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	<title>Karl Johann Kossuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Alsterweiler</subtitle>
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		<title>Matzinger am 17. Juli 2026 um 15:46 Uhr</title>
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Hier wird der Vater, Karl Johann Koschut (die Änderung des Names folgte ja erst im Jahre 1906) bereits als [[Porzellanmaler]] in [[Altrohlau]] bezeichnet&amp;lt;ref group=web&amp;gt;Originalgeburtseintrag im katholischen Kirchenbuch von Altrohlau / bzw. Sedlec: [https://portafontium.eu/iipimage/30068123/sedlec-082_1060-n?x=67&amp;amp;y=404&amp;amp;w=431&amp;amp;h=247 hier].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die zweite Tochter, [[Gertrud Kossuth|Gertrud]] wird als Zwilling mit [[Johann Baptist Kossuth]] 1891 in [[Fraulautern]] (heute Saarland) zur Welt gebracht. Sein zweiter Sohn, [[Rudolf Wenzel Kossuth|Rudolf Wenzel]], kam 1893 in [[Maikammer]] zur Welt und fiel im Jahre 1914 im ersten Weltkrieg in [[Oostaverne]] in [[Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;alle Angaben Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015): Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler, Seite 458 unter Eintrag 3307.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Maikammer wird bei den Standesamtsunterlagen der Zwilling nicht erwähnt, obwohl dieser eine Heirat mit [[Catharina Elisabeth Link]] eingegangen ist&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Alle Angaben nach: Klauck, Hans Peter (1996): Die Einwohner von Fraulautern vor 1897 (2 Bände). Saarlouis: Vereinigung für Heimatkunde im Landkreis Saarlouis, 482 Seiten, Angaben zu Kossuth unter: 1427, Seite 464.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Leider ist diese Catharina Elisabeth Link nicht im OFB Fraulautern verzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Interessanterweise ist beim Geburtseintrag des Zwillings [[Johann Baptist Kossuth]] ein Pate eingetragen. Es handelt sich um Johann Müller, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;seinen XXX &lt;/del&gt;aus Lichtenstadt. Vertreten wird &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dieser &lt;/del&gt;durch einen Johann Baptist Görgen, der wohl Vornamensgeber ist. 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Hier wird der Vater, Karl Johann Koschut (die Änderung des Names folgte ja erst im Jahre 1906) bereits als [[Porzellanmaler]] in [[Altrohlau]] bezeichnet&amp;lt;ref group=web&amp;gt;Originalgeburtseintrag im katholischen Kirchenbuch von Altrohlau / bzw. Sedlec: [https://portafontium.eu/iipimage/30068123/sedlec-082_1060-n?x=67&amp;amp;y=404&amp;amp;w=431&amp;amp;h=247 hier].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die zweite Tochter, [[Gertrud Kossuth|Gertrud]] wird als Zwilling mit [[Johann Baptist Kossuth]] 1891 in [[Fraulautern]] (heute Saarland) zur Welt gebracht. Sein zweiter Sohn, [[Rudolf Wenzel Kossuth|Rudolf Wenzel]], kam 1893 in [[Maikammer]] zur Welt und fiel im Jahre 1914 im ersten Weltkrieg in [[Oostaverne]] in [[Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;alle Angaben Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015): Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler, Seite 458 unter Eintrag 3307.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Maikammer wird bei den Standesamtsunterlagen der Zwilling nicht erwähnt, obwohl dieser eine Heirat mit [[Catharina Elisabeth Link]] eingegangen ist&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Alle Angaben nach: Klauck, Hans Peter (1996): Die Einwohner von Fraulautern vor 1897 (2 Bände). Saarlouis: Vereinigung für Heimatkunde im Landkreis Saarlouis, 482 Seiten, Angaben zu Kossuth unter: 1427, Seite 464.