Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste der Datenwerte des Attributs „Ist Zitat“.

Hier sind 50 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • "Die Platten genannt"...  +
  • "Steuerbuch"  +
  • "erbetene oder freiwillig geleistete Abgabe"  +
  • "gemeinsames Nutzungsrecht"  +
  • '"`UNIQ--nowiki-00000015-QINU`"'  +
  • '"`UNIQ--nowiki-00000099-QINU`"'  +
  • '''1840''' gab es in Maikammer 301, in '''Alsterweiler''' 104 Häuser.  +
  • .  +
  • 11 600 Liter Alsterweiler Wein werden in Edenkoben versteigert.  +
  • 1542 wurde der Distrikt des Glockenzehnten erneuert.  +
  • "Acker, worauf man in einem Jahr Getreide, im folgenden Gras wachsen läßt" Hübner,ErzstSalzb. III 961; unbebautes, brach bleibendes Feld".  +
  • "Auf dem Weinsper lag bis ins 18. Jahrhund"Auf dem Weinsper lag bis ins 18. Jahrhundert der Weinsweiler Hof. Seine Lage wird in Urkunden als oberhalb des Schlangengäßchens angegeben. „Er stieß oben an den Maikammerer Weg, unten auf das „alte Wegell"." In der alten Beschreibung der Gemarkungsgrenze aus dem 17. Jahrhundert wird ein Bildstöckel erwähnt, „das obwendig der Weinsweiler Häuser steht" und zwar an dem Teil der Grenze, den der St. Martiner Forstweg durchschneidet. Aus vielen Angaben läßt sich schließen, daß der Hof auf der Fläche stand, wo heute das Häuschen von Herrn Ökonomierat A. Spies steht. Der Hof war der Rest des Dörfchens Weinsweiler. Bischof Godefried von Speyer überließ hier in den Jahren 957 und 960 an den Edlen Rudolph von Zeiskam tauschweise 20 Huben und 2000 Reben. 45) Am 14. Juni 1366 verschrieb Peter gen. Batschan, Bürger zu Speyer, eine Gult und stellte sein Haus und 4 Morgen Wingert zu Weinsweiler zum Unter pfand. 38) 1539 war Weinsweiler ein Hof, der zur v. Dalberg'schen Kropsburg als Lehen gehörte. Er bestand aus Haus, Hof, Garten und 11 Morgen Weinbergen, Äckern und Wiesen. In diesem Jahre gestattete Bischof Philipp II. seinem Vetter Wolf v. Dalberg, den Hof auf Erbpacht zu verleihen. 51) Der Hof soll nach Frey Ende der 18. Jahrhunderts verschwunden sein. Hier ist er in keiner Erinnerung. Doch tauchte schon öfters die Behauptung auf, Maikammer habe in früheren Zeiten auf dem Weinsper gelegen. In einer Pestzeit sei es ausgestorben. Der Rest der Bewohner habe dann das Dorf am heutigen Platze gegründet. Irreführend zu dieser Annahme ist die Bezeichnung</br>der Feldwege als Gassen, wie Heiligengasse, Schlangengasse, im andern Teile der Gemarkung Berggasse und Heidgasse."le der Gemarkung Berggasse und Heidgasse."  +
  • "Genuss einer jährlichen Gült von (...) 12 Ohm Wein (...) in den Dörfern (...) Agleisterwilre"  +
  • "Man mag sich dem Orte nähern von welcher Seite man mag - seine Lage in der lieblichsten Landschaft [...] von Weinbergen, Kastanienwäldern, trauten Wiesengründen und Ackerfeldern umgeben, ist immer gleich schön".  +
