Schutzkapelle Alsterweiler

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Schutzkapelle Alsterweiler

Liegt in: Kalmitstraße
Anwesen davor: In der freien Landschaft.
Anwesen danach:In der freien Landschaft.

Haus / hier zum Katasterplan: 1839 1821
Gebiet: Hochstift Speyer, Kurpfalz, Bayern, Pfalz
Erbauung: 1953 (verifiziert)
Baustil: Heimatschutzarchitektur, Neoklassizismus
Geo: 49° 18' 46", 8° 6' 25"

Impressionen Schutzkapelle Alsterweiler

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Merkmal Eintrag
Erbauer Bürger von Alsterweiler
Besitzer Bistum Speyer
Anderer Name Kapelle, Kirche, Schutzkapelle, Mariä Schutzkapelle
Inschriften
Siglen 0000
Bauwerksart Kapelle
Eigentümer Bistum Speyer
Eigentümer (ehemalig)
Ersterwähnung 1953
Erwähnungen (Datum)
Erwähnungen (Belege)
Geschosse 1,0
Höhe 000
Breite 000
Liegt in Kalmitstraße
Material Sandstein
Dachart Sattteldach
Ausrichtung Giebelständig
Denkmalliste Nr. 18
Nutzungen Kirche
Nutzungen ehemalig
Kataster Nr.
Kataster Nr. ehemalig
Hausnummer
Immer zweistellig eingeben/01 etc.
Fehlt
Hausnummer mit Angabe der Zeit Fehlt
Anschrift 2018 Schutzkapelle Alsterweiler

Die Vorlage hat ausgefüllt: Matzinger /2018-07-23

Schutzkapelle Alsterweiler (auch Mariä Schutzkapelle[1]) ist eine Kapelle.

Mariä Schutzkapelle auf einer Ansichtskarte ca. 1970 © Matthias C.S. Dreyer

Folgt man der Kalmitstraße von Alsterweiler in Richtung Elmstein (L 515) wird nach etwa zwei Kilometern kurz nach der Höhenangabe 400 Meter üNN ein kleiner Parkplatz südlich der Straße erreicht. Über einen Kreuzweg geht es bergauf zur Kapelle mit dem Namen Mariä Schutzkapelle (Höhe 379,6 Meter üNN).

Äußere Gestalt

Die Kapelle ist ein nach Osten ausgerichteter rechteckiger Bau. Er ist aus Sandstein in behauenen gleichmäßigen Quadern errichtet (vermutlich aus dem südlich angrenzenden Steinbruch). Der Eingang ist zurückversetzt, ruht auf zwei massiven quadratischen Säulen und wird vom Dachabschluss überragt. Symmetrisch sind eine Tür und zwei Fenster an der Westfront eingelassen. Die zweiflügelige Tür wird von einer Glasrosette nach oben abgeschlossen. Das Dach ist mit Biberschwänzen eingedeckt, der nach Osten ausgerichtete Dachreiter mit Schieferplatten eingefasst. Den Turmabschluss bildet ein Kreuz, das auf einer goldenen Kugel eingelassen ist.

Die Mariä Schutzkapelle wurde im Jahr 1953 errichtet. Dazu heißt es auf einer Inschrift an der Südseite:

Bild Inschrift
Inschrift
Die Kapelle wurde gelobt in

schwerer Kriegsnot.
Erbaut 1953 in einmütigem freudigem Zu=
sammenwirken der ganzen Pfarrgemeinde.
Eingeweiht durch seine Exzellenz, den hoch=
würdigsten Herrn Bischof Dr. Isidor
Markus Emanuel am 8. November 1953.
Dem dreieinigen Gott zu Lob und Preis,
der lieben Mutter Gottes, unserer mäch=
tigen Beschützerin, zu herzlichem Dank
und teuer Verehrung.
Ave, Ave Maria!

Innenraum

Der Innenraum ist einfach ausgestaltet und von einer flachen Holzkonstruktion abgedeckt. Im Zentrum der Kapelle steht der Altar. In der linken Ecke öffnet sich der Raum zum Turm, die Glocke kann von dort bedient werden.

Wetterkreuz

Wenige Meter hinter dem kleinen Gotteshaus wurde im Jahr 1863 ein Kreuz errichtet.

Kreuz an der Schutzkapelle.
© Matthias C.S. Dreyer
Kreuz an der Schutzkapelle (Sockel)].
© Matthias C.S. Dreyer 2012


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. siehe dazu das Schild an der Kalmitstraße

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Schutzkapelle Alsterweiler gehört den Kategorien an: Kapelle, Häuserbuch (Alsterweiler)

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 23.07.2018. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Schutzkapelle Alsterweiler. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Schutzkapelle Alsterweiler ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 16.10.2018 ↑...Seitenanfang

Bauwerk
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