Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- Am 4. Januar 2023 ging beim Club +
- Andreas Ignaz Stachel +
- Andreas Stachel. +
- Anfangs Juli gab es Schloßen (1901). +
- Am 15. November 1863 wurde zum erstenmale der Krämer und Küfer Nikolaus Platz zum ständigen Eichmeister gewählt. +
- Am 15. gegen Abend gab es ein Gewitter mit Schloßen, die oberen Lagen von St. Martin, '''Alsterweiler''', Diedesfeld und Hambach wurden ganz zerschlagen.(1912) +
- Am 16. Februar 1824 beschloß der Gemeinderat zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des Königs Max I. der Kalmit den Namen „Maxhöhe" zu geben und daselbst ein Denkmal aufzustellen. Steinhauer Johann Martin Baumann schuf dasselbe um 1666 fl. +
- Am 16. Mai 1820 stellten die 4 Bürgermeist … Am 16. Mai 1820 stellten die 4 Bürgermeister mit Bevollmächtigten vor dem Landkommissariate Landau den Antrag auf Teilung. Zugleich gaben sie an, daß von dem ganzen Teile die Gemeinde Maikammer wegen ihrer stärkeren Bevölkerung ein Zwanzigstel voraus erhalten und der Rest zu 4 gleichen Teilen geteilt werden solle.zu 4 gleichen Teilen geteilt werden solle. +
- Am 19. November 1889 war die nächste Gemei … Am 19. November 1889 war die nächste Gemeinderatswahl. Da die Einwohnerzahl auf über 3000 gestiegen war, erhielt Maikammer 1 Bürgermeister, 2 Adjunkten und 20 Gemeinderäte. Bürgermeister blieb Seb. Frantz, 1. Adjunkt Seb. Bachtler, 2. Adjunkt Seb. Christmann, der schon 1891 starb.nkt Seb. Christmann, der schon 1891 starb. +
- Am 2. Juni 1831 richteten Bürger von Alste … Am 2. Juni 1831 richteten Bürger von Alsterweiler an das Landkommissariat Landau die Bitte, Alsterweiler von Maikammer zu trennen und zu einer selbständigen Gemeinde mit eigener Verwaltung zu erklären. Als Gründe führten sie an die Vernachlässigung des Ortsteils Alsterweiler in den letzten 15 Jahren und die mutwillige Verschleuderung des Gemeindeeigentums in Alsterweiler zum Nachteil der Gemeinde. Die Schrift enthält viele scharfe Ausdrücke, woraus man die tiefe Erbitterung der Alsterweilerer Bürger ersieht. Der Zufahrtsweg von Maikammer nach Alsterweiler, der Plattenweg, war meist in derartig schlechtem Zustand, daß Fuhrwerke bis an die Achse einbrachen, und Fuhrleute, die Flachs, Weiden, Kartoffeln u. a. von auswärts brachten, es vorzogen in Maikammer zu bleiben.hten, es vorzogen in Maikammer zu bleiben. +
- Am 20. Januar 1798 wurde die Verwaltung der Gemeinde den Bürgern Jakob Denier, Lambert Thormann, Jakob Frantz und Friedrich Frankmann übertragen. Die Bürgermeister, welche die Gemeinderechnung führten, blieben bis 1804. +
- Am 20. März 1843 richteten mehrere Bürger von Alsterweiler ein Gesuch um Trennung von Maikammer an die Regierung der Pfalz. Die Mehrheit war aber gegen eine Trennung. +
- Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine … Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.on 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen. +
- Am 22. Juli besuchte König Ludwig I. von der Villa aus die '''Alsterweiler''' Kapelle. (1854) +
- Am 23. September zwischen Rot- und Weißher … Am 23. September zwischen Rot- und Weißherbst wurde die Alsterweilerer Winzergenossenschaft gegründet. Sie kelterte zuerst bei ihrem Mitgliede Michael Christmann, kaufte dann im Frühjahr 1912 das Haus in der Mühlgasse von Mathäus Schlosser und richtete Keller und Kelterhaus im Herbste 1912 ein.Keller und Kelterhaus im Herbste 1912 ein. +