  • "daß aber gerade die Not der Zeit mit all "daß aber gerade die Not der Zeit mit all ihren drückenden Begleiterscheinungen den Plan, die Straße auszubauen, verwirklicht, ist das eigenartige." / "Wir haben dafür unzählige Ämter und Stellen; wir haben soviel, damit immer die eine den Unterstützungsbedürftigen auf die andere abschieben kann." / "Vor allem fällt aber der asoziale Zustand in der Gemeinde weg, daß auf der einen Seite sparsame Winzer schwer arbeiten und sagen können, sie müßten für 100 andere sorgen, die nicht arbeiten, und daß auf der anderen Seite Menschen feiern müssen, die arbeiten wollen. Und nicht zu vergessen, daß fast das [ganze] aufgewandte Geld nur innerhalb der Gemeinde weiter umgesetzt wird, an Geschäftsleute, Krämer, Bäcker, Metzger u. dergl."sleute, Krämer, Bäcker, Metzger u. dergl."  +
  • "was zu gelten ist oder gegolten wird - I "was zu gelten ist oder gegolten wird - I Zahlung, Abgabe und Einnahme, II Gültbrief, III (gut verzinsbarer) Wert; Werttitel, IV Preistarif, V Rechtsgültigkeit. VI Privileg, VII gülttragendes Landgut,</br>VIII Verbrechen, Schuld, IX formelhaft, hauptsächlich zu Gülte (I 2) und Gülte (I 3)uptsächlich zu Gülte (I 2) und Gülte (I 3)  +
  • '''1826''' war ein Betrag für Pflaster durch '''Alsterweiler''' im Gemeinde-Voranschlag eingesetzt, 1828 sollte eine Strecke gemacht werden, aber erst 1832 und 1833 wurde es ausgeführt. Es kostete 1873 fl. 34 Kr.  +
  • '''Alsterweiler''' zieht sich von Westen nach Osten, dem Bächlein Alster entlang und ist von zwei Hügelrücken eingeschlossen, einem nördlichen vom Wetterkreuz kommend und einem südlichen vom Breitenberg auslaufend.  +
  • ''Item sollen eines ieden jahrs vier förster, nemblichen einer zue Kirweyler und einer zu St. Martin, uff st Jacobs tag und dann zween uff dem eschermittwoch, nemblich einer zue Maycammer und einer zu Diedeßfeld, gezogen werden.''  +
  • 'Dorfweiher, Viehtränke, Pferdeschwemme', meist mitten im Dorf, seltener am Dorfrand, mit natürlicher oder aufgemauerter Einfassung, dient auch als Brandweiher,  +
  • 'Pfad zwischen zwei Beeten im Garten', Pad, Padd, s. F. [allg.]; oft im Dim. Pädche, Pädelche, Päddel  +
  • (Beilage zum Intelligenzblatt), Ausgabe vo(Beilage zum Intelligenzblatt), Ausgabe von 1828 pr. den 16. May 1828.</br>Maikammer. (Die Erbauung eines neuen Schulhauses in '''Alsterweiler'''). In Folge Genehmigung hoher K. Regierung des Rheinkreises vom 3ten May i. J und aus Delegation des Königl. Land=Commissariates Landau, wird das unterfertigte Bürgermeisteramt zu Maikammer, am 31ten des laufenden Monats May, Nachmittags um 2 Uhr, auf dem hiesigen Gemeindehause, zur Minderversteigerung der Arbeiten des nach Alsterweiler neu zu erbauenden Schulhauses schreiten.</br>Der reducirte Kostenanschlag beläuft sich auf 3600 Gulden, welcher nebst Plan und Bedingnisheft auf dem Gemeindehause dahier eingesehen werden können.</br>Auch wird noch zur vorläufigen Bedingung gemacht, daß nur solche Handwerksleute als Unternehmer zugelassen werden, welche durch legale Zeugnisse nachweisen können, daß sie schon Gemeindebauten der vorliegenden Art mit gutem Erfolg ausgeführt haben.</br>Maikammer, den 14ten May 1828</br>Das Bürgermeistersamt.Reinig4ten May 1828 Das Bürgermeistersamt.Reinig  +
