des Nachmittags um 2 Uhr, wird zu Maykammer auf dem Gemeindehause das Weinstichamt an den Meist= und die Lieferung des Nachtwachöls für Maykammer und Alsterweiler an den Wenigstbiethenden auf ein Jahr versteigert.</br>Maykammer, den 12ten Dezember 1818.</br>Das Bürgermeisteramt.</br>Jacob Denier. 1818. Das Bürgermeisteramt. Jacob Denier.  +
  • Meiň Trauweprob. Dhut Sankt Michel Budde Meiň Trauweprob.</br></br>Dhut Sankt Michel Budde trage,</br>Werds em waarm im Sunnescheiň,</br>Kann kaaň Bauer sich beklage,</br>Dann do git's en gude Weiň.</br></br>Schpringe Raaf ab vun de Dauwe</br>An der Brenk im Wintgartspad,</br>Do sin zuckrig aa die Trauwe</br>Un der Moscht e wohrer Schtaat.</br></br>Un wann zuckrig sin die Beere,</br>Babbt aam in der Hand die Hoob,</br>Un doch git's, i kann druf schwöre,</br>Noch e bessri Trauweprob.</br></br>Wann se süß sin, dann is babbig</br>Aa des Mäulche wo ich maan,</br>Un e Kuß die Probe, - 's wär dabbig,</br>Nähm ich im Varbeigehň kaan.</br></br>Alle Kamerade küsse</br>Jo ihr Mahdle frank und frei,</br>Un die Alde dörfe's wisse,</br>Dofor isch's heut Herbscht, juchhei!</br></br>'s isch jo nit erscht jetz erfunne,</br>'s war schun so zu ihrer Zeit,</br>Un e mancher alder Kunne</br>Dhät recht geern noch küsse heut.</br></br>Alder Weiň duth jo noch treiwe,</br>Un kümmt nit ans Dageslicht;</br>Un e Borsch sollt ruhig bleiwe</br>Wann er liewe Mahdle sicht?t ruhig bleiwe Wann er liewe Mahdle sicht?  +
  • Minderversteigerung. Künftigen 15. FebruarMinderversteigerung. Künftigen 15. Februar, Morgens um 10 Uhr, werden auf dem Gemeindehause zu Maikammer die Lieferungen nachstehender Gegenstände im Minderversteigerungswege begeben, und zwar: A. Für die Gemeinde Maikammer. Die Lieferung von -</br>250 Kilogramm Kiefernsamen, 25 // Fichtensamen, so wie die Lieferung von mehreren Tausend Pappelpflanzen, B. Für die Gemeinde St. Martin.</br>Die Lieferung von 260 Kilogramm Kiefernsamen. - 25 // Fichtensamen. Alsterweiler, den 24. Januar 1844. Der Revierförster, Wolf. 24. Januar 1844. Der Revierförster, Wolf.  +
  • Mitteilung der geschichtlichen Merkwürdigkeiten Maikammer-'''Alsterweilers''' an den geschichtlichen Verein des Rheinkreises 1831, von Pfarrer Weckesser.  +
  • Mitteilung der geschichtlichen Merkwürdigkeiten Maikammer-Alsterweilers an den geschichtlichen Verein des Rheinkreises 1831, von Pfarrer Weckesser. Quellenangabe Nr. 65 bei Leonhardt  +
  • Mittelst der Unterschrift gegenwärtigen ThMittelst der Unterschrift gegenwärtigen Theilungs-Actes der bisher gemeinschaftlich gewesenen fünften Haimgeraide, entsagen die Gemeinden, - die an solcher bisher betheiliget waren - allen Ansprüchen, die sie früher auf jene Waldtheile hatten, die jezo ihren mittehilenden Gemeinden zugefallen sind; sie begnügen sich für immer und allezeit mit denen Distrikten, Theilen und Parzellen, die sie durch dies Abtehilung erhalten haben; sie werden dahin trachten, daß alle Frevel und Holzentwendungen gestähret und vermieden werden; sie verbinden sich, Frevler, die in die Territorien andrer Gemeinden gehen, anzuzeigen, damit solche bestraft, und dadurch die überhand genommene Gewohnheit des Frevels ausgemerzet und ausgerottet werde; und damit die Einwohner der Gemeinden wissen, welche Waldtheile ihnen zugefallen sind, soll dieser Theilungsakt in sechs hundert Exemplaren gedruckt, und unter die Bürger und Einwohner vertheilet werden. Die Kosten der Theilung, an Vorarbeiten, Conferenzen mit denen Orts-Beamten und dem Geometre, Entwurf der Theilung, Redaction auf Stempel, und heutigem Abschluß betragen zehn Tage, und für den Noträ fünfzig Gulden an Gebühren, ohne Stempel zum Original, zu denen Expeditionen, ohne Einregistrirung, Abschriften, Zeugen und Gebühren, und Besorgung des Druckes der zu vertheilenden Exemplare. Nach geschehener Vorlesung an die Herrn Bürgermeister, in Gegenwaret der Zeugen, Caspar