Moritz von Morschheim

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Moritz von Morschheim (* , + ) entstammt dem reichsfreien Adelsgeschlecht Morschheim (Adelsgeschlecht) der linksrheinischen Pfalz. Familienstammsitz ist Morschheim. Im Chorraum der dortigen Kirche stehen vier Grabsteine des Geschlechts[web 1]. Es handelt sich dabei um Vorfahren des Moritz von Morschheim[1].

Als Stammvater der Linie gilt Johann von Morsheim (*ca. 1450, +). Vater des Moritz von Morschheim war Hans Friedrich von Morsheim. Moritz heiratete im Jahr 1547 Agnes von Wachenheim (genannt Bühl, Buhel[2]) und hatte zwei Kinder, Barbara und Wolfgang.

Barbara von Morschheim heiratete Anastasius Spül von Kirrweiler, der Mannesstamm starb mit Wolfgang aus.

Der Morschheimer Adel hatte einen großen Streubesitz, insbesondere in der Nordpfalz. Moritz von Morschheim erwarb im Jahr 1573 die Klause im Klausental[urk 1].

Weblinks

  1. [.kirchheimbolanden.de/1004_1031.html Gemeinde Morschheim], abgerufen am 11. September 2013

Literatur

Einzelnachweise

  1. Anmerkung Matzinger: vgl. dazu die umfassende Darstellung des Geschlechts nach: Karmann, Paul (1994): Leben und Werk des Johann von Morsheim und die urkundliche Geschichte des Morschheimer Adels. Otterbach: Arbogast (Eine Dokumentation des Nordpfälzer Geschichtsvereins).
  2. Anmerkung matzinger: Die Wachenheim werden mit dem Zusatz "genannt Buhel oder Bühl versehen. Urkundlicher Nachweis dazu findet sich in: Wolfert, Alfred F. (1986) Die Wappen im Lehnbuch des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz - 1471 -. In: Wackerfuß, Winfried (Hrsg.), Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften, Breuberg-Neustadt, Seite 323 mit "Arnolt von Wachenheim genannt von Buhel".
  3. Anmerkung Matzinger heute Hitschbach
  4. Anmerkung Matzinger: Diese Urkunde gehört zu den Kriegsverlusten. siehe dazu Schreiben vom 2009. Januar 23, AZ: "Wa-36/09/2730 Dreyer": "Urkunde Bestand D 1 (Hochstift Speyer, Urkunden) Nr.653. Die im Findbuch dieses Bestandes unter der Nr.1378 aufgeführte Urkunde aus dem Jahr 1573 ist dort nicht in der Ausfertigung nachweisbar, sondern war nur abschriftlich in dem "Salbuch" Nr. 58 (fol. 1 f.) enthalten, das wiederum selbst zu den Kriegsverlusten zählt. Damit ist die Urkunde nicht nachweisbar."

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

  1. Diese Urkunde gehört zu den Kriegsverlusten. siehe dazu: "Urkunde Bestand D 1 (Hochstift Speyer, Urkunden) Nr.653 LA Sp D 1 Nr.653. Die im Findbuch dieses Bestandes unter der Nr. 1378 aufgeführte Urkunde aus dem Jahr 1573 ist dort nicht in der Ausfertigung nachweisbar, sondern war nur abschriftlich in dem "Salbuch" Nr.58 (fol. 1 f.) enthalten, das wiederum selbst zu den Kriegsverlusten zählt. Damit ist die Urkunde nicht nachweisbar." Moritz Morschheim von Ursula Dalheim von (1573), Ursula von Dalheim und Stephan zum Jungen verkaufen Kirche und Klause in der Wittschbach: Wittschbach (Hitschbach). Ursula Dalheim von. Bestand: D 1 Nr. 653; Nr(n): (CMS 255).

Begriffe

Kategorien

Moritz von Morschheim gehört den Kategorien an: Person, Alsterweiler, Morschheim

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 19.03.2017. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Moritz von Morschheim. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Moritz von Morschheim ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 20.11.2018 ↑...Seitenanfang