  • (Glockenstein) In Maikammer waren dies 80 (Glockenstein) In Maikammer waren dies 80 Morgen Land, teils Äcker und Wiesen (in der Gewanne „in den Dieterwiesen"), zum größten Teil Weinberge (in der Gewanne „im Überfeld"). Man bezeichnete diese in Richtung Edenkoben liegenden Weinberge als „Tochtermannswingert". Früher bekamen nämlich die Söhne bei der Erbteilung die besseren und dem Ort näher liegenden Weinberge und die Töchter die weiter weg liegenden und schlechteren.die weiter weg liegenden und schlechteren.  +
  • (S.258) “Speyrer Herrschaft über die Zweit(S.258) “Speyrer Herrschaft über die Zweite, Dritte und Vierte Mittelhain- sowie die Hambacher Geraide - 1464-1478</br>Item Odeßheymer gereide, Odenkober gereide, Sant Martiner gereide, Hambacher gereide. In den obgenanten vier gereiden ist myn gnediger her von Spier her und schirmner und was freveln daruff gebrochen werden.r und was freveln daruff gebrochen werden.  +
  • (S.260) “Ordnung Bischof Georgs von Speyer(S.260) “Ordnung Bischof Georgs von Speyer für die drei unter Speyrer Herrschaft stehenden Mittelhaingeraiden - 1521</br>"Wir Georg...Nachdem uns mannigfaltige clag von unseren lieben angehörigen und hindersessen und zentenmeister Kürweyler, Odeßheim, Venningen und Etigkoben gereyden fürkommen…“nningen und Etigkoben gereyden fürkommen…“  +
  • (S.33) “den 21ten September 1831[br]Alster(S.33) “den 21ten September 1831[br]Alsterweiler[/br] - Dieser Ort von 100 Familien macht einen Theil von Maykammer, wowon er nur 1/8 Stunden entfernt ist. Er ist mit einem neuen, überaus schönen Schulhause versehen. Die Ortsstraße ist sehr schlecht, wird aber demnächst geplastert werden. Das Bergwasser läuft aber mitten durch den Ort und ist nicht abzuwenden. Die Gemeinde will von Maykammer getrennt werden und eine eigene Gemeinde bilden. Man hat hierüber sowohl den Ortsvorstande von Maykammer als auch die Gemeindemitglieder von Alsterweiler vernommen und die weitere Verfügung der Regierung vorbehalten.[b]St. Martin[/br] - Der Weg von Alsterweiler nach St. Martin ist in ganz unfahrbarem Zustande….“</br>(S.44)</br>„Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht der katholischen Pfarrhäuser im Landkommissiariat LandauPfarrorte: Maikammer undAlsterweilerZustand der Pfarrhäuser, ob neu oder alt, gut oder schlecht, zweckmäßig oder unzweckmäßig:des gleichen im besten Stande (Anmerkung: bezieht sich wohl auf die Zeile davor: ein dauerhaftes, zweckmäßiges Haus)“</br>(S.48)</br>“Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht der Kirchen im Landkommissiariat LandauGemeinde: Maikammer undAlsterweilerOb eine Kirche vorhanden oder nicht. Ob kathol., protestant. oder simultan, jüdisch, mennon.kath. 1Zustand der Kirche, alt oder neu, gut oder schlecht, zweckmäßig oder nicht, gut oder schlecht unterhalten:sehr schön und trefflich unterhalten, doch wird sie bald zu klein. Eine neue Emporbühne ist angebracht.