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Reipoltskirchen: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Hohenfelser kommen nach Reipoltskirchen, nachdem ihre Stammburg am Donnersberg zerstört wurde. Diese Burg durfte nicht mehr aufgebaut werden, nachdem sich Hohenfelser als Raubritter und Wegelagerer betätigt hatten. | Die Hohenfelser kommen nach Reipoltskirchen, nachdem ihre Stammburg am Donnersberg zerstört wurde. Diese Burg durfte nicht mehr aufgebaut werden, nachdem sich Hohenfelser als Raubritter und Wegelagerer betätigt hatten. | ||
Sie bleiben in Reipoltskirchen bis zum Aussterben im Jahre 1602. | Sie bleiben in Reipoltskirchen bis zum Aussterben im Jahre 1602. | ||
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| + | Die Falkensteiner Grafen gelangen durch Erbschaft in den Besitz der Herrschaft. | ||
Version vom 24. Juni 2013, 15:26 Uhr
Reipoltskirchen ist eine Gemeinde im Landkreis Kusel. In der Gemeinde steht die Wasserburg der Herren Hohenfels und Reipoltskirchen.
1297: Ersterwähnung der Burg. In Reipoltskirchen hat mit Heinrich von Hohenfels eine Seitenlinie der Herren von Bolanden ihren Sitz genommen, die sich nach ihren Stammburgen bald schon Herren von Hohenfels-Reipoltskirchen nennen. 1350: Die Hohenfelser kommen nach Reipoltskirchen, nachdem ihre Stammburg am Donnersberg zerstört wurde. Diese Burg durfte nicht mehr aufgebaut werden, nachdem sich Hohenfelser als Raubritter und Wegelagerer betätigt hatten. Sie bleiben in Reipoltskirchen bis zum Aussterben im Jahre 1602.
1608 – 1628: Die Falkensteiner Grafen gelangen durch Erbschaft in den Besitz der Herrschaft.