Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff | + | '''S.289''' - ''Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff verfügt über mehr Legitimität und Suggestivkraft als etwa Vaterland oder sogar Nation.'' |
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„Der kurpfälzische Hofgerichtsrat und Statistiker Theodor Traiteur, dem vor allem der Dichteunterschied zwischen Rheinebene und Westpfalz aufgefallen war, meinte: «So sieht man denn deutlich, wie wärmere Luft, und besseres Erdreich auch mehr Menschen erzeugen, ernähren und beschäftigen.» | „Der kurpfälzische Hofgerichtsrat und Statistiker Theodor Traiteur, dem vor allem der Dichteunterschied zwischen Rheinebene und Westpfalz aufgefallen war, meinte: «So sieht man denn deutlich, wie wärmere Luft, und besseres Erdreich auch mehr Menschen erzeugen, ernähren und beschäftigen.» | ||
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| − | | | + | |autor=Keddigkeit, Jürgen und Ulrich Burkhart, Übel |
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|keywords=Burgen; Kredenburg; Nanstein; Oberstein; Pfalz; Viax von Oberstein; Wasserburg; Wildenstein; Madenburg; Johannes von Heydeck | |keywords=Burgen; Kredenburg; Nanstein; Oberstein; Pfalz; Viax von Oberstein; Wasserburg; Wildenstein; Madenburg; Johannes von Heydeck | ||
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|notes=s = {(pp.318-318) Dass es sich bei Burg Wildenstein nach wie vor um ein Lehen der Grafen von Leiningen-Hardenburg handelte, geht aus folgendem Sachverhalt hervor: Im Juli 1396 bekundete Andreas (Endris) von Oberstein, dass er mit Erlaubnis Graf Emichs (VI.) von Leiningen-Hardenburg einen Teil an Burg Wildenstein an Heinrich zur Huben zu Worms versetzt habe. Gleichzeitig versprach Andreas die Wiedereinlösung des verpfändeten Teils binnen fünf Jahren. | |notes=s = {(pp.318-318) Dass es sich bei Burg Wildenstein nach wie vor um ein Lehen der Grafen von Leiningen-Hardenburg handelte, geht aus folgendem Sachverhalt hervor: Im Juli 1396 bekundete Andreas (Endris) von Oberstein, dass er mit Erlaubnis Graf Emichs (VI.) von Leiningen-Hardenburg einen Teil an Burg Wildenstein an Heinrich zur Huben zu Worms versetzt habe. Gleichzeitig versprach Andreas die Wiedereinlösung des verpfändeten Teils binnen fünf Jahren. | ||
s_notes1 = {Es handelt sich möglicherweise um die Schlüsselstelle für das Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg bzw. in Alsterweiler. (matzinger) | s_notes1 = {Es handelt sich möglicherweise um die Schlüsselstelle für das Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg bzw. in Alsterweiler. (matzinger) | ||
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| − | | | + | |autor=Keddigkeit, Jürgen, Matthias Untermann, Hans Ammerich, Pia Heberer, Charlotte Lagemann |
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|title=Pfälzisches Klosterlexikon: Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden Band 1-4 | |title=Pfälzisches Klosterlexikon: Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden Band 1-4 | ||
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|location=Neustadt an der Weinstraße | |location=Neustadt an der Weinstraße | ||
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|keywords=Heinrich von Altdorf,Margarete von Altdorf,Kestenburger Lehen,Dahlheim,Eberhard von Dalheim,Philipp Melchior Dalheim, Hans Brodel von Altdorf,Äbtissin Bernheide, Äbtissin Elisabeth Parle,Äbtissin Kunigunde,Äbtissin Petrissa | |keywords=Heinrich von Altdorf,Margarete von Altdorf,Kestenburger Lehen,Dahlheim,Eberhard von Dalheim,Philipp Melchior Dalheim, Hans Brodel von Altdorf,Äbtissin Bernheide, Äbtissin Elisabeth Parle,Äbtissin Kunigunde,Äbtissin Petrissa | ||
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| − | |notes='''Seite 98, 3. Absatz'''- [[Margarete von Altdorf]] war 1531 bereits volljährig. Vater war Reinhard von Altdorf gen. von Krobsberg (Sohn von Cuno von Altdorf gen. Kropsberg).<br /> | + | |notes=<br /> |
| − | '''Seite 140, 3. Absatz'''1395 sind sie als Räte eines dort (Kestenburg) tagenden Mannengerichts verbürgt, das über die letzlich negativ beschiedene Forderungen der Brüder Reinhard und Reimund von Hohenecken wegen des Kestenburger Lehens zu befinden hat. Vorsitzender Richter ist Heinrich d.Ä. von Zeiskam; als weitere Beiräte werden Anton von Weingarten, Heinrich von Dalheim, Hermann von Handschuhsheim, Gerhard von Neipperg und Hans von Weingarten angegeben.<br /> | + | '''Seite 98, 3. Absatz''' - [[Margarete von Altdorf]] war 1531 bereits volljährig. Vater war Reinhard von Altdorf gen. von Krobsberg (Sohn von Cuno von Altdorf gen. Kropsberg).<br /> |
| − | + | '''Seite 140, 3. Absatz''' - ''1395 sind sie als Räte eines dort (Kestenburg) tagenden Mannengerichts verbürgt, das über die letzlich negativ beschiedene Forderungen der Brüder Reinhard und Reimund von Hohenecken wegen des Kestenburger Lehens zu befinden hat. Vorsitzender Richter ist Heinrich d.Ä. von Zeiskam; als weitere Beiräte werden Anton von Weingarten, Heinrich von Dalheim, Hermann von Handschuhsheim, Gerhard von Neipperg und Hans von Weingarten angegeben.''<br /> | |