- Am 25. Juli 1787 war ein Schloßenwetter; d … Am 25. Juli 1787 war ein Schloßenwetter; die nicht großen aber dicht fallenden Schloßen machten großen Schaden. Desgleichen herrschte am 10. August nachmittags zwischen 3 und 4 Uhr ein fürchterliches Wetter, es fielen Schloßen wie Hühnereier, die die Frucht auf dem Felde ausschlugen und in den Weinbergen großen Schaden verursachten. Es gab wenig, doch ziemlich guten Wein.n. Es gab wenig, doch ziemlich guten Wein. +
- Am 26. April (Osterdienstag) zwischen 11 u … Am 26. April (Osterdienstag) zwischen 11 und 12 Uhr war ein Gewitter mit Schloßen bis zur Größe von Hühnereiern. Fenster wurden eingeschlagen, Augen an den Reben und am Obst verschlagen. Das Korn litt Schaden. Die Schloßen lagen bis 29. April. Desgleichen war am 30. April ein Gewitter mit Hagel und Wasser und am 9. Juni (1859).it Hagel und Wasser und am 9. Juni (1859). +
- Am 28. August 1842 wurde wieder im Gemeind … Am 28. August 1842 wurde wieder im Gemeinderat über die '''Trennung''' des Ortsteiles Alsterweiler von Maikammer verhandelt. 5 Gemeinderäte waren ganz dafür, Gg. Frz. Straub wollte nur Trennung der Gemeindekasse. Andr. Platz war dafür, wenn die Straße nach Edenkoben nicht gerade, sondern in der Richtung des alten Weges gebaut wurde und das Pflaster der Deckelgasse gemacht werde. Die übrigen 16 Gemeinderäte von Maikammer waren gegen eine Trennung.e von Maikammer waren gegen eine Trennung. +
- Am 28. August 1842 wurde wieder im Gemeind … Am 28. August 1842 wurde wieder im Gemeinderat über die Trennung des Ortsteiles Alsterweiler von Maikammer verhandelt. 5 Gemeinderäte waren ganz dafür, Gg. Frz. Straub wollte nur Trennung der Gemeindekasse. Andr. Platz war dafür, wenn die Straße nach Edenkoben nicht gerade, sondern in der Richtung des alten Weges gebaut wurde und das Pflaster der '''Deckelgasse''' gemacht werde. Die übrigen 16 Gemeinderäte von Maikammer waren gegen eine Trennung.e von Maikammer waren gegen eine Trennung. +
- Am 28. Februar 1784 war es so kalt, wie es keinem Menschen gedachte. Auf Ostern, am 27. März, lag hoher Schnee. Der Wein kostete im Herbst nur ZI Gulden. +
- Am 29. April 1869 wurde die neue Gemeindeo … Am 29. April 1869 wurde die neue Gemeindeordnung Gesetz. Diese brachte den pfälzischen Gemeinden das Recht der vollen Selbstverwaltung, wozu auch das Recht gehörte, sich ihre Vorstände frei zu wählen. Maikammer erhielt wegen seiner Einwohnerzahl (1871: 2272) 1 Bürgermeister, 1 Adjunkten und 16 Gemeinderäte.rmeister, 1 Adjunkten und 16 Gemeinderäte. +
- Am 29. November verlangte der prov. Kommis … Am 29. November verlangte der prov. Kommissär in Speyer alle '''Zehnten''' und '''Gülten''' des Domkapitels und der anderen hiesigen Stifter. Diese waren aus Vorsicht in Geld umgewandelt worden, welches gegen Quittung in Speyer abgeliefert worden war. Nur die Weine der Klosterfrauen von St. Klara aus ihrem Besitz in '''Alsterweiler''' waren nach Speyer gefahren worden. (1792) waren nach Speyer gefahren worden. (1792) +
- Am 30. März nahm Kommissar Wambsgans mit 6 … Am 30. März nahm Kommissar Wambsgans mit 6 Mann 50 Kühe aus den Stallungen in Maikammer, am 2. April 80 Kühe aus den Stallungen von '''Alsterweiler'''.Wut und Verzweiflung erfaßte die Bewohner. Man verrammelte die Tore, bewarf die Eindringlinge mit Holzscheiten und widerstand mit Gewalt, aber alles half nichts. Nur wer rechtzeitig in den Hinterwald gefahren und sich dort einige Tage aufgehalten hatte, rettete seine Kuh. (1793)fgehalten hatte, rettete seine Kuh. (1793) +