“</br>(S.54)</br>“Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht über die katholischen Schullehrer im Landkommissriat LandauGemeinde:Alsterweilerneu und gutZahl der Schüler:136Vor- und Zuname der Lehrer:Müller, Johann AdamLehrer/Gehülfe:LAltersjahre:29Seminarist/Nichtseminarist:SGehalt in fl:200Prüfung:KL1824Anstellung:v.d. Reg.1830Bemerkungen:vorzüglich“</br>(S.60)</br>„Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht über den Zustand der Leichenäcker (Kanton Edenkoben)Gemeinde:Maikammer und AlsterweilerFläche:23 arOb sie hinreichend Raum darbieten:Enthält hinlänglichen Raum und ist neu angelegtOb solche in oder außerhalb der Gemeinde angelegt sind:Außerhalb der GemeindeOb solche mit Mauern umgeben sind:Mit einer Mauer umgebenBemerkungen:(Anmerkung: keine)“</br>(S.193)</br>„Gefertigt, Pirmasens, den 6ten October 1831Königliches LandcommissariatHausmannLehrer: Johann Georg DreyerNro. 7übersicht über die Schullehrer im Landkommissariat PirmasenskatholischGemeinde: Fischbach (gut)Zahl der schulpflichtigen Kinder: (116) 114Lehrer: Joh. Grg. DreyerLehrer/Gehülfe: LehrerAltersjahre: (53) 1775Seminar/nicht Seminar: nicht SeminarGehalt: 177Prüfung: Weißenburg u. StraßburgAnstellung: v.d. frz. Reg.1804Bemerkungen: sehr viel“</br>(S.193)</br>„Gefertigt, Pirmasens, den 6ten October 1831Lehrer: Valentin DreyerNro. 7übersicht über die Schullehrer im Landkommissariat PirmasenskatholischGemeinde: Busenberg (neu)Zahl der schulpflichtigen Kinder: (83) 82Lehrer: Valentin DreyerLehrer/Gehülfe: Altersjahre: (39) 1789Seminar/nicht Seminar: nicht SeminarGehalt: (130) 149Prüfung: 1814Anstellung: Landesadm.1815Bemerkungen: (sehr gut)vorzüglich“</br>(S.209)</br>“Gefertigt, Pirmasens, den 8ten October 1831Fischbach - Dreyer Christian: Derselbe hat zwar vor einigen Jahren seinen Schuldienst in Fischbach quittirt, um dem Schreibergeschäfte in drey Bürgermeistereien desto besser obliegen zu können, allein die dadurch vermehrte Geschäftsführung war noch keineswegs im Stande, seine beschränkten Fähigkeiten über die Stufe der Mittelmäßigkeit zu steigern; inzwischen sucht er diesen Mangel durch Fleiß zu paralysieren.“</br>(S.209)</br>“Gefertigt, Pirmasens, den 6ten October 1831Busenberg - Dreyer Valentin: Schullehrer in Busenberg; ein ebenso tüchtiger Gemeindeschreiber als Lehrer, zeichnet sich in jeder Beziehung vor vielen Anderen aus und gibt nur zu der Klage Anlaß, daß sein leidender Gesundheitszustand wahrscheinlich bald seinem thätigen Leben das Ziel bereiten werde.“</br>(S.211)</br>„Schönau - Dreyer Christian: Siehe oben bey Fischach [310r]“</br>(S.463)</br>“31. May 1848[Landkommissariat Landau]Edenkoben. Zur Erforschung der politischen Stimmung.[br]Maykammer, Alsterweiler, St. Martin[br/]Alle Ortsanstalten in bestem Stand. In Maykammer herrschen große Wirren wegen der Mißhelligkeiten zwischen dem katholischen Pfarrer und dem Schullehrer. Die Gemeinde ist dadurch in zwey Partheien getheilt, deren Vereinigung eine Unmöglichkeit war.“</br>Wäre zu recherechieren, um was es sich genau handelt (ev. Königslied oder Verhalten Lehrer??)t (ev. Königslied oder Verhalten Lehrer??)  +
