LA Sp D 21 Nr.695

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Urkunde LA Sp D 21 Nr.695

Gebiet: Steinweiler
Zeitraum: 1535 Dezember 06
Grad: unvollständig
Kategorie:

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Merkmal Eintrag
Nummer LA Sp D 21 Nr.695
Archiv Landesarchiv Speyer
Bestand D 21
Best.Verz. Ältere Bestände
Titel Anteile am Amt Steinweiler für Pallas I. von Oberstein (Gundheimer Linie?)
Inhalt Fehlt
Umfang 1
Aussteller Johans von Heppenheim (Domdechan)
Ausstellungsort Speyer
Empfänger
Datum 1535 Dezember 06
Regest ja
Text-Original ja
Text-Übertragung nein
Weitere Personen Fehlt · Fehlt · Fehlt · Fehlt
Erwähnung in N/A
CMS 816
Zitat Zitat fehlt
Schlagwort

Steinweiler

Sammlung

Urkunde

Die Vorlage hat ausgefüllt: /2018-01-22


Übertragung

Übertragung: Matthias C.S. Dreyer 07. Dezember 2017 / Korrektur: Johannes Weingart /12. Dezember 2017

Regest

Nießer und Inhaber des Amtes Steinweiler sind die Domherren von Speyer. Es sind Johan von Heppenheim genannt von Sall (Domdechan), Göler von Ravensburg (Scholaster), Johan von Löwenstein (Truchsess von Sankt Martin), Symon von Löwenstein, Heinrich von Ehrenberg (Kustor), Georg Göler, Pallas von Oberstein, Oswalt von Grumbach, Graf Christoff zu Gleichen, Johann von Falckenberg, Christoff von AXXXingen, Otto von Amelungen und Hans Jacob von Gemmingen (Domherren) des Domstifts Speyer, tauschen mit dem Probst Dechan und Kapitel des Stifts Seltz im Bistum Straßburg Haus und Höfe in Steinweiler.</br> Nämlich: Erstens geben die Stiftsherren Straßburg den Niederhof mit Haus, Hof, Ställen und Scheuer zu Steinweiler gegen den Pfarrhof, neben Karchhensel gelegen. Hinten stoßt das Gelände an den Apt von Eußerthal und an die Almende. Belastet ist das Gelände mit zwei achtel ewiger Korngült, die dem Pfarrer zu Steinweiler und anderen Priestern zustehen, des weiteren drei oder vier Heller für den Glöckner sowie drei oder vierhalbe Schilling aus der Beet eines alten Hauses das jetzt ein Platz ist, der sich vom Schwerthaus bis an den Zaun zum Pfarrhof zieht.</br> Andererseits geben wir (Speyerer) unseren Haus, Hof, Scheuer und Ställe, die ihren eigenen zwei Höfen liegen, neben Alexander Steyirs Erben sowie an der Almende. Daraus ist zu geben jährlich acht oder sieben Schilling. Dafür geben (Speyer) 120 Gulden.