- Am 5. Oktober begann der Herbst; am 4. dur … Am 5. Oktober begann der Herbst; am 4. durfte das Faule geholt werden. In '''Alsterweiler''' gab es einen halben Herbst, in Maikammer etwas weniger. Der Most wog 75—90 Grad. Es gab einen vorzüglichen Wein. Portugieser kostete 6—8 fl., Traminer 6 fl. 12 Kr. die Hott. Der Weinverkauf ging schlecht. Im Dezember wurde in Alsterweiler ziemlich verkauft zu 125—130 fl.terweiler ziemlich verkauft zu 125—130 fl. +
- Am 5. September nachts 1/2 1 Uhr fiel ein Wolkenbruch. Das Wasser riß den oberen Brunnenstock zu '''Alsterweiler''' ab und verursachte auch sonst großen Schaden (1792) +
- Am Abend des 1. März 1961 trafen sich im G … Am Abend des 1. März 1961 trafen sich im Gasthaus Kerner in Maikammer am Schießsport begeisterte Männer zur Gründung eines Schützenvereins. Folgende Männer haben dabei auf den Satzungen des Pfälzischen Schützenbundes durch ihre Unterschrift ihren Beitritt zu dem neu gegründeten Schützenverein bekundet: Beisitzer: Alfons Blumenstiel, Ernst Kerner, Hans Mäller, Hugo Müller und Karl Heinz Zwick. Die hier angeführten Leute werden als Gründungsmitglieder geführt. August Satter wurde am 7.7.1961 von Hans Braun als 1. Vorsitzender, abgelöst. Am 7.1.1962 wurde Rainer Anslinger 1. Vorsitzender. In der Generalversammlung vom 12.2.1963 wurde Karl Wagner zum 1. Vorsitzenden gewählt. Fast auf den Tag genau nach sieben Jahren stellte sich Herr Wagner nicht mehr zur Wahl. An seine Stelle trat Josef Semlinger, der den Vorsitz bis zu seinem Tode innehatte. Danach amtierte der bisherige 2. Vorsitzende Herbert Sehl als 1. Vorsitzender bis zu seinem Ausscheiden aus dem Schützenverein am 14.8.1980. Am 14.8.1980 übernahm Karl Wagner wieder den 1. Vorsitz, und Robert Baumann wurde 2. Vorsitzender. Nach dem zweiten Ausscheiden von Karl Wagner als Vorsitzendem übernahm Robert Baumann den 1. Vorsitz und hat ihn heute noch inne. Sportlich stand der Verein gut da. Herausragende Leistungen waren folgende: Hedwig Brosig wurde aufgrund ihrer guten schießsportlichen Leistungen in die Landesmannschaft zum Vergleichskampf Baden-Pfalz berufen. Zweimal konnte der Verein sogar den Kreisschützenkönig stellen. Am 28.8.1963 errang unsere erste Luftgewehrmannschaft den Wanderpokal des Pfälzischen Schützenbundes. Die Mannschaft setzte sich aus folgenden Schützen zusammen: Hedwig Brosig, Helmut Brosig, Erich Sell und Horst Steinmetz. Die Gemeinde Maikammer unter Bürgermeister Johann Damm überlies dem Verein im Alsterweiler Tälchen das notwendige Gelände zum Bau eines Schützenhauses. Bereits im März 1963 konnte mit dem Bau eines Schützenhauses begonnen werden. Zur Finanzierung des Baues wurden Waldfeste durchgeführt. Der Verein führte öffentliche Tanzveranstaltungen durch. Die Gemeinde wurde um Hilfe angegangen, die auch großzügig gewährt wurde. Toto- und Lottomittel wurden in Anspruch genommen. Aber die wesentliche Hilfe war doch die Eigenleistung. Unzählige Arbeitsstunden wurden von den aktiven Mitgliedern am Bau geleistet. Beim Umbau der Kreissparkasse in Maikammer fiel viel brauchbares Material an. Von der Kalmit bekam der Verein