Historischer Verein der Pfalz/Veröffentlichungen/Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz

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Die Veröffentlichungen (Mitteilungen) des Historischen Vereins der Pfalz erfolgen im Verlag des Historischen Vereins der Pfalz und beginnen im Jahr 1869.

Zusammenstellung der Historischer Verein der Pfalz.

Historischer Verein der Pfalz

  • Andermann, Kurt (2004), ´Die Mauern liegen nieder, die Hallen sind zerstört Zur Geschichte der Reichsministerialien im Pfälzer Raum.´. In: {{{booktitle}}}, , Band 102. Band Heft ( ), Seiten: 121-137.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Hohenecken; Bolanden; Annweiler; Wartenberg
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  • Martin, Armgart (2005), ´Prozesse der Herren von Dahn am Reichskammergericht - Exempel einer neuen Quelle der Niederadelsforschung´. In: {{{booktitle}}}, ,Speyer, Band 103. Band Heft ( ), Seiten: 187-227.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Hans von Altdorf; Christoph von Oberstein; Elisabeth von Altdorf genannt von Kropsburg
    Zusammenfassung: Hans von Altdorf verheiratet mit Ursula von Dahn Elisabeth von Altdorf verheiratet mit Christoph von Oberstein Margarethe von Altdorf verheiratet mit Heinrich von Aach Weiße Klause an St. Stefan in Neustadt Kloster Seebach.
    Anmerkung: Hans von Altdorf Fußnote Seite 207 Nr.85:Elisabeth von Altdorf verheiratet mit Christoph von Oberstein Margarethe von Altdorf verheiratet mit Heinrich von Aach.
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  • Baumann, Ansbert (2009), ´Ein deutsch-französischer Grenzfall - Der Mundatwald bei Weissenburg -´. In: {{{booktitle}}}, , Band 107. Band Heft ( ), Seiten: 433-455.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Pfalz
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    Anmerkung: @(SS.437-438) In einer am 20. November 1815 von den Siegermächten österreich, Russland, Großbritannien und Preußen unterzeichneten Vereinbarung wurde die Südpfalz mit Landau (Landau in der Pfalz) zunächst der österreichischen Regierung zur Disposition gestellt, wobei jener schon ausdrücklich Folgevereinbarungen mit anderen deutschen Staaten, insbesondere mit Bayern gestattet wurden. Schon am 16. Juni 1814 war nämlich zur Verwaltung der Gebiete, die Deutschland nach dem Ersten Pariser Frieden (30. Mai 1814) zugefallen waren, eine gemeinsame österreichisch-bayerische «Landesadministrations-Commission» gebildet worden, die ihren Sitz bis Mai 1815 in (Bad) Kreuznach und anschließend in Worms hatte. @(S.438) Innerhalb der gemeinsamen Landesverwaltung (österreichisch-bayerisch) wurde die Pfalz allerdings zunehmend zu einem Spielball der territorialen Interessen österreichs und Bayerns: Bayern hatte ursprünglich keine Amibtionen, die Pfalz längerfristig zu erwerben; primär ging es der Münchner Regierung darum, bei den anstehenden Grenzverhandlungen mit österreich, in denen es vor allem um die Zukunft der salzburgischen Gebiete ging, ein Faustpfand zu besitzen. @(S.438) Im Münchener Vertrag vom 14. April 1816 musste Bayern das Innviertel und Salzburg österreich überlassen, behielt im Gegenzug aber die Pfalz, von welcher es mit Patent vom 30. April 1816 offiziell Besitz ergriff. Die Gebietsveränderungen wurden schließlich im Frankfurter Territorialrezess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt. @(S.438) Im Münchener Vertrag vom 14. April 1816 musste Bayern das Innviertel und Salzburg österreich überlassen, behielt im Gegenzug aber die Pfalz, von welcher es mit Patent vom 30. April 1816 offiziell Besitz ergriff. Die Gebietsveränderungen wurden schließlich im Frankfurter Territorialrezess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt..
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    Link zum Werk: Mundatwald
  • Bossert, Gustav D. und Albert Kennel (1907), ´Theodor Reysmann und sein Lobgedicht auf Speier´. In: {{{booktitle}}}, , Band 29. und 30. Band Heft ( ), Seiten: 156-248.
