Garnisonskirche

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Die Reste der Garnisonskirche (Magdalenenkirche) auf dem Burgviertel in Buda 2014.

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Die Garnisonskirche steht in Buda(pest) und diente als Kirche für Katholiken und Protestanten. Am 15. Mai 1889 um 9.00 Uhr wurde für den Architekten und Unternehmer Heinrich Koch (1836) in dieser Kirche die Seelenmesse gefeiert.

Entstehung

Gegründet wurde die Kirche im 13. Jahrhundert als Pfarrkirche der ungarischen Bevölkerung. Die damalige Magdalenenkirche diente in der Türkenzeit als einzige Kirche des Burgviertels den Katholiken wie auch den Protestanten. 1792 wurde hier Kaiser Franz II. zum König von Ungarn gekrönt und im 19. Jahrhundert war sie Garnisonskirche.

Die Kirche wurde im zweiten Weltkrieg bis auf den Turm vollständig zerstört. 1946 begann der Wiederaufbau. Bis heute sind nur die Grundmauern der Kirche zu erkennen und der Nachbau eines der gotischen Kirchenfenster mahnt "Denkmal".

Der Turm wurde ausgebaut und dient der Aussicht über Budapest (163 Stufen). Alle halbe Stunde ertönt das Glockenspiel des Turmes.[1]

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. siehe Ungarn-Forum/2.3.2014

Anmerkungen

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