| − | So wird z.B. im Jahre 1468 eine Beatrix von Altdorf, verheiratet mit Hans von Dalheim, als Tochter des verstorbenen Heinrich von Altdorf gen. Brötel und seiner Witwe Katharina von Winheim erwähnt. Das erstgenannte Paar verschreibt der gemeinsamen Tochter Margarte und deren Gemahl Hermann von Zeutern (Zutern) d. Ä. anstelle einer «Heimsteuer» von 500 Gulden einen Hof zu Deidesheim und einen weiteren halben Hof zu Kirrweiler. - Diese Besitzungen lassen nicht nur die bereits bekannte Verbindung der Brodel zu Deidesheim. | + | '''Seite 143, 1. Absatz''' - ''So wird z.B. im Jahre 1468 eine Beatrix von Altdorf, verheiratet mit Hans von Dalheim, als Tochter des verstorbenen Heinrich von Altdorf gen. Brötel und seiner Witwe Katharina von Winheim erwähnt. Das erstgenannte Paar verschreibt der gemeinsamen Tochter Margarte und deren Gemahl Hermann von Zeutern (Zutern) d. Ä. anstelle einer «Heimsteuer» von 500 Gulden einen Hof zu Deidesheim und einen weiteren halben Hof zu Kirrweiler. - Diese Besitzungen lassen nicht nur die bereits bekannte Verbindung der Brodel zu Deidesheim.'' siehe dazu auch die Urkunde unter CMS 334 |
| − | siehe dazu Urkunde | + | '''Seite 141, 3. Absatz''' - ''1505 erfahren wir, daß das Kestenburger Burglehen, das einst Hans Brodel innehatte, an die von Dahlheim übergegangen war. Es bestand aus einem Ackergut bei Dammheim und einem kleinen Zehnten in Venningen. (Anmerkung: Nach Remling, Maxburg handelt es sich um [[Eberhard von Dalheim]], der es an [[Melchior von Dalheim]] weiterreichte, dessen Vormund [[Philipp von Bettendorf]] es übernahm, Seite 81, Anmerkung 187, Datum MDV Samstag nach Severini.) Junker Hans Brodel von Altdorf wird bereits 1456 als Amtmann zu Haßloch erwähnt.'' |
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| − | 1505 erfahren wir, daß das Kestenburger Burglehen, das einst Hans Brodel innehatte, an die von Dahlheim übergegangen war. Es bestand aus einem Ackergut bei Dammheim und einem kleinen Zehnten in Venningen. (Anmerkung: Nach Remling, Maxburg handelt es sich um Eberhard von Dalheim, der es an Melchior von Dalheim weiterreichte, dessen Vormund Philipp von Bettendorf es übernahm, Seite 81, Anmerkung 187, Datum MDV Samstag nach Severini.) | ||
| − | Junker Hans Brodel von Altdorf wird bereits 1456 als Amtmann zu Haßloch erwähnt. | ||
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Aktuelle Version vom 29. Dezember 2024, 13:12 Uhr
⇽ Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde · Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen
Burgenlexikon1; Historische Bauernhäuser2;
Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde als Herausgeber
- Titel: Zwischen Heimat und Nation: Die pfälzische Identität im 19. und 20. Jahrhundert.
Schlüssel: Applegate (2007)
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Zitat: Heimat und Pfalz.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: S.289 Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff.verfügt über mehr Legitimität und Suggestivkraft als etwa Vaterland oder sogar Nation.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Pfalz
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
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Sammlung: Pfalz
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Es ist keine Wikiseite vorhanden. - Heinz, Joachim Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum
Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
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Quelle: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen
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Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
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Es ist keine Wikiseite vorhanden. - Keddigkeit, Jürgen und Ulrich Burkhart, Übel Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum
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Quelle: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
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Es ist keine Wikiseite vorhanden. - Keddigkeit, Jürgen, Matthias Untermann, Hans Ammerich, Pia Heberer, Charlotte Lagemann Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum
Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
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Kein Schlüssel angegeben.
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Kein Zitat angegeben.
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Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
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Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
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Es ist keine Wikiseite vorhanden. - Paetsch-Wollenschläger, Kunigunde (1996)
Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Die Ritter von Altdorf.
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Kein Zitat angegeben.
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Schlagwort: Altenkirrweiler;Altdorf;Kirrweiler;Talheim;Oberstein
Quelle: Die Ritter von Altdorf
Erscheinungsjahr: 1996
Stufe: 2
Sammlung: Altdorf;von Altdorf;Oberstein
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WIKI: Altdorf