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Leider ist diese Catharina Elisabeth Link nicht im OFB Fraulautern verzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Interessanterweise ist beim Geburtseintrag des Zwillings [[Johann Baptist Kossuth]] ein Pate eingetragen. Es handelt sich um Johann Müller, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;möglicherweise aus der Familie seiner Großmutter Katharina Müller &lt;/ins&gt;aus Lichtenstadt. Vertreten wird &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Johann Müller &lt;/ins&gt;durch einen Johann Baptist Görgen, der wohl Vornamensgeber ist. Der Familienname [[Görgen]] war in [[Fraulautern]] sehr verbreitet. Leider findet sich auch [[Johann Baptist Görgen]] nicht in den Listen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Hier wird der Vater, Karl Johann Koschut (die Änderung des Names folgte ja erst im Jahre 1906) bereits als [[Porzellanmaler]] in [[Altrohlau]] bezeichnet&amp;lt;ref group=web&amp;gt;Originalgeburtseintrag im katholischen Kirchenbuch von Altrohlau / bzw. Sedlec: [https://portafontium.eu/iipimage/30068123/sedlec-082_1060-n?x=67&amp;amp;y=404&amp;amp;w=431&amp;amp;h=247 hier].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die zweite Tochter, [[Gertrud Kossuth|Gertrud]] wird als Zwilling mit [[Johann Baptist Kossuth]] 1891 in [[Fraulautern]] (heute Saarland) zur Welt gebracht. Sein zweiter Sohn, [[Rudolf Wenzel Kossuth|Rudolf Wenzel]], kam 1893 in [[Maikammer]] zur Welt und fiel im Jahre 1914 im ersten Weltkrieg in [[Oostaverne]] in [[Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;alle Angaben Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015): Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler, Seite 458 unter Eintrag 3307.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Nach den Einträgen im OFB &lt;/del&gt;Maikammer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;müsste das Zwillingskind [[Johann Baptist Kossuth]] bereits verstorben sein (vor 1893). Jedenfalls &lt;/del&gt;wird &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;er in Maikammer &lt;/del&gt;bei den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Standsamtsunterlagen &lt;/del&gt;nicht &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mehr &lt;/del&gt;erwähnt&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Alle Angaben nach: Klauck, Hans Peter (1996): Die Einwohner von Fraulautern vor 1897 (2 Bände). Saarlouis: Vereinigung für Heimatkunde im Landkreis Saarlouis, 482 Seiten, Angaben zu Kossuth unter: 1427, Seite 464.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jedenfalls erfolgte die offizielle Namensänderung erst mit Eintrag vom Jahre 1906. Somit war {{PAGENAME}} bereits 46 Jahre alt. Zwischenzeitlich hatte er mit seiner Familie längst Dallwitz verlassen. Seine erste Tochter Anna wird 1887 in [[Altrohlau]] Nr.154 (Hausadresse) (heute Stará Role in Tschechien) geboren. Gemäß dem Originaltaufeintrag war das Geburtsdatum der 27. August, die Taufe folgte am 30. August&amp;lt;ref&amp;gt;Die Daten weichen also vom Ortsfamilienbuch bzw. dem Standesamt Maikammer ab.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Hier wird der Vater, Karl Johann Koschut (die Änderung des Names folgte ja erst im Jahre 1906) bereits als [[Porzellanmaler]] in [[Altrohlau]] bezeichnet&amp;lt;ref group=web&amp;gt;Originalgeburtseintrag im katholischen Kirchenbuch von Altrohlau / bzw. Sedlec: [https://portafontium.eu/iipimage/30068123/sedlec-082_1060-n?x=67&amp;amp;y=404&amp;amp;w=431&amp;amp;h=247 hier].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die zweite Tochter, [[Gertrud Kossuth|Gertrud]] wird als Zwilling mit [[Johann Baptist Kossuth]] 1891 in [[Fraulautern]] (heute Saarland) zur Welt gebracht. Sein zweiter Sohn, [[Rudolf Wenzel Kossuth|Rudolf Wenzel]], kam 1893 in [[Maikammer]] zur Welt und fiel im Jahre 1914 im ersten Weltkrieg in [[Oostaverne]] in [[Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;alle Angaben Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015): Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler, Seite 458 unter Eintrag 3307.