Erck, Mehlhändler, und Nicolaus Rütter, Schneider, beide in Edenkoben wohnend, wurde dieser Act von denen Comparenten, zeugen und dem Notär, unterschrieben. Zu Maikammer auf dem Gemeinde-Hauße den achten August achtzehn hundert und drei und zwanzig, sind im Original unterschrieben: D. Reinig, Gieß, C. Becker, Seeber, Caspar Erck, Nicolaus Rütter, und Medicus Notär. Registrirt in Edenkoben am eilften August 1823. Vol. 8 Fol. 136 V.C. 5. bis Fol. 138. V.C. 7. Empfangen fünfzig fünf Gulden dreisig neun Kreuzer drei Pfennig. Königl. Rentamt, unterschrieben Eisenmenger.nigl. Rentamt, unterschrieben Eisenmenger.  +
  • Mobilienversteigerung zu Alsterweiler. DenMobilienversteigerung zu Alsterweiler. Den vierzehnten laufenden Monats Januar, und darauffolgende Tage, jedesmal Vormittags um halb neun Uhr, werden zu Alsterweiler in der Behausung der allda verstorbenen Eheleute Johann Adam Eisenbiegler und Elisabetha Rieth, die zu ihrer Hinterlassenschaftsmasse gehörigen Mobilien, auf Anstehen des Vormundes und Beivormundes, deren hinterlassenen minderjährigen Kinder, vor unterzeichnetem zu Edenkoben wohnhaften königlichen Notär Nicolaus Kößler, versteigert, als nämlich: - Better, Getüch, Manns- und Weibskleider, Schreinerwerk, Zinn, Porzellan, allerlei Küchengeschirr, Feldbaugeschirr, vier Kühe, Heu, Stroh, Früchte Kartoffeln, Weiß- und Dickrüben, Obst, Wingertsstiefeln, sonstig Gehölz und sonst noch allerlei Gegenstände. - Der Tag, an welchem die Weine und Fässer versteigert werden, wird später noch angekündigt werden. - Edenkoben, den 7. Januar 1840. K ö ß l er, Notär.en, den 7. Januar 1840. K ö ß l er, Notär.  +
  • Mobilienversteigerung. Mittwoch den 8. NovMobilienversteigerung. Mittwoch den 8. November nächsthin, Morgens 8 Uhr anfangend zu Arzheim in der Behausung der Wittwe des verstorbenen Herrn Baukondukteurs Joseph Marggraff, lassen die Wittwe und Kinder desselben sämmtliche zu dessen Nachlaß gehörigen Mobilien öffentlich versteigern, als 1) verschiedenes Schreinwerk, Bettung, Weißzeug, Kleidungsstücke und Küchengeräte; 2) mehrere Fässer verschiedener Größe, ein Fuder 1835er Wein und verschiedene Früchte; 3) einige Acker- und Herbstgeräthschaften; 4) eine einspännige Chaise; 5) drei Pferde, eine Kuh und mehrere Schweine.</br>Landau, den 28. Oktober 1837. G. Keller, Notär.u, den 28. Oktober 1837. G. Keller, Notär.  +
  • Montag, den 11. December l. Js., NachmittaMontag, den 11. December l. Js., Nachmittags um 2 Uhr, im Wirtshause zur Maxburg in Alsterweiler, werden durch hierzu committierten königl. bayer. Notar Keller in Edenkoben nachbezeichnete zur Gemeinschaftsmasse des verlebten Jakob Franz Anslinger, und dessen hinterbliebene Witwe gehördende Güter, abtheilungshalber in Eigentum versteigert als:</br>31 Dezimalen Wingert, in 2 Parzellen Maikammer Bannes;</br>20 Dezimalen Wies im Klausental Diedesfelder Bannes.</br>Die Eigenthümer sind:</br>1) Maria Anna Dehm...ie Eigenthümer sind: 1) Maria Anna Dehm...  +
  • Müller erhielt 1829 200 fl. und freie Wohnung, die zu 25 fl. veranschlagt war; 1832 erhielt er 3oo fl. mit dem Vorbehalt 1. so fleißig wie seither weiter zu arbeiten, 2. sich nie von ''Alsterweiler'' fortzumelden und 3. nie einen Gehilfen zu verlangen.  +
  • Müller schreibt: „In allen Gesichtern ist Zufriedenheit zu erblicken." „Soviel Geld ist noch nie nach '''Alsterweiler''' für Wein gekommen wie dieses Jahr, ein glückliches Jahr."(1857)  +
  • Nach Dr. Heger „die germanische BesiedlungNach Dr. Heger „die germanische Besiedlung der Vorderpfalz an der Hand der Ortsnamen" ist die Form Maikammer nichts anderes als das Adj. Maigheimer; sie verdankt ihre Erstehung der in alten Urkunden viel gebrauchten Formel in Maigheim(er) maroa. In der jetzigen Schriftform „kammer" steckt, wie ja aus den alten Formen (0. 1315 und im Weistum) hervorgeht die Endung heim(er). Die ursprüngliche Form muß Maing-heim — Magingheim, Magineheim gewesen sein, was auf Maingen, Magingen zurückgeht. Dem entspricht die Aussprache in der Umgebung, im Gäu, wie überhaupt in der Vorderpfalz, wo man nur Maikam oder M ä k ä m sagt. Letzteres entspricht dem Maigheim (wie Zeiskam dem Zäskäm). Mei-ing ist ein altdeutscher Name, der sich als M a i noch in Familiennamen findet."h als M a i noch in Familiennamen findet."  +