    Kein Schluessel angegeben.

    Ein Schlagwort fehlt.
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  • Buchner, Max (1907), ´Die innere weltliche Regierung des Bischofs Matthias Ramung von Speier (1464-1478)´. In: {{{booktitle}}}, , Band 29. und 30. Band Heft ( ), Seiten: 108-155.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Matthias Rammung; Liber secretorum Matthiae
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    Anmerkung: @S.114,_Fußnote_5„Dasselbe ist fast vollständig von einer Hand, wenn auch mit mehreren Nachträgen (so z.B. fol. 184a, von einer Hand u.a. fol. 336 a-b), wohl von dem bischöflichen Sekretär Johannes Hunschwirt geschrieben.“@(S.114) „Das Interesse des Bischofs für statistische Zusammenstellungen tritt besonders klar in dem auf sein Geheiß entstandenen sog. Liber secretorum zu Tage, der am 10. August 1470 vollendet wurde.“ @(S.115)„Nach der Absicht des Bischofs sollten diese Aufnahmen auch künftig wiederkehren, um hierdurch festzustellen, ob das Hochstift «an Leuten sich vermehre oder abnehme.“.
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    Stufe fehlt.
    Link zum Werk: Liber secretorum Matthiae
  • Dolch, Martin (2005), ´Das nordpfälzische Geschlecht von Randecken (1202-1521)´. In: {{{booktitle}}}, ,Speyer, Band 103. Band Heft ( ), Seiten: 7-84.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Katharina von Randeck; Randeck; Konrad III. von Randeck; Else von Gundheim
    Zusammenfassung: Darstellung der Familie von Randeck. Darunter auch Katharina von Randeck verh. mit Krapp von Saarburg (Vogt in Dieffen, heute Dillingen Saar)..
    Anmerkung: Katharina von Randeck (erw. 1434) verh. mit Krapp von Saarburg. Katharina von Randeck als Tochter von Konrad III. von Randeck (erw. 1399-1444) und der Else von Gundheim..
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    Link zum Werk: Randeck
  • Doll, Anton L. (1970), ´Beobachtungen zu den Anfängen des Zisterzienserklosters Eußerthal und zur Entwicklung der Haingeraiden´. In: {{{booktitle}}}, , Band 68. Band Heft ( ), Seiten: 194-222.
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    Schlagwort: Haingeraide
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    Link zum Werk: Kloster Eußerthal
  • Doll, Anton L. (1985), ´Die Maikammerer Dorfordnung von 1549´. In: {{{booktitle}}}, , Band 83. Band Heft ( ), Seiten: 5-361.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Dorfordnung 1549;Maikammer
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    Anmerkung: @(S.279-279) „XIX. Item alle jare soll man ein newen weinsticher ziehen, und so die schwoben oder andere fuerleut omen in das dorf und begerten wein zuw kaufen, so sol man sie zu dem weinsticher weysen. Wa aber der weinsticher im dorf oder gemarcken nit were, sol man sie zu dem dorfmeyster weysen, damit die fuerleut nit gehindert werden. Und so ein furman weyn kauft, sol derselbig kaufer 4 d und der verkaufer 2 d von eim fuder weins zuw geen schuldig sein.“ @(S.279-279) „XX. Item wa ein gemeinßman wolt kaufleut umbfuren wein zu versuchen, on befehle deß schultheißen oder der dorfmeister, derselbigk soll der gemein fur ein halb pfund heller verfallen sein.“ @(S.279-279) “XXI. Item so ein weinsticher oder gemeinsman fuerleut ausser dorf furen tett, derselbig ubertretter sol der gemein 1 lb d verfallen sein.“.
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    Link zum Werk: Dorfordnung 1549
  • Heintz, August (1875), ´Verschollene Ortsnamen´. In: {{{booktitle}}}, , Band 5. Band Heft ( ), Seiten: 4-121.