gebrauchte Fenster, Dachziegeln von einem Abriß in Neustadt. Der Fußboden stammt von einem Abriß in Landau. So konnten wir am 19.10.1963 bereits das Richtfest begehen. Herausragende Leistungen, die mit Hilfe der Gemeinde verwirklicht werden konnten, waren: der Stromanschluß, die Wasserversorgung und der Anschluß an die Kanalisation. Über die ganze Bauzeit war dem Verein die Firma Gerst, Hoch- und Tiefbau, in Edenkoben eine wertvolle Hilfe. Am 17.11.1964 erlebte das Schützenhaus seinen ersten Einbruch, bis heute sind es weit über dreißig. Nach vielen Versuchen betreffs der Wirtschaftsführung im Schützenhaus, die alle mehr oder weniger scheiterten, übernahm die Familie Albert Wagner am 15.7.1972 das Lokal und führte es bis zum 1.1.1985. das Lokal und führte es bis zum 1.1.1985. +
- Am Anfang von Alsterweiler liegt nördlich … Am Anfang von Alsterweiler liegt nördlich die Gewanne: im Grund (mdal. im Grund) Die Lage ist: '''im unteren Grund''' westlich die Gewanne im oberen Grund östlich die Gewanne in der oberen Sau südlich die obere Friedhofstraße nördlich die Gewanne auf der unteren Heide '''im oberen Grund''' westlich die Gewanne in der Langheck östlich die Gewanne im unteren Grund südlich die Hauptstraße nördlich die Gewanne auf der mittleren Heide</br>1589 ein Stück Baumgart = Acker im Grand (LASp Dl/68) 1624 Ein virtel Wingart im Grundt (LASp D2/635) 1669 Grandhohl (LASp F2/221) 1669 grundt (LASp F2/221) 1721 Grand (LASp F2/227) Zu mhd. grünt Eigentlich grobkörniger Sand. Später erhielt es die Bedeutung von Grund, Wurzel, Vertiefung, Tal, Mulde1 Von Höhen, Hügeln umgebene Tallage(2) Feuchte Senke(3) Hier ist es der Talgrand des Wetterkreuzberges.</br>In einem Bericht über die zum Schlößlein Credenburg in Alsterweiler gehörigen Güter vom 18. November 1712 wird ein Weinberg „im langen grund" und einer „im kurtz grand" beschrieben und erwähnt, daß letzterer „in ziemlich stocklosem Zustand" sei und man habe es versäumt, „Einlegner" zu machen.(4) Nach der Parzellenkarte von 1821 lag der „lange grand" im heutigen unteren Grund und der „kurtz grand" im oberen Grand.(5) (1)Schirmer - (2)Keinath - (3)Leonhardt - (4)Hener - (5)LASp W41/526 (3)Leonhardt - (4)Hener - (5)LASp W41/526 +
- Am Eichbrunnen wurde ein Erlenbaum als Freiheitsbaum (1793) aufgestellt und eine rote Jakobinermütze darauf gehängt. Der Schmied Georg Hartmann mußte den Stamm befestigen. Die Gemeinde zahlte ihm dafür 2 Gulden 55 Kreuzer. +
- Am Ostrand des Haardtrandes im Pfälzerwald stehen acht Wetterkreuze. Die Mehrzahl der Kreuze zeigt ihre Vorderseite zur Ebene hin. +
- Am meisten drückten die Kriegskosten, die … Am meisten drückten die Kriegskosten, die für die Zeit von 1689—98 31 000 Gulden betrugen. Da versteht man die ängstliche Besorgnis, die der Bürgermeister in der Gemeinderechnung für das Jahr 1699 ausspricht, wenn er bei dem</br>Titel „Ausgaben für Kriegszwecke" schreibt: „Nichts mehr, Gott behüte ferner!"hreibt: „Nichts mehr, Gott behüte ferner!" +
- An '''fronbarem''' Vieh waren in diesem Jahr vorhanden 9 Pferde und 3 Ochsen (1772). +
- An Martini 1745 übernahm sein Bruder, Joha … An Martini 1745 übernahm sein Bruder, Johann Haffner, die Mühle in Pacht vom Bischof. Er erhielt Personalfreiheit in herrschaftlicher und Gemeinde-'''Fron'''. 1 Pferd durfte er für die Mühle halten, mit einem weiteren, das er zum Ackerbau hielt, war er zu '''fronden''' verpflichtet.elt, war er zu '''fronden''' verpflichtet. +
