Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus +
- Ausgabe von 1829 Geraide - Die V. Geraide +
- Auswanderer +
- B) Steinbrüche. +
- Beitrag: Was heißt Geraiden +
- Bis November war in '''Alsterweiler''' der meiste Wein verkauft. (1868) +
- C) Der Gemeinde Sankt Martin. (fehlt)... +
- Centenmeister: 1757-1758:... Sebastian Metzger, Alsterweiler. +
- Conrad Deck Einwohner zu Germersheim 100 Gulden +
- Constituit unam Communitatem cum Maycammer. +
- Credenburg +
- D) Der Gemeinde Kirrweiler. ... +
- D) Herausgabe=Gelder. +
- Aus dem Alsterweiler Tälchen fließt das kleine Bächlein Alster mitten durch '''Alsterweiler''', wird beim „Schlössel" geteilt und fließt nach Osten zu, um teils in die Kanalisation aufgenommen zu werden, teils bei Kirrweiler in den Kropsbach zu fließen. +
- Aus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm au … Aus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm auf dem hohen Kalmit, aus freiwilligen Beiträgen hergestellt und oben einen von der Landesvermessung herrührenden Signalstein tragend, ist baufällig. Wenn nicht baldigst nachgeholfen wird, so stürzt die Nordseite mit der Thür zusammen. Die Männer, welche seinerzeit das zum Bau nöthige Geld zusammengeschlossen, haben keine Mittel mehr und der Besorger des Ganzen ist mit einem ansehnlichen Beitrage - wie man sagt, hängen geblieben. Möge doch der, dem es heute zukommt, die nöthige Hilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.)ilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.) +
- Aus diesen Werten ergeben sich bei einem L … Aus diesen Werten ergeben sich bei einem Luftdruck von 703 mm für die Beobachtungswiese eine relative Feuchtigkeit von 7 % und ein Dampfdruck von 0.3 mm, für die Turmplattform jedoch 0,7 % und 0.03 mm! Ein derart niedriger Betrag der Luftfeuchtigkeit dürfte bisher wohl selten gemessen worden sein.e bisher wohl selten gemessen worden sein. +
- Aus freiwilligen, anfangs mehr privaten Le … Aus freiwilligen, anfangs mehr privaten Leistungen wurde die '''Bede''' mit der Zeit eine regelmäßige, öffentliche, rechtliche Abgabe, deren Entrichtung von Amts wegen erzwungen wurde. In außerordentlichen Fällen (z.B. im Krieg) pflegten noch besondere Beden erhoben zu werden.en noch besondere Beden erhoben zu werden. +
- Auszug aus: Etat des services des fonctionnaires du Département du Mont Tonnerre (Sign. HHB b 21) Fragebogen des Joseph Schlemmer vom 28 Germinal VIII. +
- Außer diesem Geldbezug hatte der Lehrer fr … Außer diesem Geldbezug hatte der Lehrer freie Wohnung mit Garten, war von sog. Ämtern, von Wach- und '''Frondienst''' frei und die Kinder brachten von Allerheiligen bis Georgitag (23. April - "Zu Georgi blinde Reben - volle Trauben später geben") Holz mit.n - volle Trauben später geben") Holz mit. +
- Außer dieser auf den Gütern ruhenden klein … Außer dieser auf den Gütern ruhenden kleinen Abgabe gab es noch eine weitere, viel schlimmere, die Grundzinsen oder '''Gült'''. Sie entstand dadurch, daß Landesfürsten, Gemeinden oder freie Bauern Äcker, Wingert oder Wiesen an ihre Untergebenen gegen Entrichtung von Zins abgaben. Nach dem Tode des Grundherrn erhielten ihre Erben diese Zinsen, desgleichen hatten Käufer und Erben von Gütern die darauf ruhende Gült weiter zu entrichten. Die Zinsen oder '''Gülten''' waren teils ablösige, teils unablösige. Hier bestanden solche in Geld, Wein, Früchten, Öl, Kapaunen, Gänsen, Hühnern u. a. Manche der letzteren wurden später in Geld umgewandelt. Die vollständige Ablösung der Gült erfolgte erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. +