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;In &lt;/ins&gt;Maikammer wird bei den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Standesamtsunterlagen der Zwilling &lt;/ins&gt;nicht erwähnt&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, obwohl dieser eine Heirat mit [[Catharina Elisabeth Link]] eingegangen ist&lt;/ins&gt;&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Alle Angaben nach: Klauck, Hans Peter (1996): Die Einwohner von Fraulautern vor 1897 (2 Bände). Saarlouis: Vereinigung für Heimatkunde im Landkreis Saarlouis, 482 Seiten, Angaben zu Kossuth unter: 1427, Seite 464.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Leider ist diese Catharina Elisabeth Link nicht im OFB Fraulautern verzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Interessanterweise ist beim Geburtseintrag des Zwillings [[Johann Baptist Kossuth]] ein Pate eingetragen. Es handelt sich um Johann Müller, seinen XXX aus Lichtenstadt. Vertreten wird dieser durch einen Johann Baptist Görgen, der wohl Vornamensgeber ist. Der Familienname [[Görgen]] war in [[Fraulautern]] sehr verbreitet. Leider findet sich auch [[Johann Baptist Görgen]] nicht in den Listen&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Matzinger am 17. Juli 2026 um 15:37 Uhr</title>
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Bisher ist die Ausbildung von Kossuth nicht recherchiert. Jedenfalls stammt er aus einer Region, die zahlreiche Steingut- und Porzellanmaler ausbildete und beschäftigte. Im Jahre 1887 wird er in Altrohlau jedenfalls als Porzellanmaler bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=zit&amp;gt;Das &amp;quot;Dalovice Porzellan / Johann Wenzel Ferdinand, der Ritter von Schönau, Besitzer des Weinguts Dalovice, begann 1804 mit der Herstellung von Steinprodukten. Da sie erfolgreich waren... gründete er im folgenden Jahr 1805 eine Steinfabrik. Um 1830 begann die Porzellanproduktion zu expandieren. [[Ludwig Pröschold]], der die Fabrik 1891 kaufte, war eine wichtige Persönlichkeit, die zur Entwicklung der Porzellanproduktion in Dalovice beitrug. Unter seiner Führung begann man, Porzellanwaren in großen Mengen in eine Reihe europäischer und außereuropäischer Länder zu exportieren.&amp;quot; Zitiert nach: [https://www.ou-dalovice.cz/turisticke-cile Internetseite des Ortes Dalovice, abgerufen 13.07.2026].&amp;lt;/ref&amp;gt;.[[Datei:Kossuth karl johann.png|thumb|350px|right]] Er war der uneheliche Sohn der [[Magdalena Koschut]] aus Dallwitz. Sie war die Tochter von [[Jakob Koschut]]&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Der als Pate genannte [[Johann Koschut]], [[Porzellandreher]] aus Dallwitz war möglicherweise ihr Bruder, also ein Onkel von Karl Johann Kossuth.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Tagelöhner in Dallwitz und der [[Anna Margaretha Amstädter]] aus [[Frauenreuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Margaretha Amstädter war in Klinghart (heute Krizovatka) geboren.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim Familiennamen der Mutter ist mit einem &amp;quot;*&amp;quot; ergänzt (und im freien Feld für den &amp;quot;fehlenden&amp;quot; Vater eingetragen): &amp;quot;Laut Erlaß der k.k. [[Statthalterei Prag]] vom 30. Juni 1906 Z:87565# hat die k.k. [[Statthalterei in Brünn]] mit Erlaß vom 4. April 1906 Z: 17698 dem Täufling die erbetene Änderung seines bisherigen Familiennamens in &amp;quot;KOSSUTH&amp;quot; bewilligt. / Pfarramt Dallwitz 19/7 1906 Schüninger Pfr.&amp;quot;. Der zweite Einschub, gekennzeichnet mit &amp;quot;#&amp;quot; lautet: &amp;quot;und Erlaß des h. r. Consistoriums Prag 18. 