  • (S.47-47),Absatz 116, Abschnitt 2, Kapitel(S.47-47),Absatz 116, Abschnitt 2, Kapitel Venyngen - K. 116 Venyngen - K</br>'''Johannes de Venyngen''' armiger tenet ab ecclesia Spirensi ratione feodi sui castrensis redditus supra bonis infrascriptis: Primo videlicet redditus 12 maldrorum siliginis de et super molendino ad Sanctum Martinum sub castro Kropsperg. Item redditus 17 unicarum h vel loco eorundem h duos porcos sibi in eodem molendino ut moris est depascendos. Item redditus 4 maldrorum siliginis super molendino Meynkemmer Kroners mule nuncupator. Item redditus unius carrate vini super beta vini in '''Agelesterwiilre''' et in Meynkemmer.''(1343/47 bzw. 1394/96) et in Meynkemmer.''(1343/47 bzw. 1394/96)  +
  • (S.48-49),Absatz 118,Abschnitt 2,Kapitel Coquinarius - K - - - - - Passage Weinsweiler: ''Item redditus 40 h in Winswilr super domo relicto quondam Wernheri notarii civitatis Spirensis.'' Hinzugefügt von matzinger  +
  • (S.49-49),Absatz 120, Abschnitt 1, Kapitel(S.49-49),Absatz 120, Abschnitt 1, Kapitel Spiserius Item redditus 13 ß h super quibusdam certis vonis Wernheri de Venyngen in Wynswilr sitis. (120) Hinzugefügt von matzinger </br>Kommentar: Unter den Einträgen 118 Coquinarius - K und 120 Spiserius - K.<br /></br>(S.53-53),Kapitel anhang ii ''her Engelhart von Wynsperg (Winsperg)''. Hinzugefügt von matzinger (2013-07-08 16:29:53) Hinzugefügt von matzinger (2013-07-08 16:29:53)  +
  • (Seite 5) Wohl jeder von Ihnen ist schon e(Seite 5) Wohl jeder von Ihnen ist schon einmal die Kalmitstraße hochgefahren, sei es im Auto oder gar mit dem Fahrrad. ln diesem Jahr wurde die Straße hinauf auf den Gipfel des „Hausbergs" von Maikammer 75 Jahre alt. Dieses Jubiläum galt es gebührend zu feiern. Die Kalmitstraße ist dabei mit dem Namen eines Mannes verknüpft, der viel Gutes für seine Heimatgemeinde bewirkt hat und deshalb zur Recht ihr Ehrenbürger geworden ist - Geheimrat Franz Allmaras. ln den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der weitgereiste Bauingenieur die Planung des ehrgeizigen Straßenprojekts ehrenamtlich übernommen. Er trug dadurch dazu bei, dass mehrere hundert Arbeitslose aus dem ehemaligen Emaillierwerk Ullrich durch den Straßenbau wieder zu Brot und Lohn kamen.<br /></br>(Seite 6) Im Mai (2012) veranstaltete der AC Maikammer eine Gedächtnisfahrt hoch auf die Kalmit, um Franz Allmaras zu würdigen. Oben, auf dem Gipfel des Berges, konnte ich über 100 Gäste begrüßen, darunter auch Nachkommen des Geheimrates. lm Herbst dann wurde eine Gala im Waldhaus Wilhelm zu Ehren Allmaras' abgehalten. Waldhaus Wilhelm zu Ehren Allmaras' abgehalten.  +
  • (können die Oberstein) als eines der bedeutenderen pfälzisch-rheinhessischen Adelsgeschlechter angesprochen werden.  +