- An der Projektierung und Bauausführung der Straße hat ein Sohn der Gemeinde, Geheimrat Allmaras in Berlin, in hervorragender Weise mitgewirkt... im Bezirks-Anzeiger vom 10. und 14. Oktober 1931, Nr. 235 und 238, ...veröffentlicht +
- An die Stelle des Munizipalagenten trat de … An die Stelle des Munizipalagenten trat der Maire. Sie hatten nach dem Gesetze vom 7. Februar 1800 dieselben Verrichtungen wie die Munizipalagenten. In jeder Gemeinde sollte ein Munizipalrat (Gemeinderat) sein. Dieser sollte sich jedes Jahr am l5. Pluviose versammeln und höchstens vierzehn Tage versammelt bleiben. Der Maire hatte auch die Grund-, Personal-, Luxus-, Tür- und Fenstersteuer zu erheben. Erster Maire war Jakob Denier, dem 1801 Jean Müller (bis 1813) folgte.r, dem 1801 Jean Müller (bis 1813) folgte. +
- An erster Stelle findet man die Beeth, ein … An erster Stelle findet man die Beeth, eine Art Grund- und Gewerbesteuer. Sie mußte jährlich zweimal von jedem Bürger entrichtet werden. Im Durchschnitt zahlte jeder Bürger etwa 45 xr. Der eine Zahlungstermin war im Mai, daher die „Maienbeeth“ oder Frühjahrsbeeth, der andere an Martini, daher Martini- oder Herbstbeeth. 1789 zahlte die Gemeinde zur Maienbeeth 17 fl und zur Herbstbeeth 24 fl.aienbeeth 17 fl und zur Herbstbeeth 24 fl. +
- An- und Herkunft gerürtes Bechels oder Flüling jährlich ein paar Rappen zu Zins, in dero Hauß Kirrweiler reichen +
- Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg. +
- Andreas ist Ahnherr der Kredenburger Linie. Er erhielt die Herrschaft Oberstein mit den Schlössern Bossels und Wildenstein +
- Anm.2] [in sein Haus] zu kaufen, um es mit seinem Weibe allein zu trinken, dann soll man’s ihm gönnen und nicht verwehren, und er ist der Herrschaft nichts dafür schuldig. +
- Ano Dni 1781 Die 25 xbris ego supra script … Ano Dni 1781 Die 25 xbris ego supra scriptus batizavi infantem pridie sub vesperio natum ex Bernardo Koch cive ac scriniario hujate et Salome conjugibus cui impostio est nomen: Henricus patrinus fuit Henricus Mohr civis hujas in fidem Jo. Phil. Goedecke parochus et Decanus Bernhardt Koch als Vetter Heinrich Mohr als peterdt Koch als Vetter Heinrich Mohr als peter +
- Anschlußgewanne nach Nordosten ist die Gew … Anschlußgewanne nach Nordosten ist die Gewanne: bei der Frankenmühle am Sparbenbrunnen (mdal. bei de Franggemihl am Schbarwebrunne)</br>Die Lage ist: westlich die Gewanne auf der Oberwiese östlich die Gewanne am Sparbenbrunnen südlich die Gewanne im Böbig nördlich die Gewanne im Lausböhl</br>1824 Acker Bei der Frank=Mühl am Sparbenbrunnen (LASp L56/772)(Anmerkung: Sehen Sie LA Sp L 56 Nr.772). Der Name weist sicherlich auf eine frühe fränkische Besiedlung hin. Er kann aber auch aus dem mhd. franc frei stammen. Eine Mühle auf ehemaligem Gemeindeland (Almende)1. Danach war diese im Besitz des Bischofs von Speyer. Diese Ölmühle, auch obere Ölmühle genannt, war 1688 Johann Tretter in sicherem Bestand überlassen worden. Durch den Krieg 1689 - 1700 wurde sie ruiniert und geriet in Abgang. Am 3. Dezember 1699 wurde sie wiederum im Namen des Fürstbischofs Joh. Hugo dem Joh. Tretter erbstandsweise überlassen. Der Erbständer mußte sie selbst aufbauen und dann Dach und Fach erhalten. Die ersten 6 Jahre war er darum vom Zinse frei, dann mußte er 4 Jahre lang jährlich 4 fl., darnach jährlich 5 fl. an Martini an die Schaffnerei Kirrweiler abliefern. Die Ölmühle war zu dieser Zeit die einzige in der Schaffnerei Kirrweiler.