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Unter seiner Führung begann man, Porzellanwaren in großen Mengen in eine Reihe europäischer und außereuropäischer Länder zu exportieren.&amp;quot; Zitiert nach: [https://www.ou-dalovice.cz/turisticke-cile Internetseite des Ortes Dalovice, abgerufen 13.07.2026].&amp;lt;/ref&amp;gt;.[[Datei:Kossuth karl johann.png|thumb|350px|right]] Er war der uneheliche Sohn der [[Magdalena Koschut]] aus Dallwitz. Sie war die Tochter von [[Jakob Koschut]]&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Der als Pate genannte [[Johann Koschut]], [[Porzellandreher]] aus Dallwitz war möglicherweise ihr Bruder, also ein Onkel von Karl Johann Kossuth.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Tagelöhner in Dallwitz und der [[Anna Margaretha Amstädter]] aus [[Frauenreuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Margaretha Amstädter war in Klinghart (heute Krizovatka) geboren.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 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Bisher ist die Ausbildung von Kossuth nicht recherchiert. Jedenfalls stammt er aus einer Region, die zahlreiche Steingut- und Porzellanmaler ausbildete und beschäftigte. Im Jahre 1887 wird er in Altrohlau jedenfalls als Porzellanmaler bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=zit&amp;gt;Das &amp;quot;Dalovice Porzellan / Johann Wenzel Ferdinand, der Ritter von Schönau, Besitzer des Weinguts Dalovice, begann 1804 mit der Herstellung von Steinprodukten. Da sie erfolgreich waren... gründete er im folgenden Jahr 1805 eine Steinfabrik. Um 1830 begann die Porzellanproduktion zu expandieren. [[Ludwig Pröschold]], der die Fabrik 1891 kaufte, war eine wichtige Persönlichkeit, die zur Entwicklung der Porzellanproduktion in Dalovice beitrug. Unter seiner Führung begann man, Porzellanwaren in großen Mengen in eine Reihe europäischer und außereuropäischer Länder zu exportieren.&amp;quot; Zitiert nach: [https://www.ou-dalovice.cz/turisticke-cile Internetseite des Ortes Dalovice, abgerufen 13.07.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Kossuth karl johann.png|thumb|350px|right]] Er war der uneheliche Sohn der [[Magdalena Koschut]] aus Dallwitz. Sie war die Tochter von [[Jakob Koschut]]&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Der als Pate genannte [[Johann Koschut]], [[Porzellandreher]] aus Dallwitz war möglicherweise &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sein &lt;/del&gt;Bruder, also ein Onkel von Karl Johann Kossuth.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Tagelöhner in Dallwitz und der [[Anna Margaretha Amstädter]] aus [[Frauenreuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Margaretha Amstädter war in Klinghart (heute Krizovatka) geboren&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim Familiennamen der Mutter ist mit einem &amp;quot;*&amp;quot; ergänzt (und im freien Feld für den &amp;quot;fehlenden&amp;quot; Vater eingetragen): &amp;quot;Laut Erlaß der k.k. [[Statthalterei Prag]] vom 30. Juni 1906 Z:87565# hat die k.k. [[Statthalterei in Brünn]] mit Erlaß vom 4. April 1906 Z: 17698 dem Täufling die erbetene Änderung seines bisherigen Familiennamens in &amp;quot;KOSSUTH&amp;quot; bewilligt. / Pfarramt Dallwitz 19/7 1906 Schüninger Pfr.&amp;quot;. Der zweite Einschub, gekennzeichnet mit &amp;quot;#&amp;quot; lautet: &amp;quot;und Erlaß des h. r. Consistoriums Prag 18. Juli 1906 N 9217.