Grenzstein 1756

Aus Pfalz
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Grenzstein 1756 ist ein Grenzstein, der in der Mühlstraße in Alsterweiler aufgestellt wurde.

Das Wappen ist das Zeichen des Domstifts Speyer (Kreuz)[1] und eingelegt, das Wappen von Hutten.

Die reichsritterliche Familie von Hutten, stellte mit Franz Christoph Reichsfreiherr von Hutten zum Stolzenberg den Fürstbischof von Speyer.

Derartige Güter waren mit Grenzsteinen ausgemarkt, von denen einige noch in Kirrweiler zu finden sind[anm 1].

Anlässlich eines Besuches bei Gerhard Ziegler in der Mühlstraße Nr.18 erzählte dieser: "Die Steine stammen von einem Weinberg, den Lehrer Dörr in Besitz hatte. Der Wingert liegt etwa 100 Meter oberhalb des Anwesens Mühlstraße Nr.42 im Spielfeld. Von dort stammen auch die beiden anderen Steine."[zit 1][anm 2] Der Club Sellemols teilt am 25. November 2018 mit: "Frau Dörr ist eine geborene Endres[anm 3] und ihre Mutter eine geborene Heilweck[anm 4] und von dort stammen auch die Weinberge her. Otto Dörr, Konrektor der Johannes Leonhardt-Schule war nicht von hier[anm 5].


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Nach Urban Ziegler in: 1.

Anmerkungen

  1. Friedel , Seite 143
  2. Weiter Gespräche ergaben, daß der Weinberg aus der Familie der Ehefrau von Lehrer Dörr stammten. Sie war eine geborene Heilweck.
  3. OFB Nr.<1378>
  4. OFB Nr.<2425>, Marktstraße Nr.5
  5. Lebensdaten 18.3.1918-11.5.1983."

Zitate

  1. Gespräch vom 18.11.2018 um 11:30 mit Matthias Clemens Sigmund Dreyer.

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Referenzierungen

  1. ^ Ziegler (1976)