(2) Aus Raps, Mohn und Nüssen wurde Öl geschlagen.(3) Am 9. März 1745 bat Joh. Tretter, der Sohn des Vorigen, um die Erlaubnis unter das gleiche Dach seiner Ölmühle einen Mahlgang und Schälgang zu machen, damit er nicht müßig sitze, wenn die Ölmühle stille stehe. Er wolle 6 Malter Kom für das Jahr geben. Trotzdem das Oberamt sein Gesuch befürwortete, wurde es am 19. Juni 1745 abgelehnt, weil von Sankt Martin bis Kirrweiler 7 Mahlmühlen an dem kleinen Bächlein waren. Am 18. Juni 1745 wiederholte er sein Gesuch und bot 8 Malter Korn als Wasserzins an. Er wollte Frondefreiheit für das Pferd, das er zum Wegfahren des Mehles brauchte. Er wurde wieder abgewiesen. Unterm 24. Mai 1755 wollte Tretter eine Hirsen- und Gerstenroll, worauf auch Hafer und Gries gemahlen werden konnten, anbringen und 5 fl. bezahlen. Das Oberamt unterstützte das Gesuch. Am 9. Juni wurde es genehmigt, doch sollte Tretter 15 fl. p. Jahr zahlen. Tretter ging darauf ein. Vom Januar 1758 an mußte er 10 Reichstaler und 4 Malter als Wasserzins geben, solange die Mühle nicht durch ein Unglück völlig zu Grunde gehen würde. Die Mühle rentierte sich aber nicht auf die Dauer. Um das Jahr 1840 gehörte die Mühle dem Bäcker und Müller Christian Platz, von dem sie an seinen Sohn Georg Christian Platz überging. 1850 hatte die Mühle die Hausnummer 233. Seit 1900 steht sie still(1) und wird heute als Mehrfamilienhaus benützt. 1944 stürzte nach Luftkämpfen ein Jagdflieger der deutschen Luftwaffe vom Typ Me (Messerschmitt) 109 in das Mühlengebäude und löste einen Brand aus. Das Haus wurde daraufhin abgerissen und als Wohngebäude wieder errichtet.ssen und als Wohngebäude wieder errichtet. +
- Appellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen Muse … Appellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen Museums» brachte bereits einige</br>kurze Bemerkungen über unser verstorbenes Vereinsmitglied den</br>k. Appellationsgerichtsrat a. D. Cajetan Kast. Nachdem uns</br>von sehr geschätzter Weise über das Leben des Verschiedenen</br>genauere Angaben gemacht wurden, welche auch für weitere Kreise</br>von Interesse sind, so veröffentlichen wir hiermit dieselben in</br>der Monatsschrift, für welche er so kräftig eintrat, welche er mit</br>mehreren schätzbaren Beiträgen unterstützte und welche er mit</br>weiteren Mitteilungen aus seinem Wissen zu bereichern gedachte;</br>um so schmerzlicher ist es für uns diese Blätter statt mit seinen</br>Darstellungen nun mit Darstellung seines eigenen Lebens füllen</br>zu müssen.</br>Cajetan Kast war geboren den 2. Oktober 1825 zu</br>Würzburg als der Sohn des damaligen Hauptmannes und</br>späteren Oberstlieutenants Käst, seine Blutter war eine</br>geborene Freiin v. Tautphöus. Da sein Vater später in</br>die Pfalz versetzt wurde — er stand zuerst in Spei er, dann in</br>Germersheim und zuletzt in Landau in Garnison —, so</br>erhielt Käst seine ganze Schulbildung in L>peier, er die</br>Volksschule, das humanistische Gymnasium und das Lhceum be-</br>suchte. 