  • - unter zahlreicher Betheiligung von Leidt- unter zahlreicher Betheiligung von Leidtragenden fand Samstag Nachmittag 2 Uhr das Leichenbegängniß des Hrn. Geo. Straub, welchen der Tod am Donnerstag, den 14. Juli, Morgens 1 Uhr, von seinem langwierigen und schweren Krankenlager erlöst hatte, vom Sterbehause Nr. 1427, Gonghstraße, aus nach der "Western-Cemetery" statt. Unter der großen Menge von Trauernden befanden sich starke Delegationen der "Madison-Loge Nr. 98, J.O.O.F.," und der "Göthe-Loge Nr. 1, B.O.U.B.," welchen Körperschaften der Entschlafene seit vielen Jahren als treues Mitglied angehört hatte. Je vier Mann von ihnen erwiesen ihrem dahingeschiedenen Bruder als Bahrtuchträger die letzte Ehre. Pastor Dr. A. Schwartz von der evangelischen Zionskirhe in Canton hielt im Hause, wie am Grabe tief ergreifende Gedächtnißreden und sprach der betrübten Familie herzliche Worte des Trostes zu. H. Geo. Straub war am 31. August 1831 zu Alsterweiler in der bayerischen Rheinpfalz geboren, siedelte vor 37 Jahren nach Baltimore über, wo er die längste Zeit seines Lebens als öffentlicher Wieger und Stevedore beschäftigt war. Im Mai 1854 verehelichte er sich mit Frl. Friedricke Möhrmann, mit welcher er im glücklichsten Ehebunde lebte. Demselben enstprossen fünf Kinder, von welchen noch zwei am Leben sind. Außer diesen hinterläßt er einen Stiefsohn, fünf Enkel, zwei Brüder in Baltimore, drei Schwestern im Staate New York und eine in der alten Heimath." Der Deutsche Correspondent. (Baltimore, MD), Jul. 18 1887. https://www.loc.gov/item/sn83045081/1887-07-18/ed-1/..loc.gov/item/sn83045081/1887-07-18/ed-1/.  +
  • -wagen m.: 1. 'mit Seitenleitern ausgerüst-wagen m.:</br>1. 'mit Seitenleitern ausgerüsteter Erntewagen', -wa(a)che, -waa, -waa'e, -waan, -woon, s. PfWB Wagen [verbr. gesamte Pf, Klein Wag. 103, Lambert Penns 98 Krämer Gal 141]; vgl. PfWB Wagengestell; Zs.:</br>[Bd. 4, S. 931]</br>PfWB Heuleiterwagen. Mach de Dummel (s. PfWB Tummel) erunner un de Läädeʳwoon ferdich [IB-Ommh (Walle 1)]. Kennt ich dein Läädeʳwache hawwe? [ Ort in der Karte anzeigen LA-Gommh]. RA.: Der reißt 's Maul uf as e Lääreʳwache [ Ort in der Karte anzeigen LA-Edh]. SprW.: Die Fraa treet (trägt) mehⁿ en der Schärz fort als der Mann merrem Leideʳwaan beifahre kann [ Ort in der Karte anzeigen WD-Niedkch, mancherorts, Don-Gertianosch]. Volksgl.: Eb mer aⁿfangt Frucht heemfahre, schmiert mer der Leederwagge mit Fasenachtfett, no kumme die Ratte net in die Frucht [Fogel Beliefs Penns Nr. 979]. Eine Berufsneckerei s. PfWB Wagner. —</br>2. 'kleiner, handgezogener Leiterwagen', Lääleʳwäänche [IB-Ensh (Glass 37)]. — Südhess. IV 289; RhWB Rhein. V 385; LothWB Lothr. 335; ElsWB Els. II 798.385; LothWB Lothr. 335; ElsWB Els. II 798.  +
  • ...erging an die kurfürstlichen Amtleute der Befehl, alle Kurpfalz zustehenden Leibeigenen und Wildfänge aufzusuchen und die schuldigen Leistungen ihnen abzufordern  +
