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Währinger Ortsfriedhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Der [[Währinger Ortsfriedhof]] heißt heute Schubertpark<ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark]</ref>. Die Parkanlage liegt im 18. Bezirk, Währing. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter.
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Der [[Währinger Ortsfriedhof]] heißt heute Schubertpark<ref>[http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hringer_Schubertpark Schubertpark]</ref>. Die Parkanlage liegt in Wien im 18. Bezirk, Währing. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter.
  
 
Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichten<ref>  </ref>. Die Inschrift des Portals, „Ort der Ruh“, wurde durch den Schriftzug „Deine Auferstehung die Staerke unserer Hoffnung“ ersetzt.
 
Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichten<ref>  </ref>. Die Inschrift des Portals, „Ort der Ruh“, wurde durch den Schriftzug „Deine Auferstehung die Staerke unserer Hoffnung“ ersetzt.

Version vom 23. Februar 2014, 14:12 Uhr

Der Währinger Ortsfriedhof heißt heute Schubertpark[1]. Die Parkanlage liegt in Wien im 18. Bezirk, Währing. Der Schubertpark wurde 1925 auf dem Gelände des aufgelassenen Währinger Ortsfriedhofs eröffnet. Ein Gräberhain zeigt Grabsteine hier bestatteter Prominenter.

Ende der 1820er Jahre wurde der Friedhof ausgebaut. Pfarrer Johann Hayek führte zu diesem Zweck eine Geldsammlung durch. Im Jahr 1827 wurden aus den Spenden das Empireportal und das Totengräberhaus finanziert. 1829 wurde die Friedhofskapelle erbaut. 1832 ließ der Wachshändler Christoph Wishofer eine Auffahrtsrampe errichtenReferenzfehler: Ungültige Verwendung von <ref>: Der Parameter „ref“ ohne Namen muss einen Inhalt haben.. Die Inschrift des Portals, „Ort der Ruh“, wurde durch den Schriftzug „Deine Auferstehung die Staerke unserer Hoffnung“ ersetzt.


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