1844 bezog er die Universität zu Würzburg und hie-</br>raus die zu München; hier verkehrte er viel im Hause des be-</br>kannten Architekten Gärtner, und die hier gewonnenen Ein-</br>drücke blieben maßgebend für sein ganzes Leben. Nachdem er</br>1850 das juristische Staatsexamen in Speier bestanden, wurde</br>er Polizei-K o miss ür in Landau und 1853 Advokat da-</br>selbst. 1855 vermählte er sich mit Auguste Molique, der</br>Tochter des verstorbenen Bezirksgerichtsdirektors Molique. 1859</br>trat er als Staatsprokurator-Substitut in den Staatsdienst</br>über, war von 1860—1866 B e z i r ks r i ch t e r in Frankenthal</br>dann Staatsprokurator in Landau, bis er 1872 zum Apcl-</br>lationsgerichtsrat in Zweibrücken befördert wurde. Hllr</br>trat bei ihm immer stärker ein Nervenleiden hervor, das er</br>sich durch Überarbeitung zugezogen hatte; denn es war die Ge-</br>wohnheit des Verstorbenen sich den Geschäften seines Berufes</br>mit ganzer Kraft hinzugeben. 1879 sah er sich genötigt, dem</br>Drängen seines Arches nachgebend, um die Versetzung in den</br>Ruhestand nachzusuchen, welche ihm „unter wohlgefälliger An-</br>erkennung seiner mit Eifer und Treue geleisteten vorzüglichen</br>Dienste» gewährt wurde.</br>Noch 7 Jahre der Ruhe konnte der Verstorbene im Kreise</br>der Seinen zubringen, er hielt sich größtenteils in Landau aus,</br>doch den Sommer nahm er regelmäßig seinen Aufenthalt in</br>einem '''Landhause zu Alsterweiler''', von wo er häufig das Casino</br>in Edenkoben besuchte, wo er ein stets gerne gesehener Gast war.</br>Am letzten,Tage des Jahres 1886 machte ein Herzschlag dem</br>Leben des im 62. Jahre stehenden Mannes ein Ende.</br>Er hinterläßt ein Wittwe und zwei Söhne, von denen</br>der eine, vr. Hermann Käst, Privatdozent der Chemie am Poly-</br>technikum zu Karlsruhe ist und der andere Sekondlieutenant im</br>k. b. 18. Infanterie-Regiment in Landau.</br>Ehre dem Andenken des trefflichen Mannes!</br>Edenkoben. vr. Schmitt.s trefflichen Mannes! Edenkoben. vr. Schmitt. +
- Appellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen Muse … Appellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen Museums» brachte bereits einige</br>kurze Bemerkungen über unser verstorbenes Vereinsmitglied den</br>k. Appellationsgerichtsrat a. D. Cajetan Kast. Nachdem uns</br>von sehr geschätzter Weise über das Leben des Verschiedenen</br>genauere Angaben gemacht wurden, welche auch für weitere Kreise</br>von Interesse sind, so veröffentlichen wir hiermit dieselben in</br>der Monatsschrift, für welche er so kräftig eintrat, welche er mit</br>mehreren schätzbaren Beiträgen unterstützte und welche er mit</br>weiteren Mitteilungen aus seinem Wissen zu bereichern gedachte;</br>um so schmerzlicher ist es für uns diese Blätter statt mit seinen</br>Darstellungen nun mit Darstellung seines eigenen Lebens füllen</br>zu müssen.</br>Cajetan Kast war geboren den 2. Oktober 1825 zu</br>Würzburg als der Sohn des damaligen Hauptmannes und</br>späteren Oberstlieutenants Käst, seine Blutter war eine</br>geborene Freiin v. Tautphöus. Da sein Vater später in</br>die Pfalz versetzt wurde — er stand zuerst in Spei er, dann in</br>Germersheim und zuletzt in Landau in Garnison —, so</br>erhielt Käst seine ganze Schulbildung in L>peier, er die</br>Volksschule, das humanistische Gymnasium und das Lyceum be-</br>suchte. 