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    Schlagwort: Weinsweiler;Eitzingen;Klausentaler Mühle;Oberweiler;Schweinheim (Ort)
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    Anmerkung: @(S.87) „Kredenburg, oder, wiewohl unrichtig, Geraidenburg, war der Namen eines am westlichen Ende des Dorfes Maikammer gelegenen, völlig verschwundenen Schlösschens. Ein Zweig des adelichen Geschlechts von Oberstein nannte sich nach ihm. Nachem dasselbe 1525 im Bauernkriege «verwüst, zerrissen und zerbrochen» worden war, musste sich die Gemeinde Maikammer gegen den Junker Viax (Veit) von Oberstein verpflichten, «sein Haus und Wohnung, bei uns gelegen, genannt Kredenburg» auf ihre Kosten neu aufzubauen. Kr. A.“ @(S.117)„Weinsweiler, 1530 ein seitdem eingeganger Hof zwischen Maikammer und Edenkoben. Lehm. Burg. II 298“.
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    Link zum Werk: Weinsweiler
  • Karst, Theodor (1964), ´Pfälzische Klöster im Zeitalter der Reformation: Studium zu den Formen und Problemen der Säkularisation durch Kurpfalz, gezeigt an den Klöstern Lambrecht, Heilsbruck (Edenkoben), Limburg und Frankenthal´. In: {{{booktitle}}}, , Band 62. Band Heft ( ), Seiten: 36-65.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Heilsbruck; Kloster Heilsbruck; Lambrecht; Limburg; Reformation; Säkularisation
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    Anmerkung: %Kommentar Liegt als Kopie vor..
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    Link zum Werk: Kloster Heilsbruck
  • Kaul, Theodor (1970), ´Das Verhältnis der Grafen von Leinigen zum Reich und ihr Versuch einer Territorialbildung im Speyergau im 13. Jahrhundert´. In: {{{booktitle}}}, , Band 68. Band Heft ( ), Seiten: 222-293.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Speyergau; Leiningen
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    Anmerkung: @Kreuzwoche - Ganz ähnlich verhält es sich mit den schon in katholischer Zeit gebräuchlichen Flurumgängen in der Kreuzwoche. In Burrweiler ist der Umgang 1563 bezeugt, jedoch hat gerade die lutherische Kirche die Kreuzwoche nicht abgeshafft, vielmehr wird der Sonntag Rogate, der diese Woche einleitet, noch 1721 in Pfalz-Sponheim und noch 1752 in Leiningen-Heidesheim als ein Saatfest begangen, bei dem Gott um Fruchtbarkeit und Segen des Erbodens angefleht werden soll sowie um Abwendung von Hagel und Mißwachs..
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  • Konietzny, Thomas (2008), ´Das Lehenbuch des Speyerer Bischofs Mathias Rammung (1464-1478) GLA 67/300´. In: {{{booktitle}}}, ,Speyer, Band 106. Band Heft ( ), Seiten: 215-262.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Matthias Rammung; Lehnbuch
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    Link zum Werk: Liber secretorum Matthiae
  • Metz, Wolfgang (1970), ´Die mittelalterliche Königsgastung und ihre Organisation im Bereich der späteren Pfalz´. In: {{{booktitle}}}, ,Speyer, Band 68. Band Heft ( ), Seiten: 183-193.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Speyergau; Pfalz
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  • Müller, Carl Werner (1983), ´Die Herren von Hainfeld - Zur Geschichte eines vorderpfälzischen Adelssitzes im Mittelalter´. In: {{{booktitle}}}, ,Speyer, Band 81. Band Heft ( ), Seiten: 229-271.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Hainfeld; Maikammer; Mörlheim; Eußerthal; Weed; Hannß Mußpacher; Menekömer
    Zusammenfassung: Umfassende Darstellung der Familie von Hainfeld zwischen 1100 und 1500..