- B) Der Gemeinde Maikammer und Alserweiler. … B) Der Gemeinde Maikammer und Alserweiler.</br>Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C C sehcs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hectares sechs und zwanzig Ares drei und fünzig Metres. / Nro. 6. Alsterweiler Sommerseite, Abtheilung A ein und dreißzig Hectares fünf Ares neun und fünfzig Metres, Abtheilung B acht und zwanzig Hectares eine Are neun und neunzig Metres. / Nro. 12. der Breitenberg zum Theilm mit Sanct-Martin, Abtheilung A A fünf und dreißig Hectares acht und zwanzig Ares zwey und sechszig Metres, Abtheilung A B zwey und dreisig Hectares acht und vierzig Ares zwei und fünfzig Metres, Abtehilung B A vier hectares ein und dreisig Ares sieben und sechzig Metres...(hier fehlt noch Text)...; </br></br>Die nähere Begränzungen dieses Waldantheils, ist folgende:</br>Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vierzehn (ist Nro. ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreisig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten=Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein Nro. vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Greaden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig metres acht Decimetres, zum Stein Nro. neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und ssechszig Graden dreisig Minuten; weiter von hier aufwärts drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimeter zum Stein Nro. drei und dreisig, auf der Höhe vom Hüttenberg; von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hunter zwey und sechszig Metres drei Decimetres, zum Stein Nro. neun und dreisig der auf der Sanct Martiner Seite ein hundert acht und vierzig hat, mit einem einspringenden Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; von da im Thale abwärts vier hundert ein und dreisig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. zwey und vierzig, wo ein ausspringender Winckel, von acht und siebenzig Graden dreisig Minuten; von hier durch den Baubusch hinauf neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein Nro. ein und fünfzig, auf dem Schaafkopf genannt, und einen einspringenden Winckel von ein hundert dreisig Graden; von hier über den Bergrücken des ersten Langenkopfs und hinunter ins Thal achtzehn hundert ein und neunzig Metres sieben Decimetres, auf einem Felsen, der Nro. ein und siebenzig ist; von hier das Kleien-Thal aufwärts ein hundert fünf und neunzig metres fünf Decimetres zum Stein Nro. fünf und siebenzig; weiter rechts das Thal hinauf und weiter abwärts in die Kleiendöll, zwölf hundert neun und vierzig metres sieben Decimetres zum Stein Nro. drei und neunzig; von dan den Neuweg nach, eilf hundert Metres an den Stein Nro. ein hundert drei, rechts am Weege im Bronnenkehr, welcher ein hundert vier und achtzig auf der Sanct Martiner Seite hat; weiter die Döll hinab zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres auf deinem Dreymärker Nro. ein hundert sechs; hier Sanct Martin ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier dem Flüßchen nach abwärts vierzehn hundert drei und dreisig Metres auf einem Dreymärker Nro. ein hundert sieben, hier die vierte Haimgeraide ab= und links Kirrweiler angränzend; von hier rechts im Thale aufwärts und über die Höhe in ein= und ausspringenden Winckeln, zwey tausend drei hundert drei und achtzig metres fünf Decimetres, zum Dreymärker Nro. ein hundert vier und dreisig, mit einem ausspringenden Winckel von sieben und neunzig Graden zehn Minuten; hier Kirrweiler ab= und Diedesfeld angränzend; von da über den Kanzelkopf abwärts acht hundert neun und achtzig Metres zum Stein Nro. ein hundert fünf und vierzig; von da der Archenbach nach aufwärts vier hundert dreisig metres fünf Decimetres zumStein Nro. ein hundert sechs und vierzig; weiter das Finsterthal aufwärts achtzig Metres vier Decimetres zu Stein Nro. ein hundert sieben und vierzig; von hier das Altsteigthal hinauf sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. ein hundert fünf und sechszig am Todenkopf, aht auf der Diedesfelder Seite Nro. sechs und fünfzig; von da dem Weeg nach vierzehn hundert siebenzig Metres zu dem Stein Nro. ein hundert fünf und siebenzig, links am Weeg an der Hüttenhohl; weiter von Stein zu Stein, dreizehn hundert ein und siebenzig metres sieben Decimeteres zum Stein Nro. ein hundert neunzig, am Hahnenschritt in einem ausspringenden Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden; ferner