&amp;quot; Als Pate ist ein [[Johann Koschut]] eingetragen, der von Beruf Porzellandreher (&amp;quot;Porzellaindreher&amp;quot;)&amp;lt;ref group=web&amp;gt;Dazu sehen Sie bitte diese Seite: [http://naucnastezka.ou-dalovice.cz/cz/zastavka-1 Porzellanfabrik]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Dallwitz war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''{{PAGENAME}}''' (*25.12.1860, getauft 26.12.1860 in [[Dallwitz]] (heute Dalovice, Tschechien) Nummer 35 (Hausnummer), t15.03.1944 in [[Maikammer]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Angaben: Schäfer/Stöckl, Seite 458&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=web&amp;gt;vollständige Angaben aus dem Geburts- und Taufregister hier: [https://portafontium.eu/iipimage/30068100/sedlec-059_0730-n?x=596&amp;amp;y=457&amp;amp;w=322&amp;amp;h=157 Sedlec 059, Místo: Dalovice (Dallwitz, Dalvice, Telwicz) Laufzeit: 1852-1872*]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war [[Porzellanmaler]]&amp;lt;ref group=beg&amp;gt;Zum Berufsbild und der Ausbildung von Kossuth, ob nun [[Emailmaler]] und [[Porzellanmaler]], bedarf es weitergehender Recherchen. Bisher ist die Ausbildung von Kossuth nicht recherchiert. Jedenfalls stammt er aus einer Region, die zahlreiche Steingut- und Porzellanmaler ausbildete und beschäftigte. Im Jahre 1887 wird er in Altrohlau jedenfalls als Porzellanmaler bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=zit&amp;gt;Das &amp;quot;Dalovice Porzellan / Johann Wenzel Ferdinand, der Ritter von Schönau, Besitzer des Weinguts Dalovice, begann 1804 mit der Herstellung von Steinprodukten. Da sie erfolgreich waren... gründete er im folgenden Jahr 1805 eine Steinfabrik. Um 1830 begann die Porzellanproduktion zu expandieren. [[Ludwig Pröschold]], der die Fabrik 1891 kaufte, war eine wichtige Persönlichkeit, die zur Entwicklung der Porzellanproduktion in Dalovice beitrug. Unter seiner Führung begann man, Porzellanwaren in großen Mengen in eine Reihe europäischer und außereuropäischer Länder zu exportieren.&amp;quot; Zitiert nach: [https://www.ou-dalovice.cz/turisticke-cile Internetseite des Ortes Dalovice, abgerufen 13.07.2026]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;[[Datei:Kossuth karl johann.png|thumb|350px|right]] Er war der uneheliche Sohn der [[Magdalena Koschut]] aus Dallwitz. 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		<author><name>Matzinger</name></author>
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		<title>Matzinger am 17. Juli 2026 um 15:32 Uhr</title>
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Unter seiner Führung begann man, Porzellanwaren in großen Mengen in eine Reihe europäischer und außereuropäischer Länder zu exportieren.&amp;quot; Zitiert nach: [https://www.ou-dalovice.cz/turisticke-cile Internetseite des Ortes Dalovice, abgerufen 13.07.2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der uneheliche Sohn der [[Magdalena Koschut]] aus Dallwitz. Sie war die Tochter von [[Jakob Koschut]]&amp;lt;ref group=anm&amp;gt;Der als Pate genannte [[Johann Koschut]], [[Porzellandreher]] aus Dallwitz war möglicherweise sein Bruder, also ein Onkel von Karl Johann Kossuth.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Tagelöhner in Dallwitz und der [[Anna Margaretha Amstädter]] aus [[Frauenreuth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Margaretha Amstädter war in Klinghart (heute Krizovatka) geboren&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim Familiennamen der Mutter ist mit einem &amp;quot;*&amp;quot; ergänzt (und im freien Feld für den &amp;quot;fehlenden&amp;quot; Vater eingetragen): &amp;quot;Laut Erlaß der k.k. [[Statthalterei Prag]] vom 30. 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		<title>Matzinger am 17. Juli 2026 um 15:28 Uhr</title>
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		<title>Matzinger: /* Nachkommen */</title>
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		<author><name>Matzinger</name></author>
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		<title>Matzinger am 17. Juli 2026 um 15:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-07-17T15:24:53Z</updated>

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		<author><name>Matzinger</name></author>
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