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Jubiläumskreuz Vogelsang

Aus Pfalz
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Jubiläumskreuz Vogelsang
Liegt in: Alsterweiler

Grenzstein davor: Grenzstein 19
Grenzstein danach: Grenzstein 21
Bauwerk: Flurkreuz
/ hier zum Katasterplan: 1839 1821
Gebiet: Vogelsang
Errichtung: 1875
Baustil: Klassizismus
Geo: 49° 18' 40.64" N, 8° 7' 10.78" E

5 Bildeindrücke Jubiläumskreuz Vogelsang

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Merkmal Eintrag
Erbauer Gabriel Wilhelm
Besitzer
Anderer Name Flurkreuz im Vogelgesang
Errichtung 1875
Inschrift O. Christ! Das that ich für dich. Was thust du für mich?; Errichtet im Jubeljahr 1875 von den Eheleuten Gabriel Wilhelm und Margaretha Ziegler.
Sigle INRI
Bauwerksart Steinkreuz
Eigentümer
Eigentümer (ehemalig) Gabriel Wilhelm; Margaretha Ziegler
Ersterwähnung 1875
Erwähnungen (Datum) 1875
Erwähnungen (Belege) Wittmer (2000)
Höhe 4
Breite
Tiefe
Steinnummer 20
Liegt in Alsterweiler
Material Sandstein
Ausrichtung Nach Süden
Denkmalliste Nr. 20
Nutzungen Jubiläumskreuz
Nutzungen ehemalig
Kataster Nr.
Anschrift 2022 Jubiläumskreuz Vogelsang
Die Vorlage hat ausgefüllt: Matthias Clemens Sigmund Dreyer / 2022-07-11


Jubiläumskreuz Vogelsang (auch Flurkreuz im Vogelsang[1]) ist ein Erinnerungsdenkmal. Das aus "gelbem" Sandstein gefertigte Flurkreuz steht in der Gewanne Vogelsang in Alsterweiler. Es wurde im Jahre 1875 gestiftet. Anlass war das sogenannte Jubeljahr, eine Erinnerung an das Heilige Jahr (Jubiläumsjahr oder Jubeljahr der Erlösung). Es handelt sich um das Jubeljahr der Israeliten. Es war alle 50 Jahre zu feiern.

Das Kreuz steht in einer Anlage und ist von einer niedrigen halbkreisförmigen Sandsteinmauer umgeben, an der drei Bänke stehen. Sockel, Kreuz und Korpus des Flurkreuzes wirken sehr harmonisch abgestimmt und bestechen durch den durchgehend klassizistisch anmutenden Stil.

Der Christuskorpus hat einen weißen Anstrich mit gold bemaltem Schurz und Dornenkrone. Das Monogramm INRI am oberen Ende des Kreuzes befindet sich auf einem wappenartigen Schild. Der Schildfuß zeigt die Form eines breiten M. Auf dem Haupt Christi fällt die lange, mit spitzen Dornen versehene Krone auf. Der Lendenschurz ist mit einem steinernen Strick zusammengebunden. Es handelt sich um ein typisches sogenanntes Viernagel-Kruzifix.

Im unteren Teil des Kreuzstammes steht geschrieben:

„O. Christ! / Das that ich für dich
Was thust du für / mich?“

In einer Kartusche an der Vorderseite des Tisches steht die Inschrift:
„Errichtet / im / Iubeljahr 1875 /
von den Eheleuten / Gabriel Wilhelm /
und / Margaretha Ziegler."

Das Kreuz wurde von einer Alsterweilerer Winzerfamilie gestiftet, Gabriel Wilhelm und seiner Ehefrau Margaretha Ziegler.

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Literatur

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