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	<title>Simon Jeanjean - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Alsterweiler</subtitle>
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		<title>Matzinger am 12. Oktober 2025 um 14:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-12T14:41:35Z</updated>

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		<author><name>Matzinger</name></author>
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		<title>Matzinger: Die Seite wurde neu angelegt: „'''{{PAGENAME}}''' war ein französischer Kriegsgefangener des I. Weltkriegs. Er schrieb zahlreiche Ansichtskarten in seine Heimat und an seine Familie. Viele…“</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''{{PAGENAME}}''' war ein französischer Kriegsgefangener des I. Weltkriegs. Er schrieb zahlreiche Ansichtskarten in seine Heimat und an seine Familie. Viele davon sind Ansichtskarten von Maikammer und Alsterweiler. Die Dokumente über und von Simon Jeanjean sind in einer umfassenden Sammlung des Archivs der Univeristät Limoges zusammengetragen, digitalisiert und öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu schreibt Jean Péchenart: &amp;quot;Das Ziel meiner Arbeit bestand hauptsächlich darin, das Leben eines bemerkenswerten Unbekannten, Simon Jeanjean, und seiner Familie zu rekonstruieren. Ich hatte anfangs nur eine Erinnerung an ihn, die bis in meine frühe Jugend zurückreichte. Als gebürtiger Lothringer und Pariser aus Ménilmontant durchlebte er zwei Weltkriege. Er war ein gläubiger Katholik und ein sehr aktiver Aktivist - Christ, Gewerkschaft, Politiker und Widerstandskämpfer -, was ich nicht wusste. Sein sehr umfangreiches Archiv wurde der Universität Limoges geschenkt und anschließend umfassend erschlossen und digitalisiert. Es besteht neben anderen Dokumenten aus zahlreichen fotografischen Bildern: Korrespondenz auf Postkarten aus dem Jahr 14-18 und Alben mit Familienfotos. Die vorliegende Erzählung ist chronologisch in 20 Kapiteln gegliedert. Die Geschichte der Familie Jeanjean hat ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert in Metz und endet 2014 mit dem Tod von Geneviève, der letzten von Simons vier Töchtern - ohne Nachkommen, da keine von ihnen zu seinem Leidwesen heiratete oder Kinder bekam. Geneviève war meine Patentante und seit 1939 eine gute Freundin meiner Mutter. Meine Erinnerungen kommen zu ihren eigenen und denen ihrer Schwester hinzu, die sie vor ihrem Lebensende in einem Interview gesammelt hatte, das den Rahmen für einen fesselnden Familienroman bildet. Danach folgte das Eintauchen in die persönlichen und familiären Archive von Simon Jeanjean. Der objektive und mit Quellen belegte historische Diskurs wird ständig von einer Subjektivität in der ersten Person überlagert, da die Verflechtung zwischen menschlichem und ideologischem Gepäck hier so prägnant ist.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
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