  • ...im Zusammenhang mit dem Fünfdörferwald zwischen Kandel und Steinweiler ... und ist um 1500 in männlicher Linie mit Rudolf II. von Mühlhofen ausgestorben.  +
  • ...war die Tochter Peter II. von Mühlhofen und 1455 mit Hans von Thalheim,kurpfälzischer Fauth (Vogt) im Oberamt Germersheim mit dem Unteramt Billigheim,verheiratet.  +
  • ...zur Seelenruhe seines von Reichart von Hohenburg erschlagenen Schwagers Peter II. von Mühlhofen vermachten...Zehnt zu Erlebach, für dessen Mutung das Kloster...  +
  • 02.02. Feldhüter Müller und Humm erhalten für ihre feldpolizeilichen Funktionen jährlich 119,— Mark.  +
  • 1. 'Weiher oder Flußabschnitt, an dem die 1. 'Weiher oder Flußabschnitt, an dem die Pferde zum Reinigen in das Wasser getrieben werden', Schwemm [KU-Schmittw/O KL-Siegb LU-Altr BZ-Annw Dernb]; vgl. PfWb Schwemmloch, PfWb Schwenke 2, PfWb Weed, PfWb Woog; Zs.: PfWb Gaulsschwemme. Die Buwe derfe die Gail in die Sch. reire (reiten) [KU-Schmittw/O]. —</br>2. FlN, in der Zs. PfWb Sauschwemme; Ramge HFA 113. — SHW Südhess. V 913; RhWb Rhein. VII 2054; LothWb Lothr. 472; ElsWb Els. II 525.. LothWb Lothr. 472; ElsWb Els. II 525..  +
  • 1.a. Angehöriger einer strenggläubigen (pi1.a. Angehöriger einer strenggläubigen (pietistischen) Sekte, fromm, auch [[Hutbrummler]]. Er geheert zu de Mucker. Die Mucker halle ihr Stunne (Gebetsstunden) ab.</br>b. 'betont frommer Mensch' </br>c. 'frömmlerischer, scheinheiliger Mensch' </br>d. 'heimtükkischer Mensch'</br>e. 'Mensch, der zu allem ja sagt' </br>'''2. Neckname für die Einwohner von [[Alsterweiler]]'''terweiler]]'''  +
  • 11. So ein Gemeinsmann ein Eigert (mhd. Eg11. So ein Gemeinsmann ein Eigert (mhd. Egerd — Brachland) hätt in der Mark zwischen den Wingerten liegen und gibt die Bed (-Steuer) gleich den Wingerten dafür, so die Wingertmaß ist und begehrt dieselbig gehaupt zu haben, soll derselbig ein Raisch (Wisch) auf gemeld Eigert stecken, was dann daroben ergriffen wird, es wäre Pferd, Kühe oder jemand grase solche soll zu poen 2 Schilling Pfennig verfallen sein. Auch soll, wann ein Gemeinsmann ein Äckerle mit der Haue (Hacke) bebaut hat, niemand darauf gehen oder fahren bei obgenannter Einung. gehen oder fahren bei obgenannter Einung.  +
  • 1233. Alsterweiler. (Haus= und Gutsverkauf1233. Alsterweiler. (Haus= und Gutsverkauf.) Das in der Gemeinde Alsterweiler, am Hardt=Gebirge, im königl. baier. Rheinkreise gelegene Schlößchen, Gewaideburg genannt, enthaltend schöne geräumige Wohnung, große Hofraithe mit Stallungen, Scheuer, zwei schöne gewälbte Keller zu 100 Fuder Wein nebst den in den Kellern befindlichen, sehr gutgehaltenen Fässern und 10 Viertel Weinberg, welche das Ganze umgeben - ist abtheilungshalber aus freier Hand zu verkaufen. Die Lusttragende, welche Einsicht davon nehmen wollen, können sich deshalb an Herrn Franz Leberlé in Maykammer wenden, der ihnen auch zugleich die Verkaufsbedingungen mittheilt. Neustadt a.d.H. den 24. August 1826. Aus Auftrag M. Müller, Notär.August 1826. Aus Auftrag M. Müller, Notär.  +