    Anmerkung: @Seite229_230 Hainfeld als Besitzname einer Familie erstmals im Jahre 1109 (Codex Hirsaugiensis fol.35v-36v=Fußnote 5, nach Wirttembergisches Urkundenbuch I Nr.267). Anlaß war die Beurkundung eines Vergleichs zwischen den Brüdern Konrad und Stephan von Mörlheim (letzter Stifter des Zisterziensklosters Eußerthal im Jahr 1148). @Seite231 Im Kraichgau ansäßige und begüterte Familien kommen in Besitz von Gütern in der Pfalz. Am nächsten liegt als Grund eine Erbschaft. @Seite231 Grafschaft Kraichgau und Speyergau gehörten im 11. und 12. Jahrhundert dem Haus Zeizolf-Wolfram unter den salischen Kaisern. @Seite231 Sitte, seinem Namen den Namen eines Burgsitzes hinzuzufügen, kommt in 1100 in Mode. @Seite234 Übergang der Grafschaft Lutramsforst, der Restgrafschaft im Speyergau an die Bischöfe in Speyer im Jahr 1086 (siehe auch Fußnote 32 WERLE: Die Landgrafschaft im Speyergau MHPF 59 (1961), S.72). @Seite237 Speyerer Domkapitular Wernherus de Aneveldt in Weißenburger Urkunde im Jahr 1277 benannt. Ebenso Werner von Weyher (Funßnote 48). @Seite238 Demodis von Hainfeld (relicta quondam Walther de Heinvelt) und ihr Sohn sind Vorgänger des Speyerer Domkapitulars Albert von Lachen mit seinem Anteil an der Kropsburg als Lehen des Domkapitels (im Jahr 1294). @Seite239 …einer alten Sitte nach den Namen des Großvaters… @Seite239 Jacob von Hainfeld siedelte nach Friesenheim über, wg. Heirat mit N.N. †1288. @Seite241 Walter und Johannes von Hainfeld mehrfach Zeugen bei Schenkungen zugunsten des Klosters Eußerthal, Kreis derer, die sich dem Kloster verpflichtet fühlten. @Seite245 Edesheim war ein Kirchenlehen der Staufer, mithin ein Lehen des Klosters Weißenburg (1335), (Fußnote 98). @Seite247 Edesheim gelangte an das Haus Ochsenstein dann 1371 an die Abtei Limburg (Fußnote 98). @Seite249 Schloßbrg = Schoßberg @Seite249 Weed = letzter größerer Rest des einstigen Burggrabens. @Seite250 Hannß Mußpacher (1548) und Paul Spiel (Keller zu Edesheim) 1548. @Seite251 Liber secretorum Matthiae / Hensel oleyer = Müller der Ölmühle, während der Ölmüller - wie mehr als ein Drittel der erwachsenen Bewohner Hainfels in dieser Zeit - pfälzischer Wildfang ist, gehört seine Frau in die Leibeigenschaft der Herren von Hainfeld, was auf Eigentumsrechte der Familie an der Mühle deuten könnte, hinter der wir die ehemalige Burgmühle vermuten dürfen. Wenn derselben Quelle zufolge auch der Dorfbader ein Mann des Hainfelders ist, so läßt sich auf weitgehende Wasserrechte im Bereich der Weed schließen; denn der Bader ist der Inhaber der südlich des Dorfteiches (bzw. des Burggrabens) am Modenbach gelegenen Badstube. Noch ein Jahrhundert nach dem Aussterben der Herren von Hainfeld zeigt der Renovationsakt von 1584 Badstube und Ölmühle in einem wasserrechtlichen Verbund.(Weed) @Seite251(Fußnote111) Oleyer ist hier noch als Berufsbezeichnung und Name zu verstehen, wie der am Ende desselben Verzeichnisses aufgeführte Mittel muller in einer Urkunde von 1490 Hensel Müller genannt wird (Urkunden des Stiftes St. German Nr.198, zitiert bei H. Ißle, Das Stift St. German vor Speyer, Mainz 1974, S. 227). @Seite252 Menekömer (Maikammer) @Seite255_256_258 Jakobskapelle Hainfeld @Seite264 16 Leibeigene der frauwe zu Hainfeldt im Liber Secretorum Matthiae, wahrscheinlich letzte Trägerin des Namens Hainfeld. @Seite266 Straßfeld @Seite267 Römerstraße.
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    Link zum Werk: Hainfeld;Römerstraße
  • Puhl, Roland (2009), ´Burgnamen des pfälzischen Burgenlexikons. Etymologien und Typologie´. In: {{{booktitle}}}, ,Speyer, Band 107. Band Heft ( ), Seiten: 549-613.
    Kein Schluessel angegeben.

