Johann Philipp von Schmidtburg

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Johann Philipp von Schmidtburg (auch Schmittburg, Schmidburg, Schmidtberg) (*1577 (gesch.) , †02. Juni 1611 in Alsterweiler)[1] war der Sohn von Gottfried von Schmittburg[2] aus der (zweiten) Ehe mit Katharina von Oberstein (1528). Johann Philipp von Schmidtburg wohnte mit seiner Ehefrau Maria von der Leyen auf der Kredenburg[3] in Alsterweiler.[lit 1]

Aus der Ehe gingen 3 Kinder hervor, Juliana von Schmidtburg, Andreas von Schmidtburg und Johann Georg von Schmidtburg.


Weblinks

Literatur

  1. Brommer, Peter (2006), ’Archiv der Freiherren von Salis-Soglio (Best. 49) Teil 1: Akten und Amtsbücher der Freiherren von Schmidtburg und der Braun von Schmidtburg’, Koblenz (Hg. Rheinland-Pfalz, Landesarchiv, (Landesarchivverwaltung (Band 106), Verlag der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Koblenz, Band/Ausgabe: 1) 748 Seiten. (CMS 716), darin:
    • Stammtafel der Schmidtburg (einerseits Schenk von Schmidtburg andererseits der Braun von Schmidtburg / letztere Obersteinverwandschaft) dort: Gottfried von Schmidtburg (†1589) verheiratet 1. Maria von Monreal 2. Katharina von Oberstein (Kredenburg, Alsterweiler) 3. N.N. - Daraus 4 Kinder darunter Hans Philipp (=Johann Philipp, Kredenburg, Alsterweiler). Gottfried von Schmidtburg ist der Sohn von Johann von Schmidtburg und der Anna von Steinkallenfels.
    • Seite 120 Nr. 7546 (< 10 Blatt)
    Adrian Braun von Schmidtburg Kauf und Ablösung des Dietrich Hennen Hofs zur Oberkirn von Adrian Braun von Schmidtburg durch Wild- und Rheingraf Philipp Franz. (Jahr 1543)
    • Seite 124 Nr. 6364 (<10 Blatt)
    Hans Philipp von Schmidtburg Verkauf der Besitzungen zu Schmidtburg, Hottenbach, Laufersweiler, Hirschfeld, Horruch, Stripshausen, Schwerbach, Dill und Rhaunen durch Hans Philipp von Schmidtburg und seine Ehefrau Maria von der Leyen an Hugro Kratz von Scharfenstein, Domdekan zu Trier (Jahr 1628)
    • Seite 126 Nr. 5052 (<10 Blatt)
    Hans Sifrid von Oberstein Vergleich zwischen Nikolaus Schenk von Schmidtburg sowie den Brüdern Melchior und Nikolaus von Steinkallenfels einerseits und Hans Sifrid von Oberstein andererseits über Schulden von 1500 Gulden, ein Drittel des Dorfs Alsheim etc. (Jahr 1542)
    • Seite 166 Nr. 4252 (<10 Blatt)
    Gottfried von Schmidtburg Tausch der Kreuzwiese gegen einen Platz im Tal zu Schmidtburg zwischen Nikolaus Schenk von Schmitburg und seinem Vetter Gottfried von Schmidtburg. (Jahr 1562)
    • Seite 481 Nr. 882 (<10 Blatt)
    Huber zu Oberkirn (vor den Brüdern Franz und Adam Braun von Schmidtburg) (Jahr 1570)

Einzelnachweise

  1. alle Angaben nach: Schäfer/Stöckl (2015), Seite 738 und eigenen Recherchen Matzinger
  2. Gottfrieds zweite Ehe. Insgesamt war er wohl drei Ehen eingegangen, die erste mit Maria von Monreal, die zweite mit Catharina von Oberstein, eine dritte Ehe wird vermutet, ist aber nicht belegt. Siehe dazu: Brommer, Peter (2006), ’Archiv der Freiherren von Salis-Soglio (Best. 49) Teil 1: Akten und Amtsbücher der Freiherren von Schmidtburg und der Braun von Schmidtburg’, Koblenz (Hg. Rheinland-Pfalz, Landesarchiv, (Landesarchivverwaltung (Band 106), Verlag der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Koblenz, Band/Ausgabe: 1) 748 Seiten. (CMS 716), Stammtafeln.
  3. "Junckher Schmidtberg im Schloß Gredenburg"

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

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