  • 1348 großes Erdbeben, grausame Pest, der „schwarze Tod" genannt, herrschte 2 Jahre, sodaß ein Viertel der Menschen sterben mußten.  +
  • 1366 und 1370 ist Dietrich Scherer stellvertretender Schultheiß. Das Gemeindegericht setzte sich zusammen 1366 aus Heinrich Dechan d. A., Heinrich Batschen, Peter Madin , Peter Eigelmar, Dietrich Bubenrez nnd Heinrich Silberberger.  +
  • 1505 erfahren wir, daß das Kestenburger Bu1505 erfahren wir, daß das Kestenburger Burglehen, das einst Hans Brodel innehatte, an die von Dahlheim übergegangen war. Es bestand aus einem Ackergut bei Dammheim und dem kleinen Zehnten in Venningen. Junker Hans Brodel von Altdorf wird bereits 1456 als Amtmann zu Haßloch erwähnt.reits 1456 als Amtmann zu Haßloch erwähnt.  +
  • 151.2. Edenkoben. Weinversteigerung zu Als151.2. Edenkoben.</br>Weinversteigerung</br>zu Alsterweiler, Station Maikammer, Pfalz.</br>Am 5. Juli nächsthin, Nachm. 1 Uhr zu Alsterweiler, in ihrem Wohnhaus (Gasthaus zum Löwen) lassen die Wittwe und die Kinder des daselbst verlebten Gutsbesitzers und wirthes Michael hauck folgende Wine abtheilungshalber versteigern:</br>34,000 Lit. 1868er,</br>16,000 Lit. 1869er,</br>28,000 Lit. 1870er,</br>2,000 Lit. 1869er rothwein,</br>2,000 Lit. 1866er Rothwein,</br>82,000 Lit. Alsterweilerer Gewächs.</br>Proben werden ab Faß zu jeder Zeit gegeben.</br>Edenkoben, den 21. Juni 1871 / Stett, k.b. Notar.en, den 21. Juni 1871 / Stett, k.b. Notar.  +
  • 151.2. Edenkoben. Weinversteigerung zu Als151.2. Edenkoben. Weinversteigerung zu Alsterweiler, Station Maikammer, Pfalz.</br>Am 5. Juli nächsthin, Nachm. 1 Uhr zu Alsterweiler, in ihrem Wohnhaus (Gasthaus zum Löwen) lassen die Wittwe und die Kinder des daselbst verlebten Gutsbesitzers und wirthes Michael hauck folgende Wine abtheilungshalber versteigern:</br>34,000 Lit. 1868er,</br>16,000 Lit. 1869er,</br>28,000 Lit. 1870er,</br>2,000 Lit. 1869er rothwein,</br>2,000 Lit. 1866er Rothwein,</br>82,000 Lit. Alsterweilerer Gewächs.</br>Proben werden ab Faß zu jeder Zeit gegeben.</br>Edenkoben, den 21. Juni 1871 / Stett, k.b. Notar.en, den 21. Juni 1871 / Stett, k.b. Notar.  +
  • 1533, 1548, 1550 wurde die Burg unter Mithilfe der Bauern wieder aufgebaut. Im Tor der Burg ist eingeritzt, daß Viax von Oberstein im Jahre 1548 „den Bau machte“. Er nahm jedenfalls bauliche Veränderungen vor.  +
  • 1535 schließt er einen Vertrag mit den Gemeinden '''Alsterweiler''' und Maikammer wegen des Wasserlaufs von der Spring durch das Alsterweiler Tälchen.  +
  • 1539 macht er (Viax von Obertein) einen Ve1539 macht er (Viax von Obertein) einen Vergleich mit der Gemeinde Jaxweiler wegen der '''Frond'''. Er verlangte nämlich, daß sie ihm sein Heu nach Offstein fahren sollten. Die Gemeinde wendete dagegen ein, zwar zu einer Fahrt verpflichtet zu sein, aber nur nach Börrstadt, wo sein Vater und seine Voreltern wohnbaft gewesen.ater und seine Voreltern wohnbaft gewesen.  +