    Schlagwort: Kredenburg; Burgstadl; Alsterweiler; Kredenberg; Kredenbürgk; Credenburg; Geraidenburg; Grethenburg; Am Schlössel
    Zusammenfassung: siehe dazu Email von Roland Puhl vom 23. Februar 2010.
    Anmerkung: s4 = {Antwort zur folgenden Anfrage liegt vor als Anlage zu CMS 195, wird hier aber nicht veröffentlicht.Ich habe die Veröffentlichung mit großem Interesse im Band 107. der Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz gelesen.Nun ist die Burg/Schloss/Burgstadel, die/das mich persönlich am meisten interessiert, nämlich die Kredenburg in Alsterweiler, m.E. nicht so einfach in die Systematik /-burg - zumindest für einen Laien wie mich - einzuordnen. Deshalb würde mich Ihre Meinung zur Namensgebung interessieren.Die existierenden Theorien lauten wie folgt:Theorie von Friedrich Molz[3]Ableitung aus dem Namen der Ehefrau des ehemaligen Eigentümers Viax von Oberstein, Margarete von Dalheim, Margaretenburg = GretenburgTheorie von Eduard Bloch, Franz Xaver Remling, Hüll[4]Ableitung des Namens aus der 5. Haingeraide, der Alsterweiler angehörte, als Geraidenburg = GretenburgTheorie von Ernst Christmann[5]Ableitung des Namens aus der Tatsache, dass es sich um eine Wasserburg handelte, die im Umfeld wohl auch Kröten beherbergte, also Krötenburg =KredenburgTheorie von Urban Ziegler [6]Ableitung des Namens aus einer Verwaltungs- und Gerichtsstätte, ähnlich wie in Maikammer, Sitz eines Gerichts bzw. einer Gerichtstätte =KredenburgTheorie von Markus Hener[7]Ableitung des Namens aus dem Zusammenführen unterschiedlicher theoretischer Ansätze, insbesondere mit Bezug auf die von Urban Ziegler angeführten Aspekte, Haingeraide und Schöffengericht, Geraidenburg = KredenburgAufgefallen war mir, dass es nach der Quellenlage eine Namensänderung von «sloße» (1318 - m.E. nicht sicher, dass es sich um das gleiche Gebäude handelt) über «burgstadel» (1492) hin zu «Kredenburg» (1525) gibt. So auch im Burgenlexikon (I-N, Band III), Seite 222/223, nachgewiesen. Insofern könnte man sich zunächst der Theorie unter 1. annähern. Ich würde mich freuen, Ihre Meinung zu hören.Mit freundlichen GrüßenMatthias DreyerM. DreyerWeiherstraße 3467487 Maikammer 3 In: Leonhardt (1928) 4 In: Leonhardt (1928) 5 In: Hener (1994) 6 Ziegler, Urban: Die Kredenburg im Wandel der Zeit, Manuskript zu einem Vortrag in Maikammer, um 1975.In: Hener, Markus: Die Kredenburg zu Maikammer-Alsterweiler : im Wandel der Jahrhunderte, [Maikammer-] Alsterweiler, Herausg. Hener, 1994, 52 Bl.: zahlr. Ill., Kt., [Signatur Pfälz. Landesbibliothek Speyer, 3a 1501] 7 Hener (1994), Seite 6ff..
    Kein PDF
    Stufe fehlt.
    Link zum Werk: Kredenburg
  • Dreyer, Matthias C.S. (2017), ´Franz Gabriel Allmaras und die Kalmitstraße. Eine pfälzische und technische Erfolgsgeschichte´. In: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Band 115. Band Heft ( ),Seiten: 335-355.
    Schlüssel: Dreyer (2017).
    Schlagwort: Allmaras · Kalmitstraße
    Quelle: Franz Gabriel Allmaras und die Kalmitstraße
    Stufe: 5
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    Zusammenfassung:Beitrag zu Franz Gabriel Allmaras.
    Anmerkung:Verfasser Matthias C.S. Dreyer.
    Link zum Werk: Das Werk ist nicht eingestellt.
    Kein PDF.
    WIKI: Kalmitstraße · Franz Allmaras · Technik · Hauptstraße Nr.40