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Reinhard von Sickingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Name [[Reinhard von Sickingen]] wird gleich von mehreren Personen geführt. Der Vorname wurde, wie in vielen Geschlechtern übllich, auf den  Sohn oder Enkel übertragen. Von Bedeutung im Zusammenhang mit der [[Kredenburg]] und damit mit [[Alsterweiler|Alsterweiler]] ist [[Reinhard von Sickingen]] (1417 bis 1482), der als [[Bischof von Worms]] (1445 im Alter von 28 Jahren) <ref>siehe dazu: http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bsickr.html / [[user:Matzinger|Matzinger]] 1. November 2008</ref> eingesetzt war. Ein weiterer [[Reinhard von Sickingen]] war ein Enkel des [[Franz von Sickingen]] <ref> Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: umfangreiche Darstellung unter [http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Sickingen] </ref>. Dieser [[Reinhard von Sickingen|Reinhard]] vollendete 1595 den Wiederaufbau der Burg [[Nanstein]]. Dort war sein Großvater, jener [[Franz von Sickingen]], im Jahr 1523 umgekommen <ref> Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: siehe dazu: [http://www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm Nanstein] </ref>.
 
 
 
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[[Reinhard von Sickingen]] war ein Enkel des [[Franz von Sickingen]]<ref> Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: umfangreiche Darstellung unter de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Sickingen</ref>. Dieser [[Reinhard von Sickingen|Reinhard]] vollendete 1595 den Wiederaufbau der Burg [[Nanstein]]. Dort war sein Großvater, [[Franz von Sickingen]], im Jahr 1523 umgekommen<ref> Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: siehe dazu: burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm unter der Rubrik Nanstein</ref>.
  
Dass die [[Kredenburg|Kredenburg]] im Besitz der Sickinger gewesen sein könnte, ist nachvollziehbar, wenn die Geschichte der Burg [[Nanstein|Nanstein]] (bei Landstuhl) herangezogen wird <ref> Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon III, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.3) , Seite 647ff. </ref>. Diese wiederum gehörte nämlich über einen längeren Zeitraum im 13. und 14. Jahrhundert dem Geschlecht der Dhaun zu [[Oberstein|Oberstein]]. <ref>siehe dazu die Internetseite: http://www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm / [[user:Matzinger|Matzinger]] 1. November 2008. Dort heißt es: "Weitere Ministerialen begegnen uns in der Mitte des 13. Jahrhunderts, die den Namenszusatz "Nannestein", "Nannenstuhl" oder auch "Nannestal" führten. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Burg im Besitz der Wildgrafen von Dhaun zu Oberstein und gelangte nach deren Aussterben 1322 als erledigtes Reichslehen an die Grafen von Zweibrücken-Bitsch. Diesen Rechtsakt, den der Gegenkönig Friedrich der Schöne vorgenommen hatte, korrigierte ein Jahr später König Ludwig der Bayer, der den Nanstein dem Raugrafen Konrad IV. verlieh."</ref>
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{{Nachweise}}
Der Name [[Oberstein]] taucht in zahlreichen Urkunden im Zusammenhang mit der [[Kredenburg|Kredenburg]] auf. Die Dhaun-Oberstein waren eine Nebenlinie zu den "Rittern von [[Oberstein|Oberstein]]" zu denen u.a. [[Viax von Oberstein|Viax von Oberstein]] gehörte.
 
 
 
== Einzelnachweise ==
 
<small><references/></small>
 
 
 
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Aktuelle Version vom 9. September 2016, 08:53 Uhr


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Reinhard von Sickingen war ein Enkel des Franz von Sickingen[1]. Dieser Reinhard vollendete 1595 den Wiederaufbau der Burg Nanstein. Dort war sein Großvater, Franz von Sickingen, im Jahr 1523 umgekommen[2].

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Anmerkung Matzinger: umfangreiche Darstellung unter de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Sickingen
  2. Anmerkung Matzinger: siehe dazu: burg-lemberg.de/ger/burgreg/nanstein/index.htm unter der Rubrik Nanstein

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Reinhard von Sickingen gehört den Kategorien an: Person, Alsterweiler, Sickingen

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