1844 bezog er die Universität zu Würzburg und hie-</br>raus die zu München; hier verkehrte er viel im Hause des be-</br>kannten Architekten Gärtner, und die hier gewonnenen Ein-</br>drücke blieben maßgebend für sein ganzes Leben. Nachdem er</br>1850 das juristische Staatsexamen in Speier bestanden, wurde</br>er Polizei-K o miss ür in Landau und 1853 Advokat da-</br>selbst. 1855 vermählte er sich mit Auguste Molique, der</br>Tochter des verstorbenen Bezirksgerichtsdirektors Molique. 1859</br>trat er als Staatsprokurator-Substitut in den Staatsdienst</br>über, war von 1860—1866 B e z i r ks r i ch t e r in Frankenthal</br>dann Staatsprokurator in Landau, bis er 1872 zum Apcl-</br>lationsgerichtsrat in Zweibrücken befördert wurde. Hllr</br>trat bei ihm immer stärker ein Nervenleiden hervor, das er</br>sich durch Überarbeitung zugezogen hatte; denn es war die Ge-</br>wohnheit des Verstorbenen sich den Geschäften seines Berufes</br>mit ganzer Kraft hinzugeben. 1879 sah er sich genötigt, dem</br>Drängen seines Arches nachgebend, um die Versetzung in den</br>Ruhestand nachzusuchen, welche ihm „unter wohlgefälliger An-</br>erkennung seiner mit Eifer und Treue geleisteten vorzüglichen</br>Dienste» gewährt wurde.</br>Noch 7 Jahre der Ruhe konnte der Verstorbene im Kreise</br>der Seinen zubringen, er hielt sich größtenteils in Landau aus,</br>doch den Sommer nahm er regelmäßig seinen Aufenthalt in</br>einem '''Landhause zu Alsterweiler''', von wo er häufig das Casino</br>in Edenkoben besuchte, wo er ein stets gerne gesehener Gast war.</br>Am letzten,Tage des Jahres 1886 machte ein Herzschlag dem</br>Leben des im 62. Jahre stehenden Mannes ein Ende.</br>Er hinterläßt ein Wittwe und zwei Söhne, von denen</br>der eine, vr. Hermann Käst, Privatdozent der Chemie am Poly-</br>technikum zu Karlsruhe ist und der andere Sekondlieutenant im</br>k. b. 18. Infanterie-Regiment in Landau.</br>Ehre dem Andenken des trefflichen Mannes!</br>Edenkoben. vr. Schmitt.s trefflichen Mannes! Edenkoben. vr. Schmitt. +
- Arbeitsdienst für den Herrn oder ein Gemeinwesen / auch als fron: dem Herrn gehörig, herrschaftlich, öffentlich, allgemein, heilig +
- Archiv für mittelrheinische Kirchengeschic … Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte: Eine Zeitschrift, Jahresband, von mindestens 320 Druckseiten. Die Mitglieder der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte erhalten die Bände als Jahresgabe kostenlos. Index der Bände 1. – 24. (1979) XXVII, 747 Seiten. 69,- DM / 35 Euro Index der Bände 25. – 50. (1980-1999) 367 Seiten und CD-ROM 98,- DM / 49 Euro Index der Bände 1. – 50. 128,- DM / 64 Euro</br>Ab Bd. 40 enthalten die Bände Berichte zur kirchlichen Denkmalpflege in den fünf Mitgliedsbistümern. Die Bände erhalten Sie bei der Vertriebsstelle im Bistumsarchiv Trier, Jesuitenstr. 13c, 54290 Trier, Fax: 0651/966-2720, Tel.: 0651/966-270, E-Mail: bistumsarchiv@bgv-trier.de.6-270, E-Mail: bistumsarchiv@bgv-trier.de. +
- Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Ger … Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.eine Verwendung früher und jetzt besprach. +
- Auflistung der Hausbücher und anderer Aufzeichnungen durch Bürger in Maikammer und Alsterweiler, die Johannes Leonhardt als quellen dienten. +
- Aufzeichnung eines '''Alsterweiler''' Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). +
- Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66] +
- Auge als Sehorgan, [Merkverse für die Namen der Fastensonntage, 3.] Invocavit wir rufen laut, +