fort vier hundert sechs und vierzig Metres zum Hinkelstein Nro. ein hundert sechs und neunzig, und einem ausspringenden Winckel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten, von hier abwärts und nebenhin zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetres zum Dreymärker Nro. Zwey hundert zwanzig, mit einem ausspringenden Winckel von ein hundert sieben und sechszig Graden (es ist dieser Dreymärker Nro. eins auf der Diedesfelder Seite) hier Diedesfeld ab= und Maikammer= und Alsterweiler=Eigenthumsgut angränzend; von da an denen Eigenthums=Gütern fort dreizehn hundert ein und neunzig Metres zwey Decimetres zu dem Stein Nro. Eins, wo ein ausspringender Winkel von zwei und siebenzig Graden dreisig Minuten ist. – Dieser ganze Wald=Antheil ist von zwei hundert vierzig Steinen umgeben, welche rechts die eingehauenen Buchstaben M K und links die Gränznachbarn haben, und ist ach hundert fünf unf fünzig hectares sechsig Ares neun und neunzig Metres groß. - ENDE -res neun und neunzig Metres groß. - ENDE - +
- Becker, Anton, Syndikus und Sekretär des Domkapitels. 1743 X 1 wirklicher Hofrat (336, 10). +
- Begleitwort. Als Lehrer an der unteren Sch … Begleitwort. Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten. Auf die in den oberen Räumen des Spritzenhauses lagernden Archivalen der Gemeinde Maikammer aufmerksam gemacht, ging ich bald daran sie mit immer mehr steigendem Interesse auszubeuten. Nun ging es weiter in die Archive zu Speyer und Bruchsal. Mit herzlichem Entgegenkommen wurde alles zur Verfügung gestellt und mit Rat und Tat geholfen, wo es nötig war. Das bayerische Hauptstaatsarchiv München stellte mit lobenswerter Zuvorkommenheit Abschriften der wenigen dort befindlichen Urkunden zur Verfügung. Herr Staatsoberarchivar Dr. Albert Pfeiffer-Speyer und Herr Konservator Theodor Zink-Kaiserslautern gaben in liebenswürdiger Weise Auskunft, wann und wie sie verlangt wurde, Ihnen und allen hiesigen Herren Geistlichen und Gemeindebeamten für ihre Mithilfe am Gelingen dieses kleinen Werkes sage ich meinen herzlichsten Dank. In Vorträgen und Zeitungsartikeln gab ich Abschnitte der Geschichte von Maikammer-Alsterweiler bekannt. Mit großem Interesse hörte und las man aus der Vergangenheit unseres Dorfes, sodaß ich wohl annehmen darf, daß anch diese Zusammenstellung, wenn sie auch nicht vollkommen ist und sein kann, Wohlgefallen und Anerkennung findet. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.t. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt. +
- Bei der Auswahl des Meßortes wurde besonde … Bei der Auswahl des Meßortes wurde besondere Rücksicht darauf genommen, daß Rauch und Kamingase keine Fälschung des Ergebnisses bewirken konnten. Aus diesem Grunde wurden die meisten Messungen im phänologischen Beobachtungsfeld des Observatoriums durchgeführt, das 200 m nordwestlich vom Turm und Hüttenwirtschaft entfernt liegt und in der Mehrzahl der Fälle wegen der vorherrschenden westlichen Luftströmungen unbeeinflußt bleibt. Die dort vorhandene Blockhütte bot gegen Witterungsunbilden einigen Schutz und für das Instrument eine zweckmäßige Aufstellung. Nur bei östlicher Luftzufuhr konnten dort keine Messungen ausgeführt werden: in diesen Fällen verblieb das Instrument zur Zählung im Arbeitstraum, während die Luftproben auf der Luvseite einer geeigneten Turmplattform, vereinzelt auch vom freien Platze vor dem Turm entnommen wurden.eien Platze vor dem Turm entnommen wurden. +
- Beim Ausgang aus dem Wohnraum ist das Barometer, hinter der Hütte, gegen Norden, steht das Wetterhäuschen, mit Drahtgitter umzäunt; +
- Beispielsweise waren bei dem Urteil des Ja … Beispielsweise waren bei dem Urteil des Jahrs 1414 über Peter Teufel in St. Martin als Zeugen anwesend: Kaplan Peter, Frühmeßpriester Johann, Kaplan Eberhard von der Kropsburg, Schultheiß Contz Egelmann aus Maikammer, zwei Herren aus Alsterweiler, ein Peter aus Annweiler...s Alsterweiler, ein Peter aus Annweiler... +