  • Nach den '''Bedbüchern''' aus der Zeit vorNach den '''Bedbüchern''' aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Kriege waren in der Leu-, Zwerch- und Bösgewann, im Bernsel und zum Teil auf dem Mahlberg Ackerland. Wiesen waren im Kirschgarten und im Schild, es gab Hartwiesen, Bach-, Stoß-, Held- und Weinspergewannwiesen. Alles übrige war Weinland.ergewannwiesen. Alles übrige war Weinland.  +
  • Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielNach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in '''Alsterweiler''' Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt. Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.  +
  • Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielNach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt. Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.  +
  • Nach der weiteren Regelung der Gemeindeverwaltung wurde in Maikammer Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in '''Alsterweiler''' Peter Adam Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt (1789).  +
  • Nach der weiteren Regelung der Gemeindeverwaltung wurde in Maikammer Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Adam Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.  +
  • Nachdruck aus dem Jahr 1983 durch Verlag Arbogast, Offenbach, Herausgeber Carl Werner Müller. Nur Bilder zu Brunnen in Maikammer Alsterweiler, kein Text.  +
  • Nachfolgende Ordnunge sind zu Nutz und GutNachfolgende Ordnunge sind zu Nutz und Gut der Gemeinde zu Maycammer durch Schultheiß, Dorfmeister, Sechster und Beetleger daselbst beraten und mit Bewilligung derer von der Gemeinde, wie Nächstes zu halten, bewilligt und angenommen worden. Auch sich demnach ein jeder wisse vor Schaden zu hüten, soll solches jeden Jahres der Gemeind als Herkommen öffentlich verkündet und vorgelesen werden.ffentlich verkündet und vorgelesen werden.  +
  • Nachfolgende ordenunge sind zu nutz und guNachfolgende ordenunge sind zu nutz und gut der gemein zu Meinkeimer durch schultheiß, dorffmeyster, sechser und bedleger daselbst beratschlagt und mit bewilligunge deren von der gemeinen wie nachstet zu halten und haben bewilligt und angenomen worden, auch sich demnach eyn jeder wiß für schaden zu richten, sol solchs jars der gemein als herkommen öffentlich verkunth und fürgelesen werden etc.ntlich verkunth und fürgelesen werden etc.  +
  • Nachmittagstour. Neuſtadt—Kalmit—MaikammerNachmittagstour. Neuſtadt—Kalmit—Maikammer, 15 Km.—(3 3/4 Std.). Ludwigshafen ab 1.30 Nm. Sonntagskarte Neustadt 1.10 M. Vom Bahnhofe westlich und über die Bahn zur hochgelegenen Realschule, auf dem unteren bequemen Axtwurfwege zur Königsmühle im kühlen Talgrunde aufwärts bis zu den Bischofsweihern, wo sich an Sommersonntagen eine Waldwirtschaft befindet. Mit der "reien Scheibe“ wenden wir uns von links (südlich) ins Kaltenbronnertal und gelangen durch schönen Laubwald in großem Bogen um den Nordhang des Zwerchberges zum Hahnenschritte unterhalb Kalmit, wo wir die Markierung „weißer Strich“ kreuzen. Wir folgen dem oberhalb des Fahrweges nach der Hüttenhohl rechts (westlich) abzweigenden Pfädchen, erreichen bequem die Höhe und links sichtbaren Kalmitturm. Bei klarem Wetter hat man von demselben eine unermeßlich weite Rundsicht. Seit vorigen Sommer ist hier oben, 678 Meter über dem Meere, eine fliegende Wirtscahft eröffnet, welche einen ausgezeichneten Naturwein zu 50 Pfg. per 1/2 Liter verzapft. Den Abstieg nehmen wir mit dem „blauen Strich" durch die enge Schlucht des Alstertales zum stattlichen Wein= und Fabrikstädchen Malkammer mit dem sehenswerten Hartmannsdenkmal (Wirtschaft z. goldenen Adler). Rückfahrt (einfache Karte Neustadt 0.25 M) 7.17 oder 9.40, Ludwigshafen an 8.11 oben 10.40 Uhr nachm.Ludwigshafen an 8.11 oben 10.40 Uhr nachm.  +
