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Sandstein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''' ist ein Sedimentgestein (klastisch). Es enthält mindestens 50 % Sandkörner (0,063 und 2 mm groß). Die Körner bestehen aus verschiedenen Mineralen, meistens jedoch aus Quarz.
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Sedimentgestein (klastisch). Es enthält mindestens 50 % Sandkörner (0,063 und 2 mm groß). Die Körner bestehen aus verschiedenen Mineralen, meistens jedoch aus Quarz.


Bei einem Sandstein, dessen Sandfraktion zu mindestens 90 % aus Quarz besteht, spricht man von einem Quarzsandstein oder auch Sandstein im engeren Sinne. Bei einem Anteil von weniger als 75 % Quarz in der spricht man von Grauwacke. Sandsteine mit einem hohen Anteil an Kalziumkarbonat werden Kalksandsteine genannt (es gibt auch künstlich hergestellte Kalksandsteinen).
Bei einem Sandstein, dessen Sandfraktion zu mindestens 90 % aus Quarz besteht, spricht man von einem Quarzsandstein oder auch Sandstein im engeren Sinne. Bei einem Anteil von weniger als 75 % Quarz handelt es sich um Grauwacke. Überwiegt im Gestein der Anteil an Körnern, die größer als 2 mm sind, handelt es sich um ein Konglomerat oder eine Brekzie. Das Konglomerat besteht aus abgerundeten Körnern (Geröllen), die Brekzie aus eckigen Körnern (Fragmenten). Konglomerate und Brekzien gelten allerdings nicht als Sandsteine. Die Übergänge von einem grobkörnigen Sandstein zum Konglomerat oder Brekzie sind fließend.  


Überwiegt im Gestein der Anteil an Körnern, die größer als 2 mm sind, handelt es sich um ein Konglomerat oder eine Brekzie. Das Konglomerat besteht aus abgerundeten Körnern (Geröllen), die Brekzie aus eckigen Körnern (Fragmenten. Konglomerate und Brekzien gelten allerdings nicht als Sandsteine. Die Übergänge von einem grobkörnigen Sandstein zum Konglomerat oder Brekzie sind fließend.  
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Aktuelle Version vom 9. Juli 2022, 09:48 Uhr

Sandstein ist ein Sedimentgestein (klastisch). Es enthält mindestens 50 % Sandkörner (0,063 und 2 mm groß). Die Körner bestehen aus verschiedenen Mineralen, meistens jedoch aus Quarz.

Bei einem Sandstein, dessen Sandfraktion zu mindestens 90 % aus Quarz besteht, spricht man von einem Quarzsandstein oder auch Sandstein im engeren Sinne. Bei einem Anteil von weniger als 75 % Quarz handelt es sich um Grauwacke. Überwiegt im Gestein der Anteil an Körnern, die größer als 2 mm sind, handelt es sich um ein Konglomerat oder eine Brekzie. Das Konglomerat besteht aus abgerundeten Körnern (Geröllen), die Brekzie aus eckigen Körnern (Fragmenten). Konglomerate und Brekzien gelten allerdings nicht als Sandsteine. Die Übergänge von einem grobkörnigen Sandstein zum Konglomerat oder Brekzie sind fließend.

Die Bauwerke in Alsterweiler wurden im Zeitraum 1580 bis 1930 ausschließlich in Sandstein (ggf. ergänzt durch Fachwerk) errichtet. Neben dem härteren "roten" Sandstein wurde vielfach auch der etwas weichere "gelbe" Sandstein verwendet.