- Beitrag: Von den Geraiden ... 10) Die fünf … Beitrag: Von den Geraiden</br>...</br>10) Die fünfte Hain-Geraide, oder die Unterhain Geraide, auch die Telder-Geraide genannt. (Was das Wort Telder bedeuten sollte, weiß der Unterzeichnete nicht.) Sie gehörte denen von Diedesfeld, Kirweiler, Maikam (So in Verwaltungsakten der Jahre 1801 und 1802 genannt, nicht Maikammer,) mit Alsterweiler und Sankt Martin. Der Geraide=Stuhl war bei Maikam.</br>Der Wald auf der östlichen Seite des Wasischen Gebirges heißt von dort an der Hard=Wald oder die Hard, und so ist auch die Benennung Hard-Geraide gewöhnlich geworden...ennung Hard-Geraide gewöhnlich geworden... +
- Beiträge zum Bienwald und zur Auswanderung. Darin auch Übertragung des Textes der Ordnung aus dem Original von Matthias Ramung „Liber secretorum“ (1466). +
- Belle f. : 'Pappel (Populus nigra u. alba) … Belle f. : 'Pappel (Populus nigra u. alba)', Bell (bęl) [fast allg., doch s. die Syn.], Belt [GH-Leimh Hördt], Böll (?) [NW-Geinsh LA-Godrst (Wilde 185)]. Syn.: PfWb Pappel, PfWb Pappelbaum, -belle, PfWb Bellenbaum, PfWb Zitterbelle. »Auf Befehl Napoleons I. wurden in der Pfalz /Bd. 1, Sp. 688/ anfangs 1800 an vielen Landstraßen Pappeln angepflanzt und teilweise bis heute wieder erneuert« (Wilde 186). In IB-Wörschw wurden solche schon nach 1750 angepflanzt, vgl. Groh Wörschw. 48. RA.: Er wachst in die Heh wie e Bell [Wilde Nachträge]. a. 1534: Aus den jungen Bellen laub lehret Dioscorides ein Augensälblein machen für die Dunkelheit [H. Bock, Kreutterbuch, zitiert nach Wilde 186]. a. 1672: bei einer großen Böllen ein Stein [SSp, Weist. von LA-Böbing]. — RhWb Rhein. I 609; LothWb Lothr. 34; ElsWb Els. II 33; Bad. I. 143.othr. 34; ElsWb Els. II 33; Bad. I. 143. +
- Benefiziaten, Meßpriester oder Frühmesser sind nur wenige bekannt, so 1519 Jakob Knab, 1530—34 Georg Schwab und 1659 Christian Burscheid. +
- Beschreibung der Lage des Ortes Klingenmünster (gilt sicher auch für andere Ort an der Weinstraße). +
- Besitz in Maikammer und Alsterweiler. Nur St. German bis 1468, St. German und Moritz danach. +
- Bild von Tanz - Nächstkommenden Sonntag, d … Bild von Tanz - Nächstkommenden Sonntag, den 26. im Monat wird die Kirchweihe in Alsterweiler abgehalten; bei dieser Gelegenheit findet man bei Unterzeichntem Sonntags gutbesetzte Tanzmusik und Montags Harmoniemusik. Für gute Speisen und Getränke wird derselbe ebenfalls besens besorgt sein und ladet er hiermit höflichts ein. Gabriel Buchenberger, Wirth zur Maxburg.. Gabriel Buchenberger, Wirth zur Maxburg. +
- Bis 1826 wurde das Geschäft des '''Weinsti … Bis 1826 wurde das Geschäft des '''Weinstichers''' und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 '''Adjunkten''' (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat.n und die Läder bestimmte der Gemeinderat. +
- Bis 1826 wurde das Geschäft des Weinstiche … Bis 1826 wurde das Geschäft des Weinstichers und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 Adjunkten (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat.n und die Läder bestimmte der Gemeinderat. +
- Bürgermeister Lederle suchte sich in dieser aufregenden Zeit seiner Verantwortung zu entziehen. Leonhard Ullrich wurde zum Adjunkten und stellvertretenden Bürgermeister gemacht, wofür er sich später zu verantworten hatte. +
- Bürgermeister wurde J. F. Frantz, 1. Adjunkt J. Friedr. Schwarzwälder bis 1840, 2. Adjunkt A. Platz bis 1840. +
- Bürgermeisterrechnung aus dem Jahre 1739-1740 für den Ort Maikammer mit Alsterweiler. +
- C) Activen und Baarschaft der bisherigen gemeinschaftlichen Geraiden=Kasse. +
- Census Martini:...Joh. de Veningen 5 sol. de bonis suis, Eychelberg iuxta Aglasterwilr... +
- Costre, früher Coster, könnte mit Küster zusammenhängen, dann wäre es Kirchengut gewesen; +
- Cristin, hern Wilehlms seligen von Odenbac … Cristin, hern Wilehlms seligen von Odenbach kellern, hat gemacht sinre dochter Agnes zwei phunde heller ewiges geltes ir lebe tage und nach irm tode dem convent zu sancte Lampreh zu eim rechten selgerede. Die underphant sint gelegen zu Meinkemmern of zwein morgen wiesen, gelegen in der Herwisen zwischen hern Nyclaus Behemmer und hern Heyln von Kirwilre. Und ist ein ungezweyter zyns yerlich zu geben of unser frauwen dag Spirer messe. Heinrich Sterre zu Meynkemmern und Cuntzel Meckenhemmer von Alsterwilre dant.Cuntzel Meckenhemmer von Alsterwilre dant. +
- Cörver, Adolph Adam. 1666 VI 4 Keller zu Magdenburg und' zu Clingenmünster für die Gemeinschaft Landeck (327, 201). 1679 II 23 Schaffner zu Kirrweiler (328, 42) +
- Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen ('''Alsterweiler'''). +
- Da Pfarrer Herres in der Folge Altkatholik … Da Pfarrer Herres in der Folge Altkatholiken das katholische Begräbnis und ihren Kindern die Taufe verweigerte, wurde er heftig angegriffen. Was Herres nicht tun wollte, besorgte der abgefallene Priester Peter Kühn, der von '''Alsterweiler''' stammte und in dieser Zeit eine traurige Rolle spielte. (Kühn war bis 1882 altkatholischer Seelsorger zu Landau (wohl Landau in der Pfalz), studierte dann zu Straßburg und München Geschichte und Philologie, wurde 1888 geistesgestört und starb am 21. Juli 1892 in der Anstalt zu Klingenmünster, nachdem er kurz vor seinem Tode in lichten Augenblicken dem Hausgeistlichen erklärte, daß er alles bereue, und die Lossprechung empfangen hatte).ue, und die Lossprechung empfangen hatte). +
- Da Pfarrer Herres in der Folge Altkatholik … Da Pfarrer Herres in der Folge Altkatholiken das katholische Begräbnis und ihren Kindern die Taufe verweigerte, wurde er heftig angegriffen. Was Herres nicht tun wollte, besorgte der abgefallene Priester Peter Kühn, der von Alsterweiler stammte und in dieser Zeit eine traurige Rolle spielte. (Kühn war bis 1882 altkatholischer Seelsorger zu Landau, studierte dann zu Straßburg und München Geschichte und Philologie, wurde 1888 geistesgestört und starb am 21. Juli 1892 in der Anstalt zu Klingenmünster, nachdem er kurz vor seinem Tode in lichten Augenblicken dem Hausgeistlichen erklärte, daß er alles bereue, und die Lossprechung empfangen hatte.)ue, und die Lossprechung empfangen hatte.) +
- Da das Landkommissariat mit diesem Standpu … Da das Landkommissariat mit diesem Standpunkt nicht zufrieden war, erneuerte der Gemeinderat am 19. Februar 1843 seinen früheren Beschluß. Als Gründe führte er an: Da die Lehrer seither zusammen 990 fl. bezogen, und jetzt 1350 (+ 200) fl. beziehen sollen, so wären, da in '''Alsterweiler''' die Anstellung eines Gehilfen sehr nötig war, 560 fl. mehr aufzubringen.sehr nötig war, 560 fl. mehr aufzubringen. +
- Da die Zeiten sehr unruhig waren und die i … Da die Zeiten sehr unruhig waren und die innere und äußere Ordnung bedroht war, genehmigte die Pfälzer Regierung am 7. März die Einführung der Landwehr. Auch hier (in Maikammer) organisierte sich eine solche Wehr. Die Gemeinde bat am 4. April um 200 oder 300 Flinten und Bajonette, am 4. Juni nochmals, aber sie erhielt nichts. Inzwischen zog das gebildete Bürgermilitär in die Dörfer der Umgebung und ängstigte die Bewohner so am 9. April nach St. Martin. Hier war dazu am 22. März der Schulstreit ausgebrochen, der die hiesigen Bürger in große Aufregung und Erbitterung versetzte. Pfarrer Weckesser wurde wegen eines Ausdrucks in diesem Streit, „der die Delikatesse verletzte", wie die Regierung meinte, dem Gerichte angezeigt und zu einem Tage Haft verurteilt. Der Zondersche „Volksbote" in München brachte längere Artikel über diese Zustände und forderte die Bürger von hier auf, einen Verein für konstitionelle Monarchie und religiöse Freiheit zu gründen, was auch geschah.öse Freiheit zu gründen, was auch geschah. +
- Da ein Mädchen von hier namens Apollonia Anstand als Laienschwester im Kloster der Franziskanerinnen in Speyer war, flohen die Schwestern dieses Klosters 1689 nach '''Alsterweiler''', wo sie ein Haus besaßen. +
- Da ein Mädchen von hier namens Apollonia Anstand als Laienschwester im Kloster der Franziskanerinnen in Speyer war, flohen die Schwestern dieses Klosters 1689 nach Alsterweiler, wo sie ein Haus besaßen. +