  • Niclausen Philips, Jost Borman, Hans Weber, Daniel Funckt, Simon von Laumersheim, Hans Becker und Hans Sterr, alle geschworn scheffen des gerichts  +
  • Nießer und Inhaber des Amtes Steinweiler sind die Domherren von Speyer. Es sind...Pallas von Oberstein...  +
  • Noch 7 Jahre der Ruhe konnte der VerstorbeNoch 7 Jahre der Ruhe konnte der Verstorbene im Kreise der Seinen zubringen, er hielt sich größtenteils in Landau auf, doch den Sommer nahm er regelmäßig seinen Aufenthalt in einem [[Landhaus Alstereweiler|Landhause zu Alsterweiler]], von wo er häufig das Casino in [[Edenkoben]] besuchte, wo er ein stets gerne gesehener Gast war. wo er ein stets gerne gesehener Gast war.  +
  • Noch in den vierziger Jahren wurde in Alsterweiler der Springwurm mit der Hand von den Rebstöcken abgelesen Dazu wurde den Schülern etwa ab der fünften Klasse  +
  • Noch stand der Freiheitsbaum, kein Bürger hatte gewagt ihn zu entfernen. Da kam am 2. April (1793) eine k. ungarische Husarenpatrouille geritten. Jetzt rissen die Bürger den Freiheitsbaum um und verbrannten die Mütze.  +
  • Nro. '''Eins''' ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald;  +
  • Num. 34 (Seite 349). Die Commissions-VerorNum. 34 (Seite 349). Die Commissions-Verordnung vom 11. April 1672.</br>Demnach die Kayserl. zu Abhör der Pfennigmeisterey=Rechnungen anhero verordnete subdelegirte Commissarii ihr obehabte Commmission nunmehr sofern zum Ende gebracht, daß des jetzigen Pfennig-Meister, '''Gisberts de Maere''', Rechnungen von 1660. bis 1671. beedes inclusive ordentlich durchgangen, Einnahm und Außgab gegen einander berechnet, und ein gewisser Receß gezogen worden, daneben nach sorgfältiger Uberlegung aller bißhero vorkommenen Acten, Rechnungen, Urkundten, Beylagen und mündliche glaubhafften Bericht so viel befunden, daß alle bißherige Unordnung und Radix omnis mali dahero entstanden, daß, weilen (1.) die bey dem Pfennig=Meister=Amt so heilsamlich abgefasste Ordnung, Reichs- und Visitations=Abschied, Memorialien, Instructiones und Decreta merentheils ausser Acht kommen, hingegen dem gemeinen Wesen höchstschädliche Mißbräuche und Fehler eingeschlichen, dahero (2.) die wohlbedächtlich verordnete Gegenschreibery unterblieben, (3.) die Unterhaltungs=Gelder von des Heil. Reichs Ständen nicht jedesmals in die darzu verordnete Leg=Städt, oder nacher Speyer bezahlet, sondern durch der Kauffleuth Assignation verwechselt, folgendes (4.) in die gehörige Truhen nicht geleget, vielmehr aber in des Pfennig-Meisters freyer Disposition zu Hauß behalten, und dieses alles wegen so viele Jahr hero unterbliebener extraordinari Camerae Visitation nicht verbessert worden, dadurch dann dem Reich und Kayserl. Cammer-Gericht allerhand Unheil und Schaden zugewachsen: (Es folgt der Vorschlag zur Vermeidung dieser Mißstände ein neues Dekret zu erlassen.)r Mißstände ein neues Dekret zu erlassen.)  +
  • Nun ging das Schelten an. Da er einen KnebNun ging das Schelten an. Da er einen Knebelbart trug, nannten sie ihn „Gäsebart". Nun schallte es den Berg hinauf und herab, das Tälchen hinein und heraus, wie früher „Landmesser" jetzt „Gä—se—ba—rt". Aber der Förster behielt seinen Gleichmut. Als er einen der ''Alsterweiler'' Buben mit einem Kreuzer belohnte, weil er am lautesten „Gäsebart" schreien konnte, taten's die anderen nicht mehr, weil sie nichts bekommen hatten, und das „Gäsebart"-Geschrei nahm ab. (siehe dazu auch: Palatina Jahrgang 1889 S. 403 f. unter: https://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/1131207)ilibri.de